Beiträge von lightning666

    Hallo zusammen,


    ich nutze die WAP-Flat von O2... Funktionier auch alles einwandfrei, komme auf jede Seite und auch auf das O2 Portal. Allerdings lässt sich das Communicationcenter nicht öffnen???
    Benutze ein S68 und den normalen eingebauten Browser...



    Irgendjemand eine Idee?

    Zitat

    Original geschrieben von Farron
    Kommt auf deinen Vertrag an ob du den Zugangspunkt nutzen darfst.


    Mit einem Active-Vertrag soll es z.B. nicht funktionieren. :confused:


    Also ich hab den Active 50 Vertrag und nutze wap.viaginterkom.de (hoffentlich kostenfrei)...

    Wo liegt überhaupt genau der Unterschied zwischen dem Proxy und dem APN-Einstellungen??


    Ich hab in meinem Handy (S68) jetzt unter Proxy die 195.182.114.05 eingetragen und unter NAP den APN wap.viaginterkom.de ...


    Das sollte jetzt ja eigentlich alles richtig sein...



    Und noch ne weitere Fragen: Wenn ich "normale" html-seiten (also z.B. http://www.telefon-treff.de ) mit meinem eingebauten WAP-Browser aufrufe, dann ist das auch durch die Flat abgedeckt?


    Danke und Gruß!

    Zitat

    Original geschrieben von Saymen
    der sinn ist das ich mcdonalds faktisch und nicht effektiv gerechnet 12 % in den rachen schiebe, sondern das ans finanzamt abgeführt wird.


    so wenn ich jetzt im inland eine ware kaufe, dann führe ich lieber ans finanzamt ab, wo die wahrscheinlichkeit höher ist das mir das geld irgendwann wieder zugute kommt, als das ich das einem amerikanischen giganten abführe.


    alleine werde ich das nicht schaffen, massen werde ich auch keine bewegen können, aber es geht ums prinzip und ist nur logisch.


    Naja...


    sieh es mal als eine Art Mischkalkulation zwischen Inn- und Außerhausverkauf. Insofern, falls nur noch Innhausverkauf quittiert wird, dann werden die Preise wohl mittelfristig steigen...

    Es kommt auch sehr viel auf die Art der Mitarbeiter an...



    1. Gruppe: Jüngere Leute, die arbeiten müssen, weil sie keinen anderen Job kriegen und täglich bei McD sind und viel viel Stress ertragen müssen...


    2. Gruppe: Viele ältere Mitarbeiter und Hausfrauen, die so um die 100 Stunden im Monat arbeiten und meistens nur ein Zubrot zum Einkommen des Hauptverdieners beisteuern


    3. Gruppe: Schüler und Studenten, die wenig bis selten (1 bis 3 Tage die Woche) bei McD arbeiten und auch noch SPaß an der Arbeit habe, weil sie relativ selten da sind und der Job recht abwechlsungsreich!! ist und der Stress bei wenigen Arbeitstagen nicht überhand nimmt. Besser bezahlte findet man als Student auch leicht anderswo.




    Ich bin nun schon lange genug mit dabei und diese Einteilung ist sehr oft als Maßstab anzulegen. Gruppe 1 vermittelt am wenigstens das McD-Gefühl, Gruppe 2 ist schon gut dabei und Gruppe 3 ist einfach mit Spaß an der Arbeit.


    Nagelt mich nicht darauf fest, dass nun Schüler und Studenten besonderns freundlich sind, dass wird auch jeder andere McD-Mitarbeiter sein. Allerdings arbeiten halt hauptsächlich Schüler und Studenten wenig genug, um nicht diese "Arbeitsroutine" einschleifen zu lassen. Außerdem ist es gerade für Studenten ein angenehmer Job, da man einfach mal "abschalten" kann von Lernstress etc. und einer einfachen Tätigkeit nachgeht... das entspannt innerlich und man hat automatisch ein McD-Smile auf den Lippen, was noch nicht einmal professionell aufgesetzt wirkt...


    Naja.. ich muss ins Bett... ich schreib zuviel :-)


    Gute Nacht!

    Zitat

    Original geschrieben von hr3ler
    Genau, das Fleisch lagert im Rohzustand im Tiefkühlhaus.
    Da man ja nie weiß, wie viele Burger in den nächsten Minuten verkauft werden, wird das Fleisch gegrillt und dann in einer speziellen Warmhalteeinheit aufbewahrt. Durch diese entsprechende Einheit wird gewährleistet, dass das Fleisch 60 min (bei den kleinen Pattys) und 45 min (bei den großen) aufbewahrt werden kann, ohne einen geschmacks bzw. Qualitätsverlust zu bekommen. Außerdem gibt es spezielle Stocktabellen, die einem angeben, wie viel Fleisch bei einem gewissen Umsatz vorgefertigt werden soll, bzw. wie viel vorrätig sein sollte um a) immer genügend zu haben, aber auch um b) keinen zu hohen Waste (Abfall) zu erzielen. Somit wird gewährleistet, dass die Burger immer relativ frisch zubereitet werden. Auch die Zutaten sind entsprechend frisch, so werden die Tomaten z.B. mehrmals täglich geschnitten.
    So dauert es zwar manchmal etwas länger als bei McD, aber dafür bekommt man frische Ware und vor allem so, wie man es möchte (also auch ohne Tomaten oder mit extra Zwiebel). Das hält dann zwar in der Küche etwas auf, ist aber ein schöner Service!


    Das Fleisch wird IMMER frisch gebraten und niemals irgendwo aufgehoben...