ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von ad89
ich hoffe, ich habe es nicht von hier...?
:cool: -Andi-
:confused: raffnix :confused:
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ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von ad89
ich hoffe, ich habe es nicht von hier...?
:cool: -Andi-
:confused: raffnix :confused:
Ob diese Lösung gut ist, überlasse ich Dir ![]()
Das Rufsignal, welches analoge Endgeräte klingeln läßt, ist eine Wechselspannung, die die normal anliegende Gleichspannung überlagert. Es gibt fertige ASR-Relais, die dafür ausgelegt sind.
Das erkennen des auflegens ist schon schwieriger. Da mit dem abheben des Hörers eine Schleife gebildet wird, die beim auflegen wieder aufgehoben wird, geht das am sichersten über eine Stromerkennung.
Den Rest ist dann ein Kinderspiel.
Denke mal an die abgehenden Gespräche - welche Leitung kannst oder wirst Du hier verwenden?
So viel mal zu den Grundlagen ![]()
Ach ja, erlaubt dürfte dies nicht sein.
Bd,C
Montier neben dem TA33 eine UAE-Dose (auch "Western-Stecker" genannt), am besten 6polig, RJ 11 oder RJ12. An diese Dose schließt Du das verlegt Kabel an (auf Stift 4+5 oder je nach Beschriftung 3+4, auf jeden Fall die mittleren beiden).
Jetzt kannst Du ein normales TAE-Kabel in den TA33 stecken und den Western-Stecker in die UAE-Dose.
Wohl die sauberste und funktionssicherste Lösung.
Bess demnähx,
Carsten
Hat was ![]()
Aber systembedingt kann es hier zu ein paar Sekunden Verzögerung kommen, bis die Gesprächsannahme erkannt wird (wenn erst kurz vor dem nächsten Rufton das Gespräch angenommen wird).
Bd,C
@JoPi
Ich kann mir gut vorstellen, dass früher oder später ein entsprechender Artikel z.B. in der ADAC Motorwelt erscheint. Entweder um die Hersteller zu loben oder die Hersteller zu tadeln...
Mein Licht ist auch immer an, mit durchweg positiven Erfahrungen ![]()
Bd,C
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
[...]
Sagen wir es mal so (meine Meinung): denjenigen, die dazu neigen, sind umso anfälliger dafür, selbst mit dem Denken und Handeln aufzuhören, je bequemer es ihnen die Technik macht.
Wer bewußt mit so etwas umgeht, für den ist Bequemlichkeit auch kein Risiko.
[...]
Schön ausgedrückt!
Wieviele bewußte Fahrer mit Bequemlichkeit es wirklich gibt, wird vielleicht irgendwann in der einschlägigen Presse zu lesen sein.
Bd,C
Viele geniessen den Komfort solcher Assistenten und lassen ihn arbeiten ohne daran zu denken oder gar ohne zu wissen, dass je nach Lichtverhältnisse manuel nachgeholfen werden muß, und das werden nicht wenige sein.
Ich wette mit Dir, dass viele Fahrer ohne Lichtsensor eher zum Lichtschalter greifen als Fahrer, die mit Lichtsensor unterwegs sind (Nachtfahrten ausgenommen).
Warum? Weil kaum einer die BDA liest, die Einweisung beim
zu kurz ist (wenn überhaupt eine gemacht wird) und weil diese Fahrer den Lichtsensor bestellt und bezahlt haben - ergo muß er funktionieren ![]()
Bd,C
Das Phänomen, dass sich viele auf den Lichtsensor verlassen, ist mir auch aufgefallen. Viele neue Fahrzeuge, die in der Dämmerung bei flachem Sonnenstand, bei grau-in-grau-Wetter oder Nebel ohne Licht fahren.
Eindeutig ein Nachteil des Lichtsensors, wenn sich die Fahrer nur auf diesen verlassen anstelle selber aktiv zu werden.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Fahrer davon ausgehen, dass der Lichtsensor immer das Maß der Dinge ist....
![]()
Bess demnähx,
Carsten,
der in den Wintermonaten für das Tagesfahrlichtgebot ist
Da übertreibst Du aber.
Der Temperaturbereich, in denen beide Reifen gut funktionieren, ist so groß, dass ein täglicher Wechsel völlig übertrieben ist.
Bd,C
ZitatOriginal geschrieben von beyond
Und an den anderen 98% der Tage wird die Verkehrssicherheit gesenkt, da Winterreifen bei den Bedingungen weniger tauglich sind.
Wir tauschen als 2% gegen 98%.. mir erscheint das weniger sinnvoll.
Der Rest sind definitiv deutlich weniger als 98%.
Abgesehen davon dürften Winterreifen im Sommer sicherer sein als Sommerreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen.
Darum geht es aber nicht.
Durch die unumgehbare Physik ist es nun einmal so, dass es keinen Reifen gibt, der sowohl im Sommer wie auch bei winterlichen Verhältnissen gut funktioniert.
Es gibt einen Kompromiß: Ganzjahresreifen, gedacht für Wenigfahrer.
Die sicherste Lösung: Sommer- und Winterreifen zur jeweiligen Jahreszeit.
Was spricht dagegen?
Der Preis? siehe oben.
Das Design? Sicherheit ist wichtiger!
Bequemlichkeit? Selber schuld...
Sich nichts vorschreiben lassen zu wollen? Hätten viele Autofahrer in der Vergangenheit anders gehandelt (Winterrreifen oder Auto stehen lassen) und so viele Unfälle und Verkehrsstörungen vermieden, wäre es zu diesem neuen Paragraphen in der StVO nicht gekommen.
Bd,C