Beiträge von Dauerposter

    Re: Re: Dieselfahrzeuge in Sachen Autobrand nach Aufprall sicherer?


    Zitat

    Original geschrieben von alpha
    http://www.google.de/search?hl…n&btnG=Google-Suche&meta=


    Der 1. Link erfüllt alle Deine Wünsche - und diverse vorhandene Autothreads auch ;-)


    Darum geht es mir doch gar nicht.


    Ich frage nicht, ob ein verunfallter Benziner schneller explodiert als ein Diesel, sondern ob einer von beiden schneller zu brennen beginnt bei einem Aufprall. Dass etliche Menschen in ihrem Auto nach einem Unfall eingeklemmt werden und bei lebendigem Leib verbrennen, weil das Autog in Folge des Aufpralls Feuer fängt ist keine urban legend.


    Brainstorm:


    Ich sehe schon einen Unterschied: Bei einer in Folge eines Unfalls abgerissenen Krafstoffleitung wird bei einem Ottomotor viel eher ein zündbares Gemisch entstehen als bei einem Dieselmotor. Wenn dann in xx Zentimeter Entfernung ein sehr heißes Bauteil liegt (z.B. der Krümmer) ist nach meinem Verständnis beim Ottomotor die Gefahr größer, dass sich das Gemisch entzündet und es zu einem heftigen Brand kommt.


    Ob es in der Praxis, also bei typischen Unfallszenarien wirklich einen meßbaren Unterschied gibt, ist eben meine Frage.


    Also ob man z.B. dieser Aussage glauben schenken sollte:


    Zitat

    Diesel ist sicherer als Benzin


    Dieselautos brennen nicht so schnell als solche, die mit Benzin angetrieben werden. Benzin entwickelt schon unter -20º C brennbare Dämpfe, Dieseltreibstoff hingegen muss zuerst auf über 55º C erwärmt werden, damit brennbare Dämpfe entstehen. Dämpfe breiten sich im Gegensatz zur Flüssigkeit sehr rasch und vor allem unsichtbar aus und erreichen daher nach einem Unfall auch rascher eine heiße Oberfläche treffen.


    Quelle: http://www.ff-inning.at/index.…w=article&id=64&Itemid=75


    Kabelbrände dürften m.E. eher langsamer verlaufen als kraftsoffbedingte Brände, so dass hier mehr Zeit zur Rettung bleibt.

    Ich frage mich, was die Phisher mit den Daten wollen?


    Tagelang vor der Station ausharren, bis dann mal ein Paket ankommt, welches mittels Postnummer und PIN gezogen werden kann wird es kaum sein.



    EDIT: Ok sie könnten die Benachrichtigung via email und SMS anhand der Daten auch auf sich "umleiten" und würden bei Eintreffen einer Sendung informiert, so dass sie diese gezielt holen können. Trotzdem müsste dann ein bundesweites Netz bestehen, um effektiv "arbeiten" zu können.


    Kostenpflichtige Leistungen wie Versand via Packstation gehen doch auch nur in Kombination mit EC-Karte?


    Am ehesten kann ich mir noch vorstellen, dass die gephishte Packsationadresse von den Phishern selbst mißbraucht wird. Z.B. Versandhausbestellung auf den Namen des Packsationinhabers an den Packstation auf Rechnung. Die Sendung könnten dann der Station entnommen werden und der Inhaber der Postnummer kommt in Erklärungsnöte.

    Zitat

    Original geschrieben von blueheaven
    hab da mal ne frage, kann mir jemand erklären wie die gute wertstabilität beim nokia n82 zustande kommt. Das Gerät ist ja jetzt schon eine ganze weile auf dem Markt aber ist immernoch sehr teuer. Woran liegt das?


    Das N82 hat einfach noch keinen würdigen Nachfolger bekommen und ist technisch nach wie vor up to date. Seit dem Erscheinen des N82 gibt es in meinen Augen kein Symbiangerät von Nokia, was wirkliche Vorteile bietet. Wer keinen Touchscreen braucht, ist mit dem N82 gut bedient.


    Auch bei den Providern wurde es nicht so vebrannt wie das N95.


    Viele schreckt auch der anfällige Slider des N95.