Beiträge von xrw

    Bei der im Teltarif Artikel gezeigten Anlage hängen die unteren Antenen dagegen in geschätzt ~1m Höhe über Boden

    Das ist ein Symbolfoto. Offensichtlich handelt es sich um die Standortbescheinigung 370474. Vertikaler Sicherheitsabstand der Gesamtanlage ist 3.96 m ab Unterkante der Bezugsantenne, die sich 30.2 m über Grund befindet. Informationen über die Hochhaushöhe gibts wohl nicht, und ich hab jetzt auch nicht weiter nach einem Bild gesucht (auch die Lokalpresse hat bloß ein Symbolfoto), aber typischerweise wird sie zu niedrig hängen, dass es reichen würde. https://forum.vodafone.de/t5/S…ng-miserabel/td-p/3310953


    Das andere scheint #720996 zu sein, wo die Bezugskante 7.80 m über Grund ist und der vertikale Sicherheitsabstand 4.73 m.

    Die Ausweisdaten beruhen auf § 172 TKG (und im Fall von Postident auf der zugehörigen Verordnung der BNetzA, was sie für eID mangels Ermächtigung verboten gekriegt haben). Congstar verweist hier wie üblich nur auf die rechtliche Verpflichtung (wozu aber nicht die Ausweisnummer gehört).


    Aber was ich bisher völlig überlesen hab:

    Zitat

    Die congstar führt zur Verhinderung von Vertragsschlüssen jeglicher Art eine Non Compliance List. Zweck ist es sicherzustellen, dass mit Personen, zu denen eine negative Vertragshistorie vorliegt, keine Vertragsabschlüsse möglich sind. In regelmäßigen Abständen werden diese Einträge überprüft. (Art. 6 Abs. 1f DSGVO)

    [...]

    Der Verarbeitung auf Grundlage des berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1f DSGVO) kannst du jederzeit widersprechen, siehe unter: „Welche Rechte habe ich?“

    Wobei »congstar« bei Penny mobil als Kürzel für »Congstar Services GmbH« definiert ist und bei Congstar als »Marke der Telekom Deutschland GmbH«.

    Congstar sagt das:

    Zitat

    Ferner setzt congstar das Risikomanagementverfahren „Device Ident“ auf Basis der für die Bestellung genutzten Endgeräte ein. Dieses Verfahren analysiert verdächtige Verhaltensmuster und Parameter eines Endgerätes im Rahmen der Betrugserkennung, ohne dabei personenbezogene Daten zu verwenden. Betrügerisch genutzte Geräte werden in diesem Fall der Firma Risk.Ident GmbH, Sternstraße 105, 20357 Hamburg gemeldet. Rechtsgrundlage dieser Datenverarbeitung ist Artikel 6 Abs. 1f DSGVO.

    Also bei Penny mobil, wo die Congstar Services GmbH verantwortlich zeichnet, während bei Congstar selber die Adresse anders ist und die Telekom Deutschland GmbH als verantwortlich angegeben wird.

    Ich glaub ja eher nicht an diese Ausweisnummerntheorie, aber möglicherweise ist bei Gelegenheit ein neues Gerät sicherer. Congstar gibt auch an, mittels externem Dienstleister zu versuchen, das genutzte Gerät zu identifizieren. Andererseits muss man dann damit rechnen, dass es auf einer Blacklist landet, wenn man bei Congstar abgelehnt wird, und man sich damit auf die Dauer noch mehr Probleme einhandelt.


    Wenn er nochmal dafür gezahlt hat, werden es neue Starterpakete gewesen sein.

    Bei Kaufland mobil für den Zweck sollte man noch erwähnen, dass die Daten ohne Datenoption so weit gesperrt sind, dass (ohne APN-Manipulation) auch kein VoLTE mehr funktioniert. Messagingoption sollte sich bei Guthabenmangel regulär per App buchen lassen, aber auch nur für 4 Wochen, und hat wohl noch niemand getestet. Mir wird Smart L ohne ausreichendes Guthaben angeboten, aber nicht der noch teurere Halbjahrestarif. Teste jetzt aber lieber nicht, ob sich so tatsächlich Guthabenmangel erzeugen lässt. Buchung per SMS ist eh einfacher, solang das noch funktioniert.

    Allein das Landgericht Düsseldorf hat 4 Kammern, die sich mit Wettbewerbs- und Markenstreitigkeiten unter Kaufleuten befassen (2 davon ausschließlich, 2 machen auch noch Anderes). Praktischerweise ist die 8. Handelskammer in Düsseldorf für Beklagte mit Anfangsbuchstaben A, B, E, I, M, N, O, Q, T, V und X zuständig und könnte damit wohl alle Netzbetreiber abfertigen (inklusiv Quam).