Beiträge von Butterfly
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IMHO ist in G3 nur eine Übertragungsrate von 9600 spezifiziert.
Alles, was darüber hinausgeht, haben die Hersteller nach und nach eingeführt. Daher kann nicht jeder Absender mit jedem Empfänger mit der max. Geschwindigkeit kommunizieren.Warum G4 sich nicht wirklich etabliert hat?
Die ersten G4-Geräte waren nicht abwärtskompatibel zu G3 und relativ teuer. Die Akzeptanz der Kunden war logischerweise nicht sehr groß.
Erst sehr viel später kamen die ersten G3/G4-Geräte, aber viele waren nur "Bastel-"Lösungen.
Außerdem ist G3 weltweit Standard.
Selbst bei den PCs setzt sich G4 oder Farbfax nur schwer durch, eigentlich schade.
Liegt wahrscheinlich auch daran, dass immer mehr per email versendet wird. Email hat bekanntermaßen viele Vorteile und kaum Nachteile.Vielleicht sollte mal ein neuer Standard definiert werden: G3+ oder so ähnlich.
Das hätte den Vorteil, dass im Grunde die gleichen Modems weiter benutzt werden können. Im Gegensatz zu G4, was eine andere Übertragungstechnik voraussetzt.Bess dehmnäx,
Carsten -
Ich würde ersteinmal Deine Hausverkabelung überprüfen.
- Länge der Kabel/Adern
- Sind Telefonkabel und keine Klingeldrähte verwendet worden
- sind die Verbindungsstellen Okay?
- usw.Wenn Du das gemacht hast -> DTAG-Service anrufen (Viel Glück)
Bess dehmnäx,
Carsten -
Re: analoge anlagenanschlüssse?
ZitatOriginal geschrieben von windsandsterne
Butterflygibs bei telekoms analoge anlagenanschlüsse? *wunder* :eek:
Die gab es mal - in grauer Steinzeit. Wurden DuWa oder IKZ genannt.
Heute nicht mehr verfügbar - zum Glück
Bess dehmnäx,
Carsten -
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Es gibt Schalter, wo der "Kontakt" nach belieben bestückt werden kann. Einige können sogar mit drei Kontakten bestückt werden. Ähnlich wie ein kleines Anreihsystem im Gehäuseinneren.
Ein Blick in den Klöckner-Moeller-Katalog oder in den Katalog eines Elektrogroßhandels sollte Aufschluß geben.
Bess dehmnäx,
Carsten -
Es ist sehr bedauerlich, dass sieben Menschen ihr Leben lassen mußten bzw. geopfert haben.
Ich persönliche gehen davon aus, dass diese sieben augelöschten Menschenleben nicht im Vordergrund der Berichterstattung stehen; Sie dienen maximal einer Art Alibi.
Im Vordergrund steht der amerikanische Patriotismus und das gewaltige Interresse der 1. und 2. Welt an der bemannten Raumfahrt bzw. der "Eroberung" des Alls sowie der Raumfahrttechnik. - Meine Meinung -Weiterhin bin ich der Meinung, dass nicht nur die USA technologisch in der Lage sind, Raumfahrten zu ermöglichen.
Es sollte ein wirklich staatenübergreifendes Konsortium gegründet werden, in dem alle relevanten Staaten ihre Erfahrungen und Wissen einbringen können. Warum müssen die USA, Rußland und Europa jeweils ihr eigenes Süppchen kochen (mehr oder weniger)?
Dafür sind wohl die Führungskräfte zu engstirnig und zusehr auf die eigene Profilierung bedacht - Blödsinn
Der Nachfolger der Space-Shuttle hat übrigens prinzipiell eine fatale Ähnlichkeit mit dem bereits eingestampften europäischen Projekt, wo ein Flugzeug als Träger dienen sollte (Name ist mir grad entfallen).
Die Ursache des aktuellen Absturz ist wahrscheinlich ein defektes Hitzeschild, verursacht durch die beim Start abgeplatzten Platten.
