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Original geschrieben von NoTeen
Auch einen Van kann man mit >200 Km/h fahren, ohne Brechreiz bei den Mitfahrern auszulösen. Rein subjektiv ist die Geschwindigkeit (nach Meinung meiner Frau - sind Frauen ein ernstzunehmender Diskussionspartner, wenn es um Autos geht?) beim Van "angenehmer" und kommt einem nicht so hoch vor wie im aktuellen Beispiel beim BMW (320 Diesel, E90).
Das kann ich als Mann aber auch bestätigen. In meinem Altea empfinde ich 200 km/h als eher langsam und gemütlich, während ich bei einer Limousine oder Kombi bei gleichem Tempo meine subjektiv schneller zu sein. Wer es nicht glaubt soll es mal testen. Wie oft habe ich von Mitfahrern schon die Aussage gehört: "Was du fährst schon 200? Ist mir garnicht aufgefallen." Ich kann es auch nicht erklären, aber es ist so.
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Muss man denn bei jeder neuen MP3 alles neu einladen oder erkennt itunes automatisch, dass neue Lieder in den Ordnern vorhanden sind?
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Ich schließe mich dem an, würde ebenfalls gerne ITunes nutzen, wer kann das ganze mal erklären, wie das funktioniert?
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Falls einem der XL zu teuer ist gibt es ja noch den unbeliebten Toledo. Vorne ein Altea hinten halt ein "Buckel" dafür aber mit guter Ausstattung günstig zu kriegen.
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Der Vorteil ist unter anderem, das man nicht in einer gebückten Haltung vor der hinteren Eingangstüre steht um das Kind anzuschnallen. Das ganze ist bei einem Van, aufgrund seiner Höhe, besser gelöst. Alles ist leicht zu erreichen, auch im Kofferraum.
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Selbst wenn das höchste deutsche Gericht das Urteil bestätigt wird sich die Regierung schon was neues ausdenken. Ich würde es zwar sehr begrüßen, weil meine Frau auch eine große Entfernung zur Arbeit zurücklegen muss. Ich kann das schon verstehen. Ich hab das dieses Jahr schonmal gegengerechnet. Für den Unterhalt des Autos (inkl. Benzin) muss sie pro Jahr min. 1,5 Monate arbeiten - nur um ein Auto zu unterhalten womit sie zur Arbeit fährt. Und dabei handelt es sich noch um ein steinaltes Auto. Würd mich mal interessieren wie das aussieht, wenn wir ihr ein neueres Auto kaufen und mit Vollkasko versichern müssen. Dann muss sie sicherlich umgerechnet 3 Monate arbeiten nur um ein Auto zu unterhalten.
Da finde ich die Pendlerpauschale schon eher gerechtfertigt.
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Ich verstehe die Problematik, aber eine normale Anlage kommt mir nicht mehr ins Haus. Ich hatte bis vor kurzem Verstärker, CD-Deck, Kasetten-Deck, Standlautsprecher. Die haben aber Platz weggenommen ohne Ende und war halt auch schon veraltet.
Auch wenn es teurer ist, aber es wird definitv eine kleine Mini-Hifi-Anlage. Die Dinger sind jedenfalls deutlich besser als diese 150€-AEG-Philips Kram. Sowohl Soundmäßig als auch Qualitativ. Ich hab mir für die Anlage einen zentraleren Platz ausgeguckt, so dass damit die Küche (bei geöffneter Tür) das Wohnzimmer, der Essbereich und notfalls sogar noch das Schlafzimmer beschallt wird. Da gibt es genau eine Stelle bei mir in der Wohnung von wo aus das geht und da passt kein Riesenelemente-System hin, alleine schon rein optisch.
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Der neue Altea XL dürfte von der Größe auch her passen. Dazu gibt es zahlreiche kräftige Motoren, sofern das ebenfalls von Interesse ist.
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Original geschrieben von grambler
Schau dir doch mal die Bose 3.2.1 an! Die ist etwas grösser als die Wave und klanglich nicht so übel, wie ich das in Erinnerung habe.
gruss
Die hab ich mir angeschaut aber 1.500 € möchte ich nicht ausgeben für das kleinste 3.2.1. System. Zumal das mehr auf Entertainment aus ist, weniger auf Musik.
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Original geschrieben von <registered>
Die Pianocraft gilt in der Tat als eine der besten Kompaktanlagen.
Sie ist auch ungewöhnlich wertstabil.
Ich weiß nicht mehr die genaue Bezeichnung, aber ich hab mir eine Pianocraft angehört. Der Sound war, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gut. Gefiel mir garnicht, so dass ich nach einigen Sekunden auch wieder den Test abgebrochen hab.
Mein momentaner Favorit ist die Onkyo CS-715. Ich such aber alternativ nochmal weiter.