Beiträge von <registered>

    Zitat

    Original geschrieben von MTT
    Allein das Ansprechen eines anderen Mannes, von dem man nicht klar weiß, was er nun ist, erfordert für viele Schwule enorme Überwindung (mich eingeschlossen). :)


    Gibt es eigentlich unter Schwulen bestimmte unauffällige "Kleidungscodes", die Eingeweihten bei diesem Problem weiterhelfen?

    Zitat

    Original geschrieben von knocker


    Edit: @ <registered> : Ja, da hast Du evtl. durchaus Recht, aber ich bin eigentlich nicht so der Freund von 'Testen und Zurückschicken'.


    Ich auch nicht. :)


    Zitat


    Wobei diese Variante bei dem Amazon-Angebot vielleicht tatsächlich anzuraten ist, da mir die Möglichkeit, dies in der Praxis mal zu testen, fehlt.


    Es gibt ja nicht nur die technischen Daten auf dem Papier, sondern auch Dinge wie Blickwinkelabhängigkeit, Helligkeit, Ausleuchtung, Farben, Körnigkeitseffekte.
    Da würde mich kein schlechtes Gewissen plagen...



    EDIT:


    Schau mal:
    http://www.notebookreview.com/…ew=Lenovo+3000+N200-0687+

    Ich kann Dir nur raten, das Gerät zu bestellen, solange es bei Amazon so günstig ist. Wenn Du Pech hast, zahlst Du morgen schon 40 Euro mehr.


    Bei Nichtgefallen nimmt Amazon das Notebook sicher problemlos binnen 2 Wochen zurück.


    Gerade Displays sind so verschieden, dass es legitim ist, ein Notebook bei Nichtgefallen zurückzusenden.

    Zitat

    Original geschrieben von kues
    Zum einen: Was sind denn die großen 'Steuerprivilegien' von Ehepartner? Vom Gesamteinkommen x beider versteuert jeder rechnerisch die Hälfte. Da hat man wirklich tolle Steuervorteile... :rolleyes:


    Naja, beim Ehegattensplitting sparen diejenigen Eheleute besonders, die sehr unterschiedlich viel verdienen. (Bei Wikipedia mal ganz anschaulich:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ehegattensplitting)


    Dieser Bonus stammt von der Überlegung her aus Zeiten, als ein Ehepartner (meist der Mann) den Großteil des Einkommens erwirtschaftete.
    Und das bringt mich zu meinem nächsten Punkt (s.u.)


    Zitat


    Zum anderen: Die Ehe sollte eine Lebens-, Wirtschafts- und Versorgungsgemeinschaft zweier Menschen sein. Und ob die nun Kinder haben (werden) oder nicht. Sie stehen füreinander (ggf. auch über die Dauer der Ehe hinaus!) ein- wenn einer von beiden krank wird, arbeitsunfähiglos, alt und/oder schwach. Da sehe ich den primären Sinn. Die kleinste solidarische Gemeinschaft auf Dauer als Grundlage einer solidarischen Gesellschaft. Und für die rechtliche Fixierung der gegenseitigen (Unterhalts-)Verpflichtungen, die die Gesellschaft davon (zunächst) befreien, gewährt die Gesellschaft/der Staat gewisse 'Vorzüge' z.B. in der GKV, der Rentenversicherung und im Steuersystem.


    Da stimme ich Dir zu. Obwohl man diese Überlegung auf andere Konstellationen ausweiten könnte, wo Menschen solidarisch miteinander leben (auch generationenübergreifend).


    Zitat


    Ergo warum sollten kinderlose (wann sollte so ein Status' eigentlich beginnen und enden?) Ehepaare gegenüber kinderhabenden Ehepaaren benachteiligt werden.


    Weil ein Teil der Privilegien, die mit der Ehe einhergehen, aus einer Zeit stammt, als der Staat davon ausging, dass es in fast allen Fällen zur Familiengründung kommen würde. Das sieht man alleine schon am Ehegattensplitting.


    Zitat


    Und warum sollten unverheiratete Eltern gegenüber verheirateten Eltern benachteiligt werden, wenn man Kinder denn steuerlich fördern will.


    Man kann Kinder auf anderen Wegen steuerlich fördern.
    Der Grund dürfte sein, dass der Staat unverheirateten Eltern gegenüber nicht so viel Solidarität "einklagen" kann, wie es bei verheirateten Eltern der Fall ist.
    Wie weitreichende juristische Folgen eine Ehe hat, merkt man spätestens, wenn man sich Scheidungsfälle ansieht.


    Zitat


    Es gibt doch schon das sinnvolle und adäquate Instrument des Kindergeldes bzw. des Kinderfreibetrages.


    Inwieweit das Kindergeld ordnungspolitisch sinnvoll ist, sei dahingestellt. Schließlich gibt es Stimmen, die kostenlose Kindergartenplätze für eine bessere Form der Förderung halten, da sichergestellt ist, dass das Geld bei den Kindern ankommt.


    Zitat


    Lange Rede kurzer Sinn: gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sollten Ehen mit ganz 'normalen' Rechten und Pflichten sein, denn sie sind eben auch 'Keimzellen der Gesellschaft'.


    Ich will nicht in Abrede stellen, dass gleichgeschlechtlichen Partnerschaften etwas für alle Gutes hervorbringen können. Ich halte sie darum für genauso förderungswürdig, wie gemischtgeschlechtliche.


    Bei allen Formen ohne Kinder fehlt aber etwas, womit noch vor 20 Jahren die heute noch vorherrschenden Privilegien der Ehe begründet wurden.


    Darum bin ich dafür, die Privilegien jeglicher kinderloser Partnerschaften etwas zu beschneiden und den Erlös Kindern zu Gute kommen zu lassen.


    Ich hab' oben editiert.
    Ich meinte sie sollten beide steuerlich schlechter gestellt werden.

    Zitat

    Original geschrieben von MTT
    Da aber die Steuerprivilegien für kinderlose Ehen wohl nie abgeschafft werden (ungewollte Kinderlosigkeit etc.), gehört daher die "Homo-Ehe" gleichgestellt. Alles andere ist nicht einzusehen.
    :) MTT :)


    Gleichgestellt ja.


    Aber auf niedrigerem Niveau was die steuerlichen Vorteile angeht und unter einem anderen Namen.


    Das gesparte Geld sollte direkt in Einrichtungen für Kinder gesteckt werden.



    Versuch einer Begründung:
    Der Staat fördert die Ehe aus 3 Gründen.
    Erstens, weil die Eheleute für einander einstehen (müssen);
    Zweitens, weil die Ehe als Institution auf Kinder ausgerichtet sein sollte;
    Drittens, weil Kirche und Staat in Deutschland nicht völlig getrennt sind
    (kein konsequenter Laizismus).


    Der zweite und der dritte Grund wiegen meiner Meinung nach nicht mehr so schwer, dass eine Förderung in der aktuellen Höhe weiterhin zu rechtfertigen wäre. Viele Ehen bleiben (gewollt) kinderlos. Und man kann den Leuten auch keinen Vorwurf machen, dass sie sich beim Thema Steuern taktisch verhalten.
    Dass die Kirchen die Ehe als "Kinderanbahnungsinstitution" gerne weiterhin so stark gefördert sähen muss einfach mal den Realitäten gegenüber gestellt werden.
    Und die sehen so aus, dass statistisch gesehen seit Jahren immer mehr Ehen kinderlos bleiben.


    Vieles spricht darum dafür, die "Ehe" nur noch dafür zu fördern, was sie auch wirklich leistet, das für einander einstehen.


    Gleichzeitig sollte mit dem gesparten Geld Kinder stärker gefördert werden. Aber bitte an erster Stelle durch Investitionen in Einrichtungen, nicht unbedingt durch höheres Kindergeld.


    Eine "Ehe", die "nur" noch die Funktion des für einander da seins erfüllt, wäre aus christlicher Sicht natürlich keine Ehe mehr, da sie nicht auf Kinder ausgerichtet ist.
    Das ist aber nicht schlimm, wer kirchlich heiratet, könnte weiterhin in einer Ehe mit allen gewohnten Verpflichtungen leben.


    Die andere, weniger anspruchsvolle Form des Zusammenlebens (Anspruch hier nur im Sinne von der Zahl der zu erfüllenden Kriterien her gedacht) könnte man dann "eingetragene Lebenspartnerschaft" nennen, wie es heute im Beamtendeutsch glaube ich ohnehin der Fall ist.



    Diese wäre dann aber, und das ist mein wichtigster Punkt, dann auf alle Lebensgemeinschaften anzuwenden, wo Personen für einander einstehen.


    Wie unromantisch, ich weiß. ;)

    Ja, aber das Gehäuse muss bei einer SATA Platte natürlich SATA können.


    Denke aber, dass eine Fertiglösung dann in Deinem Fall sinnvoller ist.
    Hier eine Marktübersicht, nach Preisen sortiert:


    http://geizhals.at/deutschland/?cat=hdx&sort=p


    Du kannst auch mal bei Amazon nach externen Festplatten suchen. Die Rezensionen dort sind oft recht aufschlussreich und es kommt leider oft vor, dass USB-Platten schlecht erkannt werden oder schnell kaputt gehen, weil die Elektronik zu billig ist.