Dafür sprechen die letzten daten der Columbia:
- Hohe Temperatur vorne am linken Flügel
- Hohe Temperatur hinten am linken Flügel
- Abfall des Hydraulik-Druck im linken Flügel (für die Steuerungsklappen)Es wird mit Sicherheit noch mehr Raumfahrtunfälle geben; auch mit Verlusten der Besatzung. Sehr bedauerlich, aber es wird so sein.
Es darf aber auch nicht vergessen werden, dass bereits über 110 Starts und Landungen gut ausgegangen sind. Bei zwei Unfällen macht das eine Rate von knapp 2% - IMHO akzeptabel, auch wenn es hart klingt.
Als Raumfahrer sollte man sich dieses Risiko bewußt sein.
Ich möchte die Unfälle nicht schönreden, sondern das Ganze nur sachlich darstellen.
Einen Flugzeug Absturz mit 3stelligen Todezahlen oder ähnliches halte ich menschlich gesehen für viel schlimmer, bei der Columbia dürfte daher der technologische Rückschlag im Vordergrund stehen, s. o.
Bess dehmnäx,
Carsten -
Eins vorweg: In der Suche habe ich nichts gefunden.
Zum Thema:
Seit kurzem zeigt en 5130 im Display immer "pkw" (oder "kfz" ? :confused:) an. Die komplette Akustik ist abgeschaltet bzw. wird offensichtlich auf ein nicht vorhandenes CarKit geleitet (Anruftöne, Tastentöne, Mirkrofon, Lautsprecher).
Das Gerät war nie in einem CarKit oder an anderes Zubehör angeschlossen, außer dem Ladegerät.
Aus-/Einschalten oder "Werkseinstellung wiederherstellen" bringt keine Besserung. Akku abnehmen hilft auch nicht.Wer hat noch einen guten Tip?
Bess dehmnäx,
Carsten -
Der Grund meines Nicks:

The Mission - "Butterfly on a wheel" vom Album "carved in sand"
btw:
Mit der Übersetzung und der Interpretation tu ich mich ziemlich schwer bei diesem Stück.
Wer hat hier mehr Glück? Der Text interessiert mich!Ansonsten sind die Gängigsten sind schon genannt worden, mehr fällt mir spontan net ein.
Bess dehmnäx,
Carsten -
UMTS ab Q3/03 bei DTAG/D1
Zitat
Deutsche Telekom startet UMTS ab drittem Quartal
Die Deutsche Telekom wird ab dem dritten Quartal mit der kommerziellen Markteinführung des neuen Mobilfunkstandards beginnen. Zu Beginn der Einführung sollen bereits 200 Städte in Deutschland für UMTS ausgerüstet sein. Damit werde nach Angaben des Unternehmens die von der Regulierungsbehörde geforderte Mindestabdeckung von 25 Prozent der deutschen Bevölkerung deutlich übertroffen. Bei der Eröffnungsrede des 12. Internationalen Presse Kolloqiums in Berlin hat Vorstandsvorsitzender Kai-Uwe Ricke die Bedeutung der Breitbandtechnologie hervorgehoben. Seiner Einschätzung nach werde die Breitbandigkeit der Mobilkommunikation den gleichen Quantensprung bedeuten, wie er beim festnetzbasierten schnellen Internetzugang erfolgt sei. Für den Festnetzbereich rechnet das Unternehmen bis Ende 2003 mit einer Million neuer T-DSL-Kunden, insgesamt vier Millionen. Ricke kündigte zugleich eine konsequente Entschuldung der Telekom an. Bis Jahresende 2003 sollen die Netto-Verbindlichkeiten deutlich zweistellig zurückgefahren werden. Um diese Ziel zu erreichen werde man, so Ricke, auch schmerzhafte Maßnahmen ergreifen. In den kommenden zwei Jahren wird das Unternehmen rund 30.000 Mitarbeiter entlassen. Eine von der Telekom eingerichtete Personal-Service-Agentur soll diese in neue Jobs vermitteln. (nl) http://www.telekom.deSo wie et aussieht, tut sich wat.
Kam - zumindest für mich - unerwartet.Was machen due MItbewerber?
Bess dehmnäx,
Carsten