Beiträge von alpha

    Leider *schnief* ;) ist ja der Thread "Was hört Ihr gerade" zügig mit einem Schloss versehen worden - also hau iche es für die, die Spass dran haben, hier rein.
    Es gibt aber nur TV für die Ohren (es sei denn, irgendein 3. Programm würde es auch übertragen):
    In wdr5 läuft gerade live von einem Jazzfestival (Viersen?) die reaktivierte "Rhythm Combination & Brass" unter Peter Herbolzheimer - noch bis 24:00.

    Delle im Laminat


    Nu isses also passiert.


    Lazy von Deep Purple mal ein gaaaanz kleines bisschen lauter (Nachbarn sind in Urlaub) abgespielt - und nach etwa 5 min scheppert es tierisch:
    Eine etwa 1 kg schwere Versteinerung (der selbst nix passiert ist und die im Regalteil steht, auf dem die Bassbox liegt) ist aus 1,50 m mit der spitzesten Kante voran aufs Laminat gekracht ("Das sieht nisch schön aus" - Zitat Springmaus) und hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen...
    Das Laminat ist relativ hell. Hat jemand Tipps zum Verfüllen?

    Da Du hier im Kleinkram postest, empfehle ich Dir einen Blick in diverse Zeitungen² (ausser den einschlägigen Boulevardblättchen), die seit Tagen ausführlichst das Thema behandeln. Die taz kannst Du Dir in dem Zusammenhang übrigens sparen.
    Bei Diskussionsbedarf bitte eigenen Thread aufmachen. Danke.


    PS:
    Erinnert mich fatal an den Thread, in dem sich jmd. darüber entrüstet, er habe ja gar nicht gewusst, wieviele indirekte Steuern er zahlt. Hält sich anscheinend auch konsequent Augen und Ohren zu...
    Volker Pispers hat so Leutchen auch gerne auf dem Kieker "Das hab ich ja garnicht gewusst..." [small](Stimmlage ca. 2 Oktaven höher)[/small]


    PPS:
    Nur der Vollständigkeit halber: Entschuldigung liegt inzwischen vor.


    ²...oder zB den [URL=http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-437405,00.html]perlentaucher[/URL]

    Vor 4 Tagen im [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-436348,00.html]Spiegel[/URL]:


    "Der normale Käufer bei Karstadt, Metro und Lidl ist ein regelrechter Globalisierungsfanatiker: Er vergleicht Preis und Leistung und will immer das Billigste. So vernichtet er massenweise Jobs in Europa - am Ende auch den eigenen.


    Der Sozialstaat ist im Grunde nichts anderes als ein Kartell. Der Unterschied zwischen dieser Schutzvereinigung und den üblichen Kartellbrüdern in den Konzernspitzen besteht darin, dass der Sozialstaat nicht nur wenigen, sondern vielen nützt. Eigentlich fast allen Bürgern, die in seinen Grenzen leben. Vereinfacht kann man es auch so sagen: Der moderne Sozialstaat hat uns alle zu Kartellbrüdern gemacht. Wir profitieren von seinen Schutzrechten wie von seinen finanziellen Zuteilungen.


    Wir nehmen gern die getrennten Betriebstoiletten in Anspruch, die unsere Arbeitsstättenverordnung für Mann und Frau vorsieht, akzeptieren die gesetzlich festgeschriebenen Urlaubstage, den Kündigungs- wie den Krankheitsschutz, und wenn alles schief läuft im Leben, greifen wir auf die Sozialhilfe zurück, die sich samt Wohnungs- und Kindergeld bis auf die Höhe eines Verkäufergehalts summieren kann.


    Wenn dieses Schutzkartell, das den Preis der Arbeitskraft um einen Sozialaufschlag verteuert, mit einem Wirtschaftsraum konkurriert, der eine solche Schutzvorrichtung und damit auch einen derartigen Sozialaufschlag nicht kennt, wirkt das Kartell nicht mehr beschützend, sondern bedrohlich. Denn einer der Gründe für die Preisdifferenz zwischen den neuen und den alten Mitgliedern des Weltarbeitsmarkts ist der Sozialstaat, dessen Früchte die einen genießen, derweil die anderen ihn nur vom Hörensagen kennen. Die Mitglieder der Sozialbruderschaft sind von Stund an in Gefahr, ihrer beruflichen Existenz beraubt zu werden. Was gestern noch eine Errungenschaft westlicher Zivilisation war, wirkt nun wie ein Klotz an ihrem Bein."


    Mehr dazu in obigem Link, der wiederum ein Trailer für das dortselbst herausgegebene Buch ist, daher auch mein längeres Zitat.

    Hämmer:
    Da würde ich weiter unten anfangen - 100g für Feines, 300g als Standard und ein Fäustel (meiner hat 5€ gekostet)



    Zum pauschalen "teuer=gut" fiel mir gleich die Schlagzeile zu einem Bohrhammertest von vor zig Jahren in "selbst ist der Mann" (gibts die eigentlich noch?) ein:
    "Ob hämmern oder bohren, Hilti hat verloren" :D
    Habe ne alte AEG, die damals 250 DM gekostet hat (war viel Geld) - das Entriegeln des SDS-Bohrers ist nur was für Energiker, ich kann mich aber einfach nicht von dem Teil trennen...


    Ich beurteile Werkzeug immer nach Aussehen und Preis - und der darf niedrig sein. Wenn ich zB eine Puk-Säge brauche, kann ich eine original Puk nehmen - oder so ein gebogenes Drahtteil. Das erfüllt für "mal eben zwischendurch" auch seinen Zweck, vor allem kann man sich 2 anschaffen und hat dann eine mit Metallsägeblatt und eine für Holz und braucht nicht umzuspannen. Und das für 2€ pro Stück. Vorher aber den Biegetest machen: Was sich mühelos zum annähernd rechten Winkel biegen lässt, bleibt im Laden...


    Womit ich sehr gerne arbeite, sind Rückwandschrauben.
    Gibt es fast nur von Spax, sind 20-25mm lang, haben einen flachen aber breiten Kopf und sind selbstschneidend (und kaum zu bekommen...). Auch absolut genial zum Vorbohren für grössere Schrauben (statt den Bohrer rauszuholen).


    Kombizange:
    Brauche ich ausschliesslich dann, wenn ich keinen Hammer zur Hand habe. Das Teil ist zu sonst nichts richtig zu gebrauchen (ok, mit viel Fingerspitzengefühl auch zum Abisolieren...). Wenn ich was Kleines festhalten will, bin ich mit einer (gekröpften) Telefonzange besser bedient, für Grösseres nehme ich eine Rohr-/Wasserpumpenzange.


    Vor dem Ratschenkasten würde ich mir erstmal einen Gabelschlüsselsatz zulegen. Darf erstmal billig sein - sollte aber nicht so aussehen ;)
    Schön ist auch ein kleiner Ratschenkasten, dessen grösste Nuss 10mm ist :)


    Wurde der Elektroschraubendreher (ok, ich sage meistens -zieher) schon erwähnt? Ich meine einen Prüfschraubenzieher mit Glimmlämpchen drin.
    Nebenbei: Zum Schraubendrehen sind die kaum geeignet...


    Laubsäge: Ist nichts für Kinder. Und erfordert viel Gefühl und Technik.
    Apropos Kinder: Denen habe ich nie Spielzeugwerkzeug (ausser ner FisherPriceBohrmaschine) geschenkt, sondern immer eine oben offene Werkzeugkiste mit 100-200g Hammer, Kneifzange, Schraubendreher, Feile, Schleifpapier, Nägel, Schrauben, Zollstock/Gliedermassstab und diverse Restholzstücke.


    In unbekannte Wände bohre ich erstmal mit 5 statt 6 mm.
    Auf Schlagen kann ich ja dann immer noch umstellen.
    Und je nach Wand passt anschliessend auch der 6mm-Fischer rein :D
    Vorm Reinschieben (@ j.: Denk nicht mal dran! ;)) auf jeden Fall den Bohrstaub aus dem Loch entfernen!
    Diverse Methoden dazu: Dicken Strohhalm reinschieben und vorsichtig wieder rausziehen, auskippen und noch 2-3x wiederholen.
    Wers im Bohrloch möglichst staubfrei haben will, steckt den Strohhalm (der aus Plastik ist) ganz rein und bläst mal kurz... :rolleyes:
    Kein Strohhalm zur Hand? (Ich nehme immer den gleichen und stecke ihn wieder zu den Bohrern) - mit einer langen Schraube lässt sich das Bohrloch aber auch einigermassen säubern.


    Was noch in den Werkzeugkasten sollte:
    Messer (mit abbrechbaren Klingen), Pinzette, (kleine) Schraubzwinge, Holzwäscheklammer (um was festzuhalten oder um einen Keil zu haben oder....), Weinkorken (lässt sich beliebig zurechtschnitzen), Schleifklotz, Kreppband, Handschuhe, Fleischerhaken, Taschenlampe. Wer eine Lichtleitfaser hat, kann sogar in Bohrlöcher leuchten, falls man beim Bohren ein komisches Gefühl hat... :rolleyes:


    3. Hand: Hängt bei mir am Kellereingang, damit sie immer greifbar ist.
    Sollte man nicht mehr als 2€ für zahlen; vorher testen, ob das Teil einigermassen leichtgängig ist und auch packt, was bei den Billigteilen nicht selbstverständlich ist.

    völlig OT, aber in "meinem eigenen" Thread erlaube ich mir das ausnahmsweise mal:


    @ tafkam2:
    Endlich mal ein Mod nach meinem Geschmack - weiter so :top:


    [small]Auf mich hat ja hier nie einer gehört... schnief[/small]
    :D


    Tastatur:
    Tipp für "Nassreiniger": Tastatur kopfstehend)* reinigen
    [small])* Die Tastatur, nicht Du[/small]

    Es gibt übrigens in einem bekannten Mobilfunkforum ein Unterforum "SMS, MMS...".
    Mit einer Suchmaschine war auch ruckzuck ("SMS Zustellversuche") meine Meinung zu verifizieren, dass "die Speicherzeit, wie lange das SMSC versucht, eine Kurzmitteilung auszuliefern, vom Netzbetreiber bestimmt wird" - weshalb ich immer "Max." einstelle.
    Auch immer wieder erstaunlich ist, was für "genaue" Antworten auf ungenaue Fragen kommen - zB habe ich keine Angaben über Deinen Provider gelesen, was eine Grundvoraussetzung zur sinnvollen Beantwortung wäre... :rolleyes:
    Sobald mein SMS-Speicher wieder unterhalb von 100% liegt (D1), scheppert es und ich habe Post - D1/2 liefern 48 Stunden lang aus. Falls sich nix tut: Ausschalten/Einschalten