Beiträge von <registered>

    Re: Erfahrungen mit Kauf von Elektronik in Dubai?


    Zitat

    Original geschrieben von samsungsack
    Hallo!


    Ich fliege Ende Januar für 2 Wochen nach Dubai und wollte mich da ein bischen mit günstiger Elektronik eindecken u. a. Handies...


    Hat jemand von euch Erfahrungen? Muss man was beachten?


    Die Garantie gilt meistens nicht in Europa. Dafür sind auch brandaktuelle technische Geräte oft 20% günstiger als in D.


    Am Günstigsten kommt man nicht in den Malls weg, sonder in den jeweiligen Marktvierteln. Es gibt z.B. einen eigenen "Sat-Souk", also ein Viertel, in dem sich nur Geschäfte niedergelassen haben, die Receiver, Schüsseln etc. verkaufen.
    Dort kann man besonders beim Zubehör gute Preise bekommen wenn man versteht, zu handeln. Übertreiben sollte man es aber nicht.


    Gerade die Inder sind im Hardware-Bereich stark vertreten. Hier scheint es zum guten Ton zu gehören, erst mal etwas zu plaudern, bevor es an's Geschäftliche geht.


    Zitat


    Funktionieren Geräte von dort auch mit den hiesigen Steckdosen hier?


    Ja.


    Zitat


    Sind das Geräte, die dem deutschen Lieferumfang entsprechen/eine deutsche Menüführung haben?


    Das ist unterschiedlich. Eher nicht.


    Wenn man die gekauften Sachen brav verzollt, rentiert sich der Einkauf in Dubai nicht mehr in jedem Fall. Besonders, wenn man die fehlende Garantie berücksichtigt.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Gegen die Grundsicherung ist ja auch nichts einzuwenden. Hier geht es darum daß ein Riester-Sparvertrag darauf angerechnet wird. Der Sozial-Verband "VDK" hat schon angekündigt dies zu einen Wahlkampfthema zu machen, wenn die Politik da nicht handelt. Die bayerische Sozialministerin Stewens hat schon vorgeschlagen, sowas wie einen Freibetrag für die Riester-Rente einzuführen. Es kann doch nicht sein, daß in betimmten Situationen die Riester-Rente total entwertet wird.


    Hmm, ist es nicht so, dass alle anderen Arten von Einkommen im Alter ebenso auf die Grundsicherung angerechnet werden?


    Falls das so ist, könnte man nur noch kritisieren, dass das "Riestern" gerade auch den Normalverdienern schmackhaft gemacht werden sollte.
    Wenn man aber den Statistiken glauben schenkt, haben eher die überdurchschnittlich Verdienenden Riesterverträge abgeschlossen. Das wurde in den Medien doch schon oft angesprochen.


    Also wenn überhaupt, müsste man Freibeträge auch für andere Formen der Altersvorsorge einführen. Oder habe ich da was völlig falsch verstanden?

    Obwohl ich mich, wie oben deutlich wurde, mit Altersvorsorgeverträgen nicht auskenne, möchte ich noch zu bedenken geben, dass die Grundsicherung im Alter auch in mehreren Jahrzehnten von den Leistungen her (Essen, Dach über dem Kopf, Gesundheitsbasisversorgung) nicht deutlich niedriger ausfallen kann, als heute.


    Sonst würden die alten Armen erfrieren oder verhungern.


    Und solange Deutschland bis dahin nicht als Ganzes völlig verarmt ist, wird auch in der Zukunft ein rechtlicher Rahmen vorhanden sein, der das nicht erlaubt.


    Trotzdem sollte natürlich jeder versuchen, ohne Grundsicherung auszukommen. Die Gängelung kann der Staat nämlich schon noch weiter hochfahren.

    Wie stark wiegt Eurer Meinung nach eigentlich der Umstand, dass das in die Riester-Rente eingezahlte Geld natürlich weg ist, wenn der Einzahler (früh?) verstirbt?


    Ist das nicht weit schlechter für den Ehepartner (Edit: oder Lebenspartner), als z.B. eine Lebensversicherung?


    Wenn ich das richtig verstehe, ist bei einer LV zwar die staatliche Förderung niedrig. Dafür kann sie aber vererbt werden.



    Und noch ein Gedanke:
    Obwohl ich grundsätzlich der Meinung bin, man solle dem Staat und damit den Mitbürgern gegenüber fair sein, fand ich die Schaukelpolitik in den letzten Jahren so verunsichernd, dass ich jeden verstehen kann, der seine Rücklagen für die Rente so bildet, dass der deutsche Staat nichts davon weiß.


    Wie man mit dem Geld dann umgeht, ob man es nachversteuert etc. kann man immer noch entscheiden, wenn es dann so weit ist.

    Zitat

    Original geschrieben von Kaan
    Zum Verdienst - PK z.A. sind bei A 9 und 21 Jahren bei uns knapp 2000,00 Euro netto als single.


    2000 Euro Netto bei A9?
    Das ist erstaunlich (viel). Meinst Du nicht Brutto?



    Zitat


    Ich habe ein Budget durch erbe usw von etwa 300 000 und das dreifache , wenn ich immobilien aus der Türkei verkaufe , die ich geerbt habe - Flüssige Mittel im moment wie gesagt so um die 300 000 Tacken.
    Kaan


    Zählst Du Deine Miet- und Zinseinnahmen zu Deinem Einkommen?


    Wenn Du so viel geerbt hast, bist Du auf das Haus nicht angewiesen und kannst es als Spekulationsobjekt ansehen.

    Lies Dir mal hier die letzten Seiten der Threads zum Vostro und zum XPS 1530 (stärkere Grafik, schöneres Gehäuse, bis jetzt weniger Auflösung) durch.


    Zur Garantie möchte ich noch sagen, dass Du von Deinen bisherigen Erfahrungen nicht auf die Zukunft Deines neuen Notebooks schließen kannst, dass noch bestehende Herstellergarantie den Wiederverkaufswert steigert und dass ein Defekt außerhalb der Garantie oft einen wirtschaftlichen Totalschaden bedeutet.



    In wenigen Wochen erscheint die nächste CPU-Generation bei Intel, der Penryn. Man könnte sich überlegen, darauf zu warten.
    Außerdem soll es bald Displays mit LED-Technologie bei den 14-15 Zoll Notebooks von Dell geben.



    Ich muss überhaupt sagen, dass ich persönlich momentan kein Notebook für 4 Jahre kaufen würde. Es gibt zur Zeit einfach zu viele Umbrüche, die mehr ausmachen, als die kontinuierliche Steigerung der Rechenleistung.

    Den Aufpreis für die schnellere CPU würde ich lieber im Restaurant verfuttern.
    Der Akku ist den Aufpreis wert, falls er nur 30 Euro mehr kostet.


    Sinnvoll wäre allerdings eine Investition in 4 Jahre Vor-Ort-Garantie!


    Gehört das nicht in's Hardware-Forum?