Beiträge von MrBlonde

    Zitat

    Original geschrieben von Brainslayer
    Da fiel mir noch was ein: Was ist "Bürgel"? Achso, von Vorfälligkeitsentschädigung kann nicht die Rede sein, weil die ihren Vertrag nicht eingehalten haben und sich auch nicht kümmern wollten usw. Ausserdem stehe ich ja laut Schufa mit denen noch im Vertrag. Deshalb wäre ein Negativeintrag von Haus aus nicht gerechtfertigt. Das hat mir der RA auch bestätigt. Ein Negativeintrag ist ja auch nicht vorhanden. Lediglich dass ich noch einen Vertrag mit denen habe. Andererseits: Ich bin jetzt 1 Jahr drüber. Wo ist mein neues Handy??? :-)
    PS: Die Schufa sagt mir, dass Provider und Netzanbieter normalerweise nicht nach dem Score-Wert fragen, denn das sein Hauptsächlich für Kreditinstitute interessant.


    Nicht verwechseln: es sind wohl noch Forderungen offen (laut SWI), aber ich bezweifle ernsthaft, dass dein debitel-Laufzeitvertrag noch bestand hat. Wenn Du schon beim SWI landest, dann hat debitel den Vertrag i.d.R. bereits seit längerem einseitig aus wichtigem Grund (hier: Nichtzahlung) gekündigt. Mach Dir doch mal den Spass, und ruf bei der Hotline an und gib dort deine Kundennummer durch. Die Jungs und Mädels dort können im System sehen, ob der Vertrag noch läuft (wie gesagt: sehr, sehr unwahrscheinlich.. und wenn doch, muss da ein Fehler passiert sein).


    Bürgel ist ein Wirtschaftsinformationsdienst für Telekommunikationsunternehmen. Gesammelt wird dort im sog. Fraud Prevention Pool (FPP). Die Suchfunktion hier im Forum bringt da etliche Threads zum Vorschein!

    Re: Erklärung


    Zitat

    Original geschrieben von Brainslayer
    Mit dem letzten wurde die Einigung über 80 Euro erreicht. Diese sind nachweislich bezahlt. Komisch fand ich nur, dass mir die Schufa mitteilt, dass sie den Eintrag nicht löschen/auf erledigt setzen können, da noch 19,22 offen stehen. Das mit der Rechnungskopie wird wohl der Anwalt veranlassen. Aber hätte ja sein können, dass hier bereits jemand die gleichen oder ähnliche Erfahrungen gemacht hat.


    Dann sollte sich dein RA aber die Kostenaufstellung vom 2. Inkassobüro kommen lassen, da debitel ja die Forderungen damals an dieses abgetreten hatte! debitel wird dir also vermutlich keine Rechnungskopie schicken können..


    Übrigens: Schufa-Eintrag auf "erledigt" ist ungleich löschen! Der Eintrag besteht dann weiterhin (nur eben mit dem Erledigt-Eintrag), was hin und wieder auch zu Problemen führen kann (aus meinem Arbeitsalltag auch schon erlebt, dass es dann mit Krediten, etc. schwierig wird..). Wäre aber die damalige Forderungen nicht gerechtfertigt gewesen , müsstest Du mal deinen RA fragen, ob eine Löschung vor den drei Jahren möglich wäre (halte ich aber für unwahrscheinlich)..


    Auch ist es nicht ungewöhnlich, dass debitel die Forderungen an 2 Inkassobüros abgibt.. Zunächst werden die Forderungen an ein vorgerichtliches Inkasso über z.B. Anwälte Stopp, Kropf & Co (oder so ähnlich) abgetreten. Wenn die Beträge dann in dem angegeben Zeitraum gezahlt werden, gibt es auch höchstwahrscheinlich keinen Schufa-Eintrag (bei Bürgel bist Du aber zu diesem Zeitpunkt schon längst gemeldet..). Bleiben aber auch da die Zahlungen aus, gehts weiter an ein "richtiges" Inkassounternehmen. Welches das ist, hängt zumeist auch vom eigenen Wohnort ab, da gibts z.B. BID, SWI, etc.


    Von einer Einigung kann man in deinem Fall übrigens nicht sprechen, debitel hat dich eben wegen Nichtzahlung gekündigt und über diverse Stellen eine Vorfälligkeitsentschädigung in Rechnung gestellt.. Ich vermute erstmal (kannst ja nur du wissen), dass diese € 19,22 zusätzliche Inkassogebühren waren und die €80 die Vorfälligkeitsentschädigung..

    Jep, Rechnungskopie über die €19,22 anfordern und dann weißt du bescheid.. Wurde das denn damals direkt an debitel gezahlt? Wie sah denn diese "Einigung" auf 80 Euro konkret aus? Ging das über die debitel Rechtsabteilung und deinen Anwalt? Oder hatte dich debitel damals wegen Nichtzahlung aus dem Vertrag "entlassen"? Dann könnten das noch Kosten eines Inkassobüros sein.. Und selbst, wenn nun alle Beträge bezahlt wären - der Schufa-Eintrag wird lediglich auf "erledigt" gesetzt und von der Schufa frühestens nach 3 Jahren gelöscht..

    Re: Re: Re: o2 - Homezone-Flatrate-Gespräch berechnet - wie Fehler nachweisen?


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    Original geschrieben von ramius
    Da ich in dieser Woche immer das gleiche Hotelzimmer hatte, und ansonsten alle anderen Gespräche korrekt abgerechnet wurden, sage ich einfach mal ja. Da es jetzt mehr als einen Monat her ist, kann ich das natürlich nur so sagen. Werde mal ein nettes Fax mit der Bitte um Gutschrift an o2 senden. Mal sehen wie "kulant" man dort ist, wobei Kulanz wohl eher das falsche Wort ist.


    Gruß,


    Marco


    Gehts denn dabei um einen nennenswerten Betrag oder nur 50 Cent? ;)

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    Original geschrieben von nick99cgn
    Versuch es mal mit der Servicecenter Nummer direkt von T-Mobile. Sicherlich ist mom im Handy die debitel Messageline eingestellt. Aber Achtung! Wenn Deine Bekannte einen Tarif bei debitel hat mit inclusiv SMS Budget (beispielsweise Vario 25) dann werden diese nichtmehr über die T_Mobile Servicezentrale angerechnet!


    Genau! Der Sendebericht funzt über die Mitteilungszentrale von debitel i. d. R. leider nicht.. Keine Ahnung, wieso - technisch kann es nicht soo schwer sein, dies zu realisieren..


    Mach mal zunächst ##61# (grüner Hörer) und dann gib nochmal den Code ein - klappt es nun?

    Nun, 6 bis 10 Stunden pro Tag sind sicherlich ungewöhnlich (gesamt für beide Karten? Also 3-5 Stunden pro Karte/Tag?)viel, aber sicherlich nicht unverhältnismäßig.. Würdest Du mit der Karte 24 Stunden lang telefonieren, sähe die Sache sicher anders aus. Aber selbst dann - wer hat denn hier nun den Nachweis des Mißbrauchs zu erbringen? Du oder o2? Könnte sich da mal jemand unserer Rechtsanwälte im Forum dazu äußern? Würde mich brennend interessieren..