Beiträge von alpha

    Da ich nicht weiss, ob er seinen Namen in allen Ecken des Internets wiederfinden will (schliesslich hat er sich nicht drum gerissen, in die Schlagzeilen zu geraten), kürze ich ihn mit KS ab.


    Neugier befriedigt?

    "Fehlt da was, oder verstehe ich den Gag nicht?"


    Sorry :(
    - immer predigen, man soll checken, was man auf die Menschheit loslässt
    - und dann selber Bockmist bauen... :rolleyes: :gpaul:


    Hier isser vorsichtshalber nochmal für 1971.
    Kann aber für Dich auch völlig daneben sein, weil:


    Auch wenn Du Deine Gründe dafür haben magst -
    mit der punktgenauen Anforderung "Anfang der 70er" kann der geneigte Leser natürlich nichts allzu Konkretes anfangen,
    denn erst, wenn Du konkret frägst, kriegst Du konkret Antwort, Alder ;)



    [small]Und jetzt völlig OT:
    Hut ab vor Steve Davis: zum 100. Mal in einem Snooker-Endspiel[/small] :top:

    Klar doch...


    Mit etwas Glück findest Du hier was
    - einfach die Jahreszahl(en) ersetzen. edit Link korrigiert :apaul:


    In diversen Schreibweisen nach dem Tag gegoogelt hattest Du sicher schon...?
    "5.2.1971"
    "5. Feb 1971"
    "5. Februar 1971"
    usw soweit die Füsse Finger tragen

    brille beim betreten warmer räume


    Frag Vati: Wenn man noch ne Minute vom 'warmen Raum' weg ist, Brille zB in der Hemdtasche (Gläser zum Körper) deponieren:
    Gläser werden angewärmt, im Raum wieder rausholen => :apaul: :rolleyes: :cool:

    ZDF, 0.10 Uhr: "90 Jahre plus. Unterhaltung mit einer Wachstumsgruppe"


    "Gerade im Vergleich zu den Rührseligkeiten, wie sie, thematisch ganz ähnlich, regelmäßig in der Reportagereihe 37 Grad ausgebreitet werden, ist der Beitrag 90 Jahre plus eine Wohltat. Kein Wort des Kommentars erzählt einem Dinge, die man ohnehin selbst sieht; keine klebrige Musik sorgt dafür, dass man vor lauter Sentimentalität nicht mehr richtig zuhört. Ohnehin ist die Dokumentation uneitel bis zur Selbstverleugnung. Die Autoren hört man zwar regelmäßig als Fragesteller, doch ins Bild setzen sie sich nie. Der Film gehört ganz den Gesprächspartnern. Selbst die kurzen Zwischenschnitte auf einen Baum oder auf ziehende Wolken empfindet man fast als Störung.


    Kein Wunder: Es ist spannend, den Neunzigjährigen zuzuhören. Dabei sind sie nicht etwa geschwätzig; vielmehr haben sie viel zu erzählen. Die jüngere Vergangenheit - sprich: die vergangenen fünfzig Jahre - sind dabei allerdings kaum Thema."


    Mehr in der Frankfurter Rundschau online


    Interessantes Detail:
    Am Ende des Artikels steht der genaue Erstellzeitpunkt :top:

    Hundfänger... :rolleyes:


    ...sollte man eigentlich wieder einführen
    - bevorzugt an Kinderspielplätzen und Liegewiesen :cool:



    Scherenschleifer:
    Hatte(n) im letzten Jahrhundert noch auf Wochenmärkten gestanden.
    Wäre doch ne ganz gute Geschäftsidee für Frischluftfans :gpaul:

    Pocketnavigation - MD96700


    Obiges Forum hat noch bis 9:00 Wartungsarbeiten, deshalb frage ich mal hier:
    Wenn mir 3 verschiedene [small](nein, sie leben noch)[/small] cab(s) angeboten werden,
    nämlich arm.cab, mips.cab oder sh3.cab,
    welche ist dann richtig für den MD96700?

    -- update --


    - um nochmal auf andi2511s Frage von Anfang des Jahres hinzuweisen... :D



    Und nebenbei noch selbst eine zu stellen:
    Von 'Moonraker' habe ich bisher immer nur den Schluss gesehen - diesmal bin ich beim Rumzappen etwas früher drin gelandet.
    Michael Roger 'die Traumbesetzung' Moore schleicht in Venedig durch ein Museum (eins von diesen venezianischen Museen, die tagsüber gähnend leer sind - aber das Thema hatten wir ja in einem anderen Thread ;)) und sieht, wie ein weissbekittelter Typ (vom Typ Filmwissenschaftler) an einer Tür einen Code eingibt.
    Damit das in besagtem menschenleeren Museum (in dem sich natürlich unauffälligerweise ein Labor zur Ausrottung der Menschheit befindet, das weder von Wachpersonal noch von Überwachungskameras - aber ich schweife schon wieder vor mich hin...) noch weniger auffällt, sind die Tastendrücke von Tönen begleitet


    Obacht, wir nähern uns der eigentlichen Frage:
    Die dabei erklingenden Töne von 1978/79 (Danke Google) erinnern mich doch stark an François Truffaut, der in Close Encounters of the 3rd Kind (1977 - Danke Google) so nett Orgel spielt (wobei dortselbst IIRC vorher gar nicht erklärt wird, warum er das eigentlich macht) - kann doch kein Zufall sein...
    Wobei ich einen Hörfehler meinerseits nicht ganz ausschliesse :rolleyes: