Beiträge von Butterfly

    Zitat

    Original geschrieben von mumpel
    Ja, 30 Kanäle schon (wusste ich auch), Du musst aber die Steuerkanäle abziehen, um auf die Anzahl der Nutzkanäle zu kommen. Und Steuerkanäle müssten 7 sein, wenn ich mich recht erinnere (stand mal vor Jahren in einer Fachzeitschrift).


    Gruß, Mumpel


    Ach Mumpel.....
    Insgesamt 32 Kanäle, davon 30 Nutzkanäle.
    Ein D-Kanal und einer für den Sync, wenn ich mich richtig erinnere... *grübel*


    Bd,C

    Es gibt von Doorline die TA 2a/b, da brauchst Du kein M0x-Modul mehr, die lassen sich direkt am a/b-Port anschliessen.
    Hast Du in der C88 (keine C88m ?) einen Steckplatz für eine a/b-Baugruppe frei?


    Dann würde ich zu den Doorlines greifen. Die funktionieren besser als die Rocoms und die Konfiguration ist einfacher.


    Vielleicht hilft Dir das weiter, auch wenn Du eigentlich keine 2-Draht-Lösungen möchtest....



    Bess demnähx,
    Carsten

    Mal ein kurzer Gedanke in eine leicht andere Richtung.....


    Wenn Eure Madame diese Kosten am Tel produziert, wie sieht das dann mit den Kosten in ihrem Freundeskreis aus? Sind die auch erhöht? Akzeptieren deren Elter diese Kosten?
    Vielleicht macht ein Gespräch unter Eltern Sinn, wenn die auch so "gebeutelt" werden wie Du. Damit könnte das Thema Gruppenzwang etws relativiert werden...


    Nur mal so ein Gedanke, da ich weiß, das ich in unserer Umgebung mit einigen Eltern darüber sprechen könnte (wenn die nicht eh schon vorher zu mir gekommen sind ;) ).....



    Bd,C

    mumpel
    Du verfügst wirklich über ein gefährliches Halbwissen..... ;)
    Ein S2M (Primärmultiplex) hat
    1. 30 Kanäle und
    2. ist er für Alforno überdimensioniert, weil er höhere monatliche Gebühren nach sich zieht und die Anlage teurer macht (S2M-Baugruppe).


    So, jetzt zu Alforno :)
    Habt ihr sechs verschiedene Rufnummern? Dann würdet ihr bei einem Wechsel zu ISDN die Rufnummern verlieren. Es kann aber gut möglich sein, dass der Netzbetreiber die alten Rufnummern (die, die wichtig sind) auf die neue umleiten kann, und das am besten mit einer Ansage dazu: "Die Rufnummer hat sich geändert,......"
    Oder halt nur eine Ansage.
    Oder die wichtigen analogen Anschlüsse eine gewisse Zeit (einige Monate bis zu einem Jahr) mit auf die neue Anlage schalten lassen, bis Eure Geschäftspartner sich an die neue Nummer gewöhnt haben. Je nach Anlage könnte man eine Ansage zwischenschalten, wenn die Anrufer eine alte Rufnummer anrufen: "Bitte beachten sie beim nächsten Anruf unsere Rufnummer 01234/4711-0...."
    Dann erhöhen sich evtl. für ein paar Monate die Anschlußgebühren beim Netzbetreiber, das ist aber immer noch besser als Kunden zu verlieren, weil die die neue Rufnummer noch nicht mitbekommen haben.


    Als ISDN-Anschlußart empfiehlt sich der Anlagenanschluß. Er ist
    1. erweiterbar, so dass jeder Anschluß die gleichen Rufnummern hat und
    2. Durchwahlfähig. Jeder Mitarbeiter kann geziehlt angerufen werden, das entlastet die Zentrale oder die Sekretärin.


    Nachteil: Er ist etwas teurer als die Mehrgeräteanschlüsse


    Also Anschlußtechnisch prinzipiell viel machbar. Was das sinnvollste für Euch ist, läßt sich am besten im Gespräch erörtern. :



    Zur Anlage
    Da gibt es eine ganze Reihe am Markt. Einige sind gut und innovativ, andere nicht. Wieder andere sind qualitativ am unteren Level, von anderen kann man eine höhere Lebensdauer erwarten. Dazu kommt dann der Preis..... ;)
    Es gibt ein paar, die ich aus rein technischen Gründen gar nicht erst in Erwägung ziehen würde, andere sind richtig gut, sprengen aber evtl. den finanziellen Rahmen.
    Prinzipiell würde ich zu einer professionellen TK-Anlage tendieren, wenn es Sinn macht....
    Um darauf genauer eingehen zu können:
    Wieviele Telefone, Faxgeräte, Modems und andere Endgeräte sollen an diese TK-Anlage angeschlossen werden?
    Ist CTI (TAPI) die einzige Wunsch-Anwendung?


    Schreib einfach mal aus dem Bauch heraus, das bringt am meisten. Fachlich muß das nicht perfekt sein, dafür sind wir da. ;)
    Oder schreib mir eine PN :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    1. Die Basis sollte in die Mitte der mittleren Etage. Ist das möglich?
    Stell die Basis einfach mal dort auf und schließe sie an Strom an. Das reicht, um die Reichweite grob mit den Handsets auszutesten.


    Die max. Leistung im DECT-Bereich ist gesetzlich begrenzt, die Hersteller funken im Grunde alle an der max.-Grenze.
    Unterschiede gibt es daher kaum, was die Reichweite angeht.


    Wenn, dann resultieren sie aus qualitativ höheren Empfangsschaltkreisen der Basis und evtl. gerichteter Antennen.


    Wenn ein anderer Standort für die Basis nichts bringt, würde ich eine andere Basis und ein oder zwei Repeater anschaffen.


    Von einer Kommunikationstechnologie über das Energienetz halte ich nichts.
    Die Begründung habe ich hier vor langer Zeit schon mal zum besten gegeben. :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Papa sollte das Töchterchen mal dazu bringen, dass sie selber einen günstigen Tarif für sich raussucht. Natürlich kann Papa (oder TT ;) ) dabei helfen, wenn sie mal nicht weiterkommt oder etwas nicht versteht.
    Auch das ist eines von vielen kleinen Mittelchen, den Wert des Geldes besser kennenzulernen. :)


    Und sie kann wirklich mal etwas für ihr Geld tun :)
    Wie oben beschrieben im Haushalt oder vielleicht besser draußen (Schnee schüppen, Auto sauber machen, Rasen mähen, etc.).
    Oder sogar Ferienjobs? Wir waren damals heiß darauf, in den Ferien Kohle zu verdienen....



    Bess demnähx,
    Carsten

    Tja, dann bleiben wohl nur die Sanktionen.....ich bin aber kein Erzieher ;)
    Blöde Situation, aber irgendwie muß sie lernen, mit Geld umzugehen.
    Wäre blöd, wenn wegen ihrem Verhalten Familienausflüge, Anschaffungen für sie oder sogar der Urlaub gestrichen werden muß. ;)



    Bd,C


    Edit:
    Hightowers Vorschlag, das Mädel bei entsprechendem Verhalten zu belohnen hat auch was. :)
    Ob sie darauf anspringt?