Danke, zenois,
es war wohl ein 6700 in komplett schwarz, das ich auf der Nokia-Seite nicht identifizieren konnte, weil's da wahrscheinlich in schwarz/silberfarben abgebildet ist.
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Danke, zenois,
es war wohl ein 6700 in komplett schwarz, das ich auf der Nokia-Seite nicht identifizieren konnte, weil's da wahrscheinlich in schwarz/silberfarben abgebildet ist.
Da war ich schon, keine Angst.
Gib' mir eine Minute, dann kann ich Dir sagen, ob es eins dieser Modelle war.
Hallo,
ich hatte letzte Woche ein schwarzes Nokia-Handy in der Hand, das sich anfühlte, als wäre es ziemlich vollständig in Aluminium gekleidet.
Hatte ungefähr die Dicke eines e51, war vielleicht etwas größer und hatte eine normale Tastatur.
Welches Modell könnte das gewesen sein?
ZitatOriginal geschrieben von mober
aerric:
Ja, sofern die Unterlagen noch nicht per Post bei uns sind. Bitte per Mail mit Bestellnummer anfragen, dann nehmen wir den Stikc in die Bestellung auf.
Werden in diesem Fall die Unterlagen nochmal an den Kunden gemailt oder ist das nur eine Änderung auf Eurer Seite?
ZitatOriginal geschrieben von 321
Aber nicht zu dicke (=schwere) Drähte nehmen - sonst biegt sich das Schaumstoffteil durch!
Vor allen Dingen stimmt dann die Abstimmung der Antenne nicht mehr.
Wenn der Durchmesser des Drahts nicht stimmt, kann man sich das millimetergenaue Abschleifen gleich sparen. ![]()
Also auf dem Papier leben wir immer noch in einer "Sozialen Marktwirtschaft". ![]()
Wie hier schon mehrfach angeklungen ist, lässt sich die Frage nach der Loyalität von Firmenmitarbeitern ohne die äußeren Umstände nicht beantworten. Und die haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es kommt heute sehr auf den Einzelfall an: einseitiges Einklagen von Loyalität im Kaufverhalten durch ein Unternehmen bei gleichzeitigem Desinteresse am Wohlergehen der Mitarbeiter wäre zum Beispiel intolerables Rosinen picken.
War es nicht damals Henry Ford, der den Fließbandarbeitern, die das "Model T" fertigten, weit überdurchschnittliche Löhne bezahlte, damit sie sich so ein Auto auch leisten konnten? (Und damit den Markt für das Automobil mit schuf?)
BMW hat in den letzten Jahren aus Spargründen sehr viel ausgelagert; selbst Abteilungen mit sehr speziellen Aufgaben, ohne die BMW überhaupt nicht auskommen würde.
Die Angestellten arbeiten dort in der Regel unter schlechteren Bedingungen als die "Stammbelegschaft". Angehörige dieser "Manövriermasse" dürften weit weniger Bindung an BMW haben, als direkt bei BMW Angestellte. Und dieses Problem ist dann hausgemacht.
Loyalität kann man nicht verordnen. Das ist eine wechselseitige Sache, die sich wie beim "tit-for-tat" in der Spieltheorie durch gegenseitige Beweise mit der Zeit aufbaut.
Bei sehr hohen Geschwindigkeiten liegt der aktuelle TT viel besser auf der Straße, als der neue Z4. Andererseits ist ein Cabrio jetzt nicht unbedingt das Auto, mit dem man regelmäßig über 200 auf der Autobahn fährt, oder? ![]()
Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!
Herzlichen Dank ans Team und an alle hilfsbereiten Seelen hier!
Ist es nicht so, dass Radarfallen sowieso nur noch an Unfallschwerpunkten aufgestellt werden sollen?