Beiträge von AdministratorDr

    Zum Threadtitel: Es lohnt sich nur bedingt.


    Ich fuhr bis vor kurzem einen Nissan Primera aus Baujahr 1992. Der Wagen hatte 115 PS und wog im Vergleich zu aktuellen Mittelklassewagen nahezu nichts. Dadurch war er natürlich ziemlich schnell, sowohl in der Beschleunigung als auch in der Endgeschwindigkeit. Was mich störte: Die Sicherheitsausstattung ließ zu wünschen übrig. Aber das muss jeder selbst entscheiden, ob er bei einem Crash von 30 km/h schon sein Leben läßt oder lieber unbeschadet überleben möchte ;)

    Was manche wohl auch nicht verstehen:
    Da überholt man einen "Schleicher" der vielleicht 20 km/H zu langsam fährt um wenigstens nicht vor sich ständig einen zu haben, der unruhig beschleunigt und bremst - da meint der noch einen auslachen zu müssen, wenn man dann nach 5 km an der Ampel wieder vor ihm steht. Ich verstehe es nicht: Ich überhole solche Schleicher reihenweise weil es mich einfach nervt meine Konzentration für solche Deppen in Anspruch zu nehmen, dan überhol ich lieber und fahre entspannt die nächsten Minuten, bis er wieder an der Ampel hinter mir auftaucht. Dafür hab ich 5 min meine Ruhe gehabt beim Fahren und das ist mir jeder Überholvorgang wert.

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    @Admin: 2.0l Maschine, da hätte ich ein bischen Angst das der Wagen vor mir mitbeschleunigt und mich nicht wieder einfädeln lässt (schon oft genug passiert als ich mit meinem 75PS Clio ein paar größere Limos überholen wollte).. bei einem Micra 1.0 ist das wohl eher kein Problem diesen Abzuhängen. Finde ich persönlich auch scheisse wenn Leute wohl nicht damit klar kommen das sie überholt werden.


    Aber das würde doch bedeuten, dass fast jeder Autofahrer Deutschlands schonmal beim überholen ausbeschleunigt wurde. Okay, mir ist das selbst auch schon passiert, aber das muss ja nicht jedem so gehen.

    Das passt gut zu den anderen Beobachtungen der anderen User:


    Ich hatte bis vor kurzem einen Nissan Primera 2.0 Limousine. Auf der Landstraße bin ich immer 100 km/h gefahren - mich hat in den letzten zwei Jahren kaum einer überholt (außer die Sportwagen, Motorräder etc.). Jetzt fahre ich im Moment den Wagen von meiner Frau und stelle fest (nissan Micra 1.0) das wirklich jeder mich überholt, ob ich nun 100 oder 110 km/h fahre. Sobald drei Autos hinter mir sind, überholt der erste, dann der zweite, dann der dritte, als wenn ich stehen würde.


    Welche Logik steckt dahinter? In beiden Fällen fahre ich doch "schnell" genug. Klar die Beschleunigung dahin dauert etwas, aber ich werde immer überholt, wenn ich die Höchstgeschwindigkeit erreicht habe, nicht vorher wo es sogar gegangen wäre. Komisch, oder? Hat das irgendeinen Psychologischen Hintergrund? So nach dem Motto : Große Limousine - ohh gefahr. Kleinwagen - Opa mit Hut, muss überholt werden.


    Ich kapiere ich es nicht. Ich kenne das nur so von mir, dass ich überhole, wenn mir jemand zu langsam fährt, egal ob 7er BMW oder VW Fox.

    Ich denke schon das ich das ganze Beurteilen kann. Hier auf dem Land gibt es sehr gut ausgebaute Radwege, z.T. niegel-nagel-neu! Und was muss ich da sehen? Radfahrer auf der Bundesstraße. Die Gefahr ist dadurch ja nicht weg, höchstens verlagert, liebe Elke, denn jetzt muss der Autofahrer drauf achten und überholen und beachten das keine Einfahrt zu übersehen gilt, wo jemand rausfahren könnte.


    In der Stadt gebe ich dir natürlich recht, aber da ist das fahren für mich als Landei sowieso anstrengend, da stört ein Radfahrer auch nicht weiter. ;)

    Hi Oli
    Schreib doch mal faktor0a an. Der hatte bis vor kurzem ein C-Klasse Sportcoupe als 230 Kompressor.


    Mein Eindruck:
    Sieht klasse aus, mit Automatik absolut genial, wirklich geniale Fahrleistungen. Das Panoramadach ist nett. Was soll man dazu sonst sagen, ich find es gelungen, macht das Auto irgendwie "offener" ;)
    Einziges Manko, und das wird dir Dan auch sagen, ist der hohe Verbrauch!


    Gruß,
    Dominik