Beiträge von Butterfly

    Wenn ihr einen Verein gründet, kann das ganze legalisiert werden. Genaueres können vielleicht die Juristen hier posten.


    Technisch würde ich wegen der Betriebs- und Datensicherheit alle drei Häuser mit Cat5/6/7 verbinden.
    Am DSL-Anschluß wird ein DSL-Modem gebraucht. Daran würde ich einen Router anschließen, aber keinen Billig-Router. Evtl. DSL-Modem und Router in einem Gerät.


    Daran dann einen Switch, der die Verteilung zu den ganzen PCs (über Kabel) herstellt. Wenn die Parteien untereinander geschützt werden sollen, würde ein managebarer Switcch Sinn machen. So kann verhindert werden, dass jeder auf jeden PC zugreifen kann.


    Wenn eine Partei WLAN in ihrer Wohnung betreiben möchte, wären damit auch die anderen bei einem evtl. fremden Zugriff auf das WLAN geschützt.



    Beim Thema Telefonie bietet sich evtl. eine ähnliche Lösung an. Ein Anlagenanschluß mit zwei oder drei NTBAs, eine entsprechende TK-Anlage und ein Einzelverbindungsnachweis vom Netzbetreiber.


    Technisch alles machbar. Ihr solltet nur vorab klären, was passiert, wenn eine Partei nicht zahlt oder Mißbrauch treibt.



    Bess demnähx,
    Carsten

    Wenn die Preisfrage eine eher untergeordnete Rolle spielt, würde ich zur FTZ greifen. Läuft meiner Meinung nach stabiler und für den Gast angenehmer, da schneller und weniger Wähltöne zu hören sind.


    Die Grundsatzentscheidung analig <-> ISDN hängt von Deinem Nutzverhalten und Anforderungen ab. Da müßtest Du uns schon etwas mehr sagen.


    Zur Tür würde ich mindestens ein 4x2x0,6 legen. Denke daran, dass auch der Türöffner im Rahmen versorgt werden muß.



    Bd,C

    Schaut Euch mal auf http://www.hausfrauenseite.de/ den offensichtlich wahrheitsgetreuen Bericht der Domaininhaberin (?) an. Einfach auf das Bild mit der auf BASE tretende Frau klicken.


    Was da abgeht, ist absolut unprofessionell und dürfte nicht nur das Vetrauen dieser Geschädigten zerstören.


    Vielleicht kann der ein oder andere daraus ableiten, wie man vorgehen kann, wenn man ähnliche Probleme hat.


    Von mir ein faustdickes :flop: und :mad: an BASE!



    Bess demnähx,
    Carsten

    Ich sehe das rechtlich genau so wie meine Vorschreiber.
    Moralisch (?) allerdings sehe ich das anders!
    Ich halte es für völlig normal, wenn ein gebrauchter Gegenstand bei Abholung kurz getestet wird.
    Ich hatte damit bis heute nie ein Problem, oft bieten die Verkäufer einen Funktionstest an.


    Gerade ein Fernseher ist ein vergleichsweise empfindliches Gerät. Unter fairen Geschäftspartnern ist ein Funktionstest absolut nicht ungewöhnlich.


    Einen Fernseher zu testen ist gar kein Problem. Es reicht eine 230V-Steckdose und ein Gerät, das am Fernseher zwecks Testbild angeschlossen werden kann.


    Mich würde der Verkäufer sehr mißtrauisch machen.


    Mein Plan B würde in etwa so aussehen:
    Ein 230V-Adapter für das Auto ausleihen, wenn möglich und ein Gerät, dass am Fernseher angeschlossen werden kann (Playstation, DVB-T Empfänger, oder was auch immer.
    Dann den Fernseher zusammen mit dem Verkäufer ins Auto tragen. Am besten einen kurzen Kommentar von ihm entlocken, dass der Transport ins Auto OK gewesen ist. Freundin als Zeugin?


    Dann den Fernseher im Auto testen. Dürfte egal sein, ob der Verkäufer dabei ist oder nicht.


    Klingt aufwändig und etwas weit her geholt, dürfte aber relativ sicher sein.



    Bess demnähx,
    Carsten

    eieieieiei.....
    Die Anlage wird über ein Telefon konfiguriert.
    Ich weiß aber nicht mehr, an welchen Port der App stecken muß, welcher Gerätetyp es sein muß und ob eine Programmierberechtigung mit einer Karte im App freigeschaltet werden muß.


    Wieviele Telefone sind an der Anlage angeschlossen?
    Wird die Anlage am ISDN betrieben? Wenn ja: 1TR6 oder EDSS1?



    Bess demnähx,
    Carsten