Beiträge von AdministratorDr

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    Damit einhergehend: mehr Eigenverantwortung. Es wird Zeit, daß sich endlich mal wieder die Erkenntnis durchsetzt, daß jeder für sich und sein Leben selbst verantwortlich ist.


    Toller Ansatz, aber wenn 90 % der Deutschen nun mal nicht fähig dazu sind, was bringt dann das theoretische Gerede von Eigenverantwortung?


    Mir ist auch klar, dass man selbst was tun muss, aber so denken nun mal nicht alle. Und mir ist es lieber, wenn der Staat sowas "vernünftigerweise" reguliert, anstatt ich persönlich mit den Folgen konfrontiert werde.

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    Menschen als Sünder, als Alkoholiker abzustempeln, die dieser "Krankheit" nie wieder entfliehen können, halte ich für küchenpsychologisch als völlig falsch.


    So traurig es klingt, aber viele Menschen schaffen es nun mal wirklich nicht mehr davon loszukommen. Das liegt aber nicht an dem Suchtmittel (wie bei einer Zigarette) sondern daran, dass sie ihre Probleme regelrecht "ertränken". Ein Alkoholiker wird anscheinend nicht als solcher geboren.


    Ich kann mich noch an diesen Thread hier erinnern:
    http://www.telefon-treff.de/sh…164&highlight=Alkoholiker

    Oh man, ich bin nicht viel schlauer als früher.


    Das man mehr aufpassen muss als ein Autofahrer hab ich schon bei meinen Fahrten mit meinem Kollegen festgestellt. Alleine auf 30 km Fahrt kam min. eine Situation, wo ein Auto uns übersehen hat. Traurige Realität.


    Mein damaliger Volleyballlehrer ist bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen. Der Nachfolger 2 Jahre später, ebenfalls Motorrad. Der ehemalige Chef meiner Mutter hat es ebenfalls auf einer Tour erwischt - hinterließ Familie. Sowas macht mir schon zu schaffen, aber wenn man oben drauf sitzt, dann sieht die ganze Sache anders aus.


    Ich bin echt am grübeln :-/

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    wenn da einer jahrelang in eine zwangsversicherung wie die arbeitslosenversicherung einzahlen muss, dann hat er meiner meinung nach auch ein recht auf auszahlungen, oder?


    Nein hat man nicht. Ich missbrauche auch nicht meine Haftpflichtversicherung, nur weil ich Jahrelang drin eingezahlt habe.


    Obwohl mich gestern ein Versicherungsvertreter am Telefon darauf hinwies, dass wenn ich bei ihm eine Unfall- und Haftpflichtversicherung abschließe mein KFZ-Satz erheblich günstiger wird (unterm Strich gesehen). Ich verneinte, wiel ich schon eine haftpflichtversicherung habe mit einer dreijährigen Laufzeit.


    Darauf meinte er: "Mensch, sie wollen doch sparen. Um die Laufzeit machen sie sich keine Sorgen. Da lassen sie einfach mal einiges bei Bekannten fallen und schwupps kündigen die ihnen. Das macht doch jeder so". Darauf meinte ich nur: "Ich bin nicht jeder und wenn er meint das so zu handhaben soll er das tun, aber ich werde auf diese Weise keine Versicherung bei ihm abschließen".


    Soviel zum Thema sparen. :rolleyes:

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    Original geschrieben von Erhan
    Hi,
    ich habe meinen Schein leider nicht gleich mit dem Autoführerschein gemacht- hätte nämlich einges an Geld sparen können.


    Du kannst es doch mitmachen und ob Du gleich fährst oder nicht, kannst Du dann selber entscheiden


    Danke für den Tipp. Den Führerschein hab ich schon seit 5 Jahren, also gleichzeitig machen fällt schonmal aus :D



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    bin ich inzwischen bei weniger als 1.000 angelangt.


    Dann ist die Frage ob sich das noch lohnt. Ich kann mein Aufkommen im Moment ja nicht einschätzen. Ich bin nämlich dann auf Freunde angewiesen die mit mir Touren machen bzw. ich fahre alleine, was sicherlich ab und zu auch Spass macht.


    Mal schauen, ich bin mir einfach so unschlüssig.

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    Original geschrieben von pallmall


    Und die Rechtsprechung ist so, wie sie ist, weil sie im Grunde ausreichend ist. Diese "Mietnomaden" sind ja nun wirklich die seltenste Ausnahme. Ausserdem ist wohl klar, daß solche Leute psychische Probleme haben müssen (siehe Zustand mancher Wohnungen), und vor so etwas kann einen kein Gesetz und keine Schufa schützen.


    Ist jetzt nicht dein ernst, oder? Das nennst du ausreichend? Und so selten sind Mietnormaden auch wieder nicht.

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    Vermietung von Wohnraum ist nach wie vor ein sicheres Geschäft.


    Genau wie die Renten, die sind auch sicher. :rolleyes:


    Gut um mal wieder zurückzukommen. Das Risiko ist natürlich wirklich gering, trotzdem darf und sollte sowas nicht passieren. Das Risiko ist ja immerhin noch gegeben, was heißt, das man was dran ändern muss. Das jemand, der nicht zahlt auch noch weiterhin Leistungen beziehen kann, darf einfach nicht sein.

    Hi Leute,
    ich hatte letzte Tage das Vergnügen auf einem Motorrad hinten mitzufahren. Ich hatte schon ein wenig bamel, aber die Adrenalinstöße waren die Angst wert. Das hat so einen Mordsspass gemacht, dass ich ernsthaft überlege den Motorradführerschein zu machen.


    Was dagegen spricht:
    - Das Gefühl auf so einem Bock ohne Gurt zu sitzen, ist schon ein wenig mulmig. Ich bin eher so ein Sicherheitsfanatiker, der ohne Gurt schonmal garnicht fahren kann und auch so lieber nen doppelten Boden wählt.
    - Die Angst evtl. so ein Ding mal nicht unter Kontrolle zu haben. Motorräder wiegen ja auch mal eben 200 kg oder mehr.
    - Kosten für Motorrad und Klamotten
    - evtl. fehlende Zeit, da meine Frau nicht mitfahren möchte.


    Was dafür spricht:
    + Es macht einfach riesen Spass die Beschleunigung zu erleben. Danach möchte man garkein Auto mehr fahren.


    Irgendwie komme ich zu keiner vernünftigen Meinung zu dem Thema. Die Vernunft sagt nein, ich möchte nämlich ungerne mal von so einem Teil fliegen. Mein Gefühl sagt ja, einfach weil man für wenig Geld viel Leistung bekommt und es auch riesig Spass macht auf so einem Bock zu sitzen.



    Was meint ihr, wer hat seine Angst überwunden und ist inzwischen leidenschaftlicher Motorradfahrer?

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    Wobei dann natürlich der Staat demjenigen eine Wohnung bereitstellen muß. Und da ist es natürlich für den Staat billiger, die Kosten, zumindest für eine Weile, dir aufzudrücken.


    Selbst wenn dem so wäre, würde es nur dazu führen, das solche Menschen das System ausnutzen. Nur zum Vergleich. Ein anderer Mieter (im selben Haus) zahlt auch alle paar Monate nicht, aber er zahlt die Miete dann nach, wenn er Geld hat. Mit sowas ist mein Bekannter ja einverstanden und versteht die Not. Aber jemand der ein Gehaltsnachweis vorzeigt (beim Einzug) und kurz darauf die Miete nicht zahlt und den kontakt zum Vermierter knapp ein Jahr lang nicht sucht, der soll vor die Tür gesetzt werden.


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    Vielleicht einen netten kräftigen neuen Hausmeister einstellen, der ziemlich oft nach dem rechten sieht und mal persönlich nach den Mietrückständen fragt


    Für ein etwas größeres Zweifamilienhaus (mit 3 Parteien)? Außerdem stand sein Sohn (sehr kräftig) desöfteren vor der Tür - solche Leute kennen ihre Rechte. Wer weiß, vielleicht bringt Russisch Inkasso noch was. Das hat mein Bekannter nämlich als nächstes vor, falls er nochmal in solch eine Situation kommt. Den gerichtlichen Weg würde er heute nicht mehr gehen. Armes Deutschland sag ich da nur...