Beiträge von 1ego1as

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    Original geschrieben von NokiaLumia
    Hab ich auch so gemacht. Über 15000 minuten ne festnetz nummer angerufen und nach 2 Monaten ne Kündigung erhalten. musst aber die gesamte Grundgebühr auf einem Schlag zahlen. War bei mir zumindest so.


    Wenn ein Anbieter Dir ohne Fehlverhalten einseitig kündigt, brauchst Du an sich nichts zu zahlen. o2 probiert das auch gern, wenn man Flatrates zu sehr nutzt. Die denken sich wohl, man kanns ja beim Kunden mal probieren, vielleicht ist er ja naiv. Ein kurzer Gang zur Verbraucherzentrale, dort wissen die oft schon Bescheid, und erledigt ist die Sache. Schließlich gibt es genug rechtskräftige Urteile, daß eine Flatrate eine Flatrate zu sein hat, und nichts sonst. und wenn der Anbieter sich bei einem Limit eine einseitige Kündigung vorbehält, darf er das gern tun, aber eine Fortzahlung der Grundgebühr für eine nicht erbrachte Leistung zu verlangen, ist nicht mehr als ein schlechter Witz.

    gar kein Ausbau 3G mehr bei VF?


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    Original geschrieben von rampone her mit dem Mast ;)


    Sehe ich ganz genauