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Allerdings versteh ich nicht, warum diese Plattformen dermaßen statisch sind. Es geht zwar um große und sensible Datenmengen, aber im Verhältnis zu anderen heutigen Softwareprojekten ist die nötige Funktionalität doch sehr begrenzt. Ist das alles in Cobol geschrieben und es lebt niemand mehr, der das noch warten kann? Bei dem induzierten Supportaufwand muss sich das doch schnell amortisieren. Andererseits sind natürlich exzessive Ausfälle durch Wartungsarbeiten wie bei Telefonica auch nicht erstrebenswert.
In der Werbung haben sie es schon als erhöhtes Startguthaben verkauft und nicht als separaten Bonus. Da waren die 10 € in »inklusive 10 € Startguthaben« durchgestrichen und daneben im selben Design 20 €.
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Die Grenze für langsam sollte aber laut Spezifikation Ende des folgenden Arbeitstags sein. Bis dahin muss eine Anfrage beantwortet sein; der Rest sollte aufs Konto des aufnehmenden Anbieters durch verzögerte Anfrage oder verzögerte Weitergabe der Antwort gehn.
Aber im vorliegenden Fall scheint ja Telefonica geschrieben zu haben, dass sie derzeit nicht antworten können, wobei der heutige Arbeitstag noch nicht abgelaufen ist.
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Die Automatisierung ist gegeben. Das Problem liegt meistens daran, dass die vom Marketing vorgegebenen Fristen (48h) nicht eingehalten werden, und dann eben Samstag und Sonntag solche Jobs nicht ausgeführt werden..
Was verstehst du denn unter »Automatisierung«? Einen vorgefertigten Datenbankjob, der unter Aufsicht ausgeführt wird, wenn alle paar Tage zufällig wer drandenkt? Ich mein eigentlich eher eine Abfrage direkt im jeweiligen Prozess. In dem Fall halt direkt 20 € statt 10 €. Und unter »Rabatt« versteh ich heute normalerweise, dass es billiger ist und ich nicht erstmal den Betrag bis auf Weiteres vorschießen muss. Aber ist noch eher wie Rabattmarken. Immerhin war das auch aus der Vertragszusammenfassung ersichtlich. Aber ist ja offenbar nach Portierung trotzdem bei niemandem mehr angekommen.
Wobei das bei der Telekom auch nicht viel besser ist; sowas funktioniert nur bei Telefonica. Bei Penny Mobil hab ich die eindringliche Warnung missachtet, die SIM-Karte nicht vor Aufforderung in Betrieb zu nehmen. Im Lauf der Stunden haben verschiedene Sachen dann bröselweise funktioniert, und erste SMS war schließlich, dass mein Tarif pausiert worden ist, weil das Guthaben nicht reicht. Ist dann aber immerhin mit komplettem Guthaben inklusiv aller versprochenen Boni revidiert worden, bevor ich auf Vorhandensein der Messagingoption in dem Fall testen hab können.
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Vielleicht führen solche Anfragen aber auch dazu, dass sie doch mal erwägen, in Automatisierung anstatt in Support zu investieren. Sowas sollte ja an sich eine Frage von Sekunden sein. Aber wenn sie es nicht auf die Reihe kriegen, sollten sie es womöglich doch lieber ganz bleiben lassen.
Bei dem 1 Cent hab ich ihnen wohl doch Unrecht getan, weil da ist glaub ich nur 90% gestanden, was anderswo fehlinterpretiert worden ist (wobei das auch Lidl und nicht direkt Lidl Connect ist).
Im Übrigens interessieren mich Probleme mehr als wenn vorallem im Telekomthread jeder einzeln berichtet, dass das passiert ist, was zu erwarten war und wonach zuvor auch jeder einzeln gefragt hat.
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Weiß nicht, ob das mit den Plattformen wirklich stimmt. Am Ende muss es eh interoperabel sein, und die Masse ist Backend und Zugriffsmöglichkeiten für den Kundendienst. Websites sind zwar nicht ganz so geklont wie bei Drillisch, aber technisch ziemlich identisch sind Kaufland, Norma und Edeka offensichtlich schon.
Die Frage ist auch, an wen was outgesourct ist. Mails von Kaufland mobil kommen real von Compax Österreich. Lifecell muss ja mal Mobilezone gewesen sein, aber bei Antworten vom Support hat Compax noch Multibrand PG 0707 im Disclaimer. Muss also wohl schon länger her sein. https://compaxdigital.com/pres…ax-as-technology-partner/
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Dass Lidl Connect Versprechungen grundsätzlich nicht einhält, nervt mich aber auch ziemlich. Und es geht ja nicht nur um die Zeit, sondern manches kriegt man ohne Reklamation garnicht (und mit auch nicht unbedingt oder unvollständig). SIM-Karten waren ja auch wieder 1 Cent teurer als angepriesen. Alles trotzdem noch attraktiv, aber vertrauenswürdiger als Lebara werden sie so nicht.
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Schon 35 GB jedes halbe Jahr wär zu extrem viel besser als die kleinen Standard-Jahrespakete. Soll ja möglichst nicht für Leute in den teureren eigenen Tarifen interessant sein. Aber warum die Telekom ihren eigenen Jahrestarif im Verhältnis zum Rest so attraktiv macht, ist mir auch schon ein Rätsel. Muss wohl bei Neukunden deutlich besser ziehn als bei den kannibalisierten eigenen.
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Wenn die abgebende Seite was von Bearbeitung schreibt, dann ist das sogar schon faktisch eine Fehlermeldung, weil es dann offensichtlich nicht automatisch funktioniert, sondern irgendwie aussortiert worden sein muss. Bei Telefonica hab ich an der Stelle immer direkt den Termin gekriegt, deutlich früher als vom aufnehmenden Anbieter.
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Bloß auf die Werbung kann man sich nicht verlassen. Aber vor Buchung muss es ja eine Vertragszusammenfassung geben, woraus das hervorgehn sollte.
Wenn ich das auf der Website nochmal les, steht da übrigens nichts davon, dass die 10 GB auf ein halbes Jahr begrenzt sind. Dass sie nachrangig verbraucht werden, macht auch nur dann Sinn, wenn sie länger gültig sind. Also vielleicht doch eine Art Datenreserve.
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Woher soll man eben definitiv als Kunde wissen z.B.ob es dauerhaft ist oder nicht.
Wenn es nicht explizit anders vereinbart ist, ist es immer dauerhaft. Für Preiserhöhungen in laufenden Verträgen sind die Spielräume nicht groß, und in den meisten Fällen hat man dann zumindest ein Sonderkündigungsrecht. Der Anbieter kann halt regulär kündigen, wenn es sich für ihn nicht mehr lohnt.