Beiträge von <registered>

    Hallo,


    ich muss mich hier leider auch dranhängen. Ich hatte für eine Bekannte bei mobilblitz einen Time and More 120 Vertrag abgeschlossen. Vor Vertragsschluss wurde vereinbart, dass Ihre Free and Easy Nummer auf den Neuvertrag migriert werden soll.


    Trotz mehrerer Telefonate und Emails wurde die Nummer bis jetzt nicht auf den Vertrag übertragen, soweit ich weiß, hat meine Bekannte, Frau H., auch nocht keine Überweisung von Mobilblitz erhalten.


    Anscheinend wurde versäumt, die Migration gleich beim Aktivieren des Vertrages vorzunehmen.


    Ich bin ehrlich gesagt etwas angesäuert, weil ich meiner Bekannten gegenüber blöd dastehe. Darum möchte ich Herrn Ulrich ein letztes Mal bitten, bei der Händlerhotline die besprochene Migration zu initiieren und die vereinbarte Auszahlung vorzunehmen.

    Hallo heafy,


    das klingt wirklich nicht gut.


    Zur Problemanalyse:
    Das Muvo Update sollte eigentlich unabhängig davon funktionieren, welche Karte gerade eingebaut ist.


    Ich würde Dir raten, mal in diesem Forum nachzulesen:
    http://forums.dpreview.com/forums/forum.asp?forum=1023


    Dort tummeln sich wohl die meisten Leute, die jemals am Muvo rumgedoktert haben.
    :)


    Hier noch die Umbauanleitung. Vielleicht hast Du die Karte verkehrt herum eingebaut?
    http://www.pcconsultant.com/microdrive.htm

    Zitat

    Original geschrieben von xaruba
    Lass Dich nicht von Mathe oder fader Theorie abschrecken. Halt einfach mal die Augen nach einem Einsteigerkurs in Deiner Nähe auf. Es gibt auch genug Möglichkeiten sich im Selbststudium darauf vorzubereiten.


    Außerdem kann man sich im Netz irgendwo den kompletten Fragen und Antwortenkatalog zuschicken lassen. Das ist als Notnagel ganz praktisch, wenn's im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich nicht so gut aussieht. :D


    Hast Du eine Amateurfunklizenz?
    Bin nämlich auch wild entschlossen, irgendwann noch meine Lizenz zu machen, aus Trotz gegenüber dem Internet und aus nostalgischen Gründen. ;)


    Was den Dipol angeht, der zweite Pol ist einfach eine Hälfte der Dipol-Antenne. Der klassische Dipol wird nämlich in der Mitte gespeist (egal wie er montiert wird)


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    Bei der Verwendung von asymmetrischer Speisung (Koaxkabel) kommt an die eine Hälfte des Dipols die Kabelabschirmung (Masse, Gegengewicht) und an die andere Hälfte der Innenleiter. Oft verwendet man noch einen Balun wegen der Impedanzanpassung, die nötig wird, weil man vom asymmetrischen Koaxkabel auf den symmetrischen Dipol geht.


    Zum Thema Rundstrahler ist mir noch eingefallen, dass man wohl alle Antennen, die auf der horizontalen Ebene nahezu gleichmäßig abstrahlen, als Rundstrahler bezeichnet.

    Zitat

    Original geschrieben von xaruba
    Ich mach jetzt mal Spielverderber und behaupte in den vermeintlichen Rundstrahlern sind vertikale Dipole verbaut. ;)
    Zugegeben: Meine Erfahrungen beziehen sich nur auf zwei Hersteller.


    Hmm, also ich hätte gedacht, ein einzelner vertikaler Dipol wäre ein Rundstrahler. Nur ein horizontaler Dipol hat Richtwirkung. Wobei man das mit dem Rundstrahler nicht so genau nehmen darf. In der Praxis gibt es glaube ich gar keine Antenne, die in alle Richtungen (auf allen Achsen/Ebenen) gleich viel Strahlung abgibt.
    Das existiert nur als "Idealtyp" und nennt sich dann isotroper Strahler. Der Antennengewinn wird z.B. oft in dbi angegeben, also in Gewinn gegenüber diesem isotropen Strahler.
    Weil ein vertikaler Dipol nach unten und nach oben weniger Leistung abgibt, als in die übrigen Richtungen, hat er gegenüber dem isotropen Strahler einen Gewinn von ca. 2,15 dbi, weil beim Dipol die Strahlung leicht gebündelt wird. Das Strahlungsbild des isotropen Strahlers sieht eben aus, wie eine schöne Kugel (das ist ja auch der Sinn der Sache) wohingegen der Dipol von der Seite gesehen untertassenförmig abstrahlt. Oder wie ein Fussball, auf den gerade jemand von oben mit dem Fuss draufdrückt. Ein Doughnut wäre auch noch ein passendes Bild.
    Bei seriöseren Gewinnangaben wird oft auch der Antennengewinn gegenüber dem Dipol angegeben. Und der beträgt beim Dipol selbst folgerichtig 0 dbd.


    Und um noch mehr Verwirrung zu stiften, die Abstrahlcharacteristik von 2 Dipolen, die gleichzeitig von einem Sender gespeist werden hängt auch noch davon ab, wie man die Antennen genau anschließt. Allerding könnte ich mir nicht vorstellen, warum ein Routerhersteller eine exotische Art der Antennenspeisung verwenden sollte.
    Darum sollte sich das so verhalten, wie ich in der Grafik oben versucht habe darzustellen. Vorausgesetzt, der Router schaltet nicht adaptiv zwischen den 2 Dipolen um und verwendet wie oben angenommen die beiden Antennen gleichzeitig.

    Wie versprochen mein Zwischenbericht aus München:
    Hier gibt es keine N6600er mehr.


    Ruben


    Gute Idee! Problematisch ist nur, dass Du die Freundschaftswerbung natürlich auch bei den Verträgen aus dem Shop nutzen kannst.
    Ich glaube aber, dass Dir das so und so klar war. ;)


    Wie hoch war die Gutrschrift bei der Freundschaftswerbung gleich noch? 25 Euro plus 15 Euro für Imode-Neukunden? (Gilt da dann auch Imode bei Call?)

    Ich würde beide Antennchen senkrecht ausrichten.


    Theoretisch müssten die Antennen in dieser Konfiguration eine Richtwirkung haben. Und zwar so (wenn ich mich richtig erinnere):


    +++++
    +++
    +
    o o < Antennen

    +
    +++
    +++++


    In der Praxis schaut's sicher anders aus. Die Frequenzen sind relativ hoch und die Funkwellen werden leicht reflektiert. Die Polarisation kann sich auf dem Weg vom Empfänger zum Sender mehrmals verdrehen.


    Außerdem habe ich einmal von einem Wlan Router gelesen, der gar nicht beide Antennen gleichzeitig verwendet, sondern immer auf die jeweils günstigere schaltet. Kann gut sein, dass das auch bei Dir so ist.


    Bei mir habe ich die besten Ergebnisse durch stupides "Trial and Error" erreicht.