Beiträge von Butterfly

    Hi Darren,


    wie schaffst Du es, mit wenigen Postings zum Inventar aufzusteigen????
    Ich treffe eher selten auf Deine "netten" Postings.
    Postest Du nur im Community? Oder im Nokia?
    :D ;) :)
    Vermutlich werden 90% Deiner Postings in einen für User nicht zugänglichen Bereich verschoben. :)


    Egal, fühl Dich bei Carsten im Regal wie zu Hause. Neben dem ganzen anderen Inventar :)
    Und Congratiulations zu Deinem neuen Titel. *gg* :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Wir wissen heute sehr viel mehr als die Menschheit vor 100, 500, 1000, 2000, 4000,... Jahren. Das wird niemand abstreiten wollen.
    Der Mensch war immer und ist neugierig bzw. wissbegierig. Er möchte wissen, warum etwas genau so ist und nicht anders. Heute haben wir sehr viele Möglichkeiten zu untersuchen, zu forschen usw. Vieles davon läßt sich dem Stichwort "Wissenschaft" zuordnen.


    Der Mensch früher hatte nicht die Möglichkeiten, die wir heute haben. Dennoch hat er nach Erklärungen gesucht, jedoch meistens nicht gefunden. Irgendwann mußten Götter (die alten Griechen, Rom,....) und/oder Gott (Gott, Allah,...) für die Erklärungen herhalten. So konnte vieles "erklärt" werden: Das Wetter, schlechte oder gute Ernten, Naturkatastrophen, Fortpflanzung, Liebe, Glück, Unglück, "Hexen", etc....


    Für mich ist die Evolution die einzig richtige Antwort, Gott oder die Götter gibt es nicht. Sie sind der Phantasie der Menschen entsprungen, als es noch viele ungeklärte Fragen und Phänomene gab. Teilweise werden Gott oder die Götter aus Angst vor dem unerklärbaren "entstanden" sein.....


    Das dürfte auch der Grund sein, warum heute viele Menschen aus den Kirchen austreten und immer weniger in die Kirchen gehen. Viele Menschen sehen keinen Sinn mehr in der Kirche und deren Religion, dafür sind sie zu aufgeklärt.



    Ich hoffe, ich konnte zumindest in etwa rüberbringen, wie ich es meine. :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Wer krankgeschrieben ist, darf natürlich nicht arbeiten gehen !
    Der Versicherungsschutz durch die BG (Berufsgenossenschaft) ist nicht gegeben. Sollte ein Unfall passieren, hat man ein sehr mächtiges Problem. Vor allem, wenn längerfristige (z.B. gesundheitliche) Probleme auftreten.
    Imho fallen auch Wegenunfälle hier drunter.
    Man tut also weder sich selber noch seinem Arbeitgeber einen Gefallen damit, arbeiten zu gehen.


    Als Kranker hat man sich entsprechend zu verhalten. Altägliche Sachen, die man zu erledigen hat (Einkaufen, Behörden,...), dürfen gemacht werden. Vor allem, wenn man alleine wohnt. Oder wenn der Partner grad auch krank ist....
    Natürlich muß dies aus ärztlicher Sicht vertretbar sein. Es machtz keinen Sinn, als Bazillenmutterschiff seine Mitmenschen anzustecken. Also: Zu Hause bleiben!
    Andererseits kann man mit einem Arm in Gips wahrscheinlich einkaufen oder zum Briefkasten gehen.


    Wenn man sich gesund fühlt, sollte man mit dem Arzt sprechen. Er findet bestimmt eine passende Lösung.
    Er kann auch sagen, was man aus ärztlicher Sicht machen darf und kann und was man nicht machen darf.
    Aus rechtlicher Sicht kann er bestimmt auch weiterhelfen, ggfls. auch die Verbraucherberatung.


    Zu einer Party sollte man als krankgeschriebener mit Sicherheit nicht gehen, aber zu einem gepflegten 85. Geburtstag könnte ich mir das schon vorstellen -
    Wenn man niemanden mehr anstecken kann und der Arzt das Okay gibt.



    Bess demnähx,
    Carsten

    Glasfaser hat den Vorteil, das erheblich mehr Daten gleichzeitig übertragen werden können. Und das ohne Qualitätsverluste.
    Um z.B. 500 Gespräche zu übertragen, sind wenige Fasern erforderlich, jedoch viele Kupferadern. Wenige Fasern sind schneller verbunden als viele Kupferadern, die Fehlerquote dürfte bei Fasern geringer sein.
    Da die Kapazitäten der Glasfaser größer ist, muß hier seltener erweitert werden. Bei Kupfer kann eine Erweiterung der Kapazitäten je nach Gegend öfter erforderlich sein.


    Unter Berücksichtung der Kapazitäten ist das Medium Glasfaser preiswerter als Kupfer.


    Als die Netze im Osten erneuert wurden, war Glasfaser Stand der Technik; DSL gab es praktisch noch nicht.
    Prinzipiell halte ich Glasfaser für die technisch bessere Lösung. DSL hat sich jedoch aufgrund der weit verbreiten Cu-Verkabelung durchgesetzt.
    Stellt sich die Frage, warum die T-Com in den LWL-Gebieten keine DSL-Köpfe oder was auch immer auf die LWL legt, um eine Breitbandanbindung an das Internet realisieren zu können.
    Eine x-MBit-Standleitung, die einen Wohnblock oder eine Siedlung versorgt, dürfte bei entsprechenden Tarifen recht interessant sein.



    Bess demnähx,
    Carsten