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Genau genommen ist es 1 Monat (28 bis 31 Tage) nach Vertragsende, wobei das TKG unterstellt, dass man das bis dahin beim abgebenden Anbieter beantragt. Real läuft es über den aufnehmenden Anbieter, und die Portierungsspezifikation sieht vor, dass dessen Anfrage genau dann wegen Verspätung abzulehnen ist, wenn die Rufnummer bei Zustellung mindestens 90 Tage inaktiv ist, wobei als Zustelldatum der Arbeitstag nach Zustellung gilt (an dem Tag wird gegebenenfalls die Zurückportierung der Rufnummer zu ihrem heimischen Rufnummernblock eingeleitet).
Norma connect hat nichts dazu in den AGB; faktisch werden wohl die 90 Tage gehn, aber verlassen sollte man sich darauf wohl besser nicht. Aber übrigens steht in den AGB:
Zitat
Ein allgemein zugängliches, vollständiges und gültiges Preisverzeichnis finden Sie unter http://www.norma-connect.de/rechts-texte.
Der Link ist tot, aber wenn man den Bindestrich rausoperiert, kommt man zu der Seite, wo die unvollständige Preisliste verlinkt ist.
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Hab das auch allgemeiner gemeint. Aber diese Congstar Services GmbH hat wohl davor »Mainsee 760. V V GmbH« geheißen und war bei Drillisch daheim. https://www.teltarif.de/drilli…e-telekom/news/46265.html
Offensichtlich hat sie die jetzige Anbieterkennung erst danach gekriegt. Möglicherweise sind die Kunden damals auch alle portiert worden. Zu der Zeit (Anfang 2012) war das Portierungsverfahren wohl grad in einer größeren Überarbeitung; weiß nicht, ob es die Kennungen davor überhaupt gegeben hat.
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Das Netz sollte in der Phase völlig egal sein; das muss nur der abgebende Anbieter wissen (und er kann mehrere Netzbetreiber haben). Dann zählt auch nicht primär das Netz, sondern die Rufnummernverwaltung. Einige Anbieter wie Lebara oder Sipgate machen das selber.
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Formal sind es jedenfalls verschiedene Anbieter: Penny mobil ist Congstar Services GmbH und Congstar ist real Telekom. Ansonsten haben die Anbieterkennungen wohl eher historische Gründe, aber verschiedene werden wie externe Portierung behandelt.
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Ich wechsel meine SIMs regelmäßig zwischen Mini (Router), Mikro (altes Smartfon) und Nano (neues Smartfon) und setz die bei Bedarf ohne Adapter so wieder zusammen. Sind nicht alle gleich stabil und hängt auch von der Bauart der Slots ab, aber ich krieg auch die lapprigeren wieder in den Router, wo ich sie sogar leicht biegen und unter einen knapp sitzenden Bügel bringen muss. Ich heb mir alte SIMs als potenziellen Ersatz für die Rahmen auf, hab aber noch nie eine dafür gebraucht.
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Lidl Connect schreibt, dass man das Guthaben für die Jahrespakete vor der Aktivierung aufladen kann. Um die aktuelle Aktion noch mitzunehmen, ist das möglicherweise auch notwendig. Sonst könnte man im Classic aktivieren und später ins Jahrespaket wechseln.
Lidl Connect aktiviert in der Regel ziemlich sofort nach Identifikation mit der Rufnummer aus dem Starterpaket und schickt zur Portierung (die man erst danach beantragt) eine neue SIM zu. Laufzeit des aktuellen Tarifs beginnt dann neu; das davor war faktisch kostenlos. U.U. muss man ihnen aber nachlaufen, bis alles korrekt übertragen ist. Ob das bei den Jahrestarifen genauso läuft, kann ich aber nicht sicher sagen.
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Mit Kündigungsbutton muss die Antwort sofort (also binnen Sekunden) kommen. Davon ist es zwar noch nicht bearbeitet, aber das geht dann zu deren Lasten. Bei Prepaid, wo tägliche Kündigung in der Regel zumindest vorkommen kann, geht es deshalb meistens auch faktisch schnell. Bei E-Mail ist es im Prinzip nicht anders, außer dass man da u.U. die Beweislast hat, dass sie auch zugegangen ist. Rückzahlung von Guthaben ist halt nochmal eine andere Sache.
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Wie es die SIM-Karte bei Rewe für 1 € gegeben hat, waren da jedenfalls auch die 30 GB im Allnet M bei Aktivierung bis 28. April beworben.
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Bei Norma connect und Kaufland mobil fehlen diese Angaben glaub ich schon ewig. Sollte man vielleicht mal der Bundesnetzagentur stecken, die das kontrollieren sollte. Mit »klar, verständlich und leicht zugänglich in maschinenlesbarer Weise und in einem für Endnutzer mit Behinderungen barrierefreien Format« ist es insbesondere bei der Telekom auch nicht so weit her.