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Da ich Bestätigung der Telefonnummer schon deaktiviert hatte als es noch funktionierte mit den Verifizierungs SMS dürfte es daran nicht liegen.
Telefonnummern können auch bestätigt sein, wenn die Bestätigung aus ist. Kürzlich bin ich auch Opfer der Google-SMS geworden (möglicherweise als Nebeneffekt der Aktivierung von RCS). Hab die offenbar indirekt aktivierte Bestätigung sofort wieder ausgeschaltet, aber die Telefonnummer ist jetzt bis auf Weiteres bestätigt. Im Prinzip ist auch die Bestätigung andersrum möglich; meine uralte Hauptrufnummer im Google-Account ist bis heute bestätigt, und die hat glaub ich nie von sich aus eine SMS an Google geschickt, sondern nur eine bekommen.
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Der primäre Zweck ist doch einfach, dass möglichst viele 1 € mehr zahlen und möglichst wenig weniger als zuvor. Bezüglich möglicher Überlastung waren sie noch nie allzu empfindlich. Ist bei Telefonica bei mir auch nicht wesentlich schlimmer geworden als zuvor, während Vodafone seit Sommer extrem nachgelassen hat und jetzt vorallem am Wochenende chronisch überlastet ist (trotz Ausbau seither, sowohl eigenen als auch bei 1&1; möglicherweise behandeln sie da aber auch Lidl Connect schlechter als sonstige Kunden).
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finanzielle Ressourcen (bei Inbetriebnahme von B1 werden zusätzliche Lizenzgebühren fällig, so dass es sich momentan noch eher lohnt, die Kunden ins Roaming zu schieben?)
Zahlen müssen werden sie völlig unabhängig von der Benutzung.
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Was habt ihr dem Kundenservice geschrieben? Habt ihr direkt um Gutschrift für den 2. und 3. Zeitraum gebeten?
Ich hab keine Forderung gestellt, sondern nur auf die ausbleibende Gutschrift hingewiesen (und neben der veränderten Vertragszusammenfassung bei der Gelegenheit auch auf die fehlende SMS und die Verspätung bei der 1. Gutschrift; bei der dazu mitgelieferten und verlinkten Dokumentation waren auch jeweils explizit die aufgerundeten 4.50 € enthalten). Geantwortet haben sie nur knapp mit 2 × 50% = 8.99 €, woraus ich schließe, dass es auch für den 3. Zeitraum sein soll. Buchungstext war übrigens wie bei der Rückbuchung der 8.99 € nach Portierung und nicht »Extra-Guthaben« wie bei den Boni.
Dazu, ob WLAN übers Ausland geht, haben sie höchstens Indizien. Sicher ist bloß, wo die SIM-Karte eingebucht ist. Beides kann vorallem im Grenzgebiet auch verschieden sein.
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Ich hab jetzt 8.99 € für 8 Wochen gekriegt, also sogar noch um 1 Cent beschissen. Aber Reaktionszeit per E-Mail am Abend unter 30 Minuten. Die machen das inzwischen offenbar völlig routinemäßig (aber individuell verschieden). Auf meine Anmerkung, dass sie auch die Vertragszusammenfassung manipuliert haben (Rabatt dort gegenüber der originalen Version rausgestrichen), sind sie nicht eingegangen.
Das hat jetzt aber zur Folge, dass ich rechtzeitig auf den kleinen Datentarif plus die geschenkten 10 GB wechseln könnte und es dann ohne weitere Aufladung grad noch schön für weitere 12 Wochen reichen würde.
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Wir haben das schonmal gehabt. Rechtssicher ist es bloß von der Verzichtserklärung und der Portierungsinfo jedenfalls nicht.
Daten werden natürlich nicht sofort gelöscht; im Fall ohne Portierung müssen sie schon für eine mögliche Portierung erstmal erhalten bleiben. Beliebig verarbeitet werden dürfen sie aber jedenfalls keine 10 Jahre. Vodafone macht sich da zwar keine Einschränkungen, aber die allgemeine Datensparsamkeit sollte dann eher strikter auszulegen sein als das 1 Jahr, das sich z.B. die Telekom generell gibt.
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Hab heute übrigens mal mitgekriegt, was derzeit direkt nach Einschalten statt »Kaufland Mobil« angezeigt wird. War »T-Mobile D«. Weiß aber nicht, ob das aus dem Netz kommt oder statisch aus SIM oder OS. Ist nur manchmal so lang sichtbar, dass man es lesen kann, und hab die letzte Zeit davor nicht oft genug drangedacht, aufzupassen.
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daher bin ich mit einer Portierung auf der sicheren Seite
Bei Portierung ist höchstens sicher, dass danach die SIM nicht mehr funktioniert. Eine Kündigung ist damit nicht zwingend verbunden. Kündigungsbutton ist zumindest rechtlich sicher, sobald man die Eingangsbestätigung mit den korrekten Daten hat. Reine Unbenutzbarkeit bewirkt bei Vodafone auch praktisch nicht unbedingt ein Vertragsende und dann insbesondere nicht die Löschung der Daten.
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Das zweite Mal zum Lidl sehe ich eher riskant zumal die den Freundschaftswerbebonus verweigern.
Wenn da was riskant ist (sofern es überhaupt funktioniert), dann wohl die Gutschrift für den laufenden Tarif (wenn man einen hat). Die 10 € kommen ja praktisch automatisch als umfunktioniertes Startguthaben. Nachdem sie bei Portierung eh einen neuen 4-Wochen-Zeitraum anfangen, sollte sich das Risiko minimieren lassen, indem man den Termin möglichst nah ans Ende der 4 Wochen legt.
Während der laufenden Portierung war der Portierungsantrag übrigens explizit gesperrt (hab erwartet, dort dann über den Stand informiert zu werden). Bin mir nicht mehr sicher, ob direkt dabeigestanden hat, dass es erst danach wieder geht. Aber technisch ist dann dieses Konto ja eh weitgehend tot und die portierte Nummer auf einem neuen; drum würd ich eher damit rechnen, dass erneute Portierung im Prinzip funktioniert. Hat auch danach geklungen, dass man die unportierte SIM auf Wunsch als eigenen Vertrag weiternutzen könnte (aber ob das der Kundenservice praktisch hinkriegt, ist fraglich).
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Vermutlich wie bei Penny mobil, also online Tarif vorselektiert und offline trotz spezieller Umverpackung wahrscheinlich nicht. Der Aktivierungscode war bei Penny (siehe oben) vom inneren Teil, wo explizit draufsteht, dass er für alles gilt. Auf dem Kassenzettel steht auch nur »Pennymobilbasis« für eine außen als Smart gelabelte SIM. Das aber besser in einem Rewe verifizieren. Ob im Aktionszeitraum gekauft, können sie zwar feststellen, ist aber weder in den Bedingungen im Bild vorausgesetzt, noch wär das sonst üblich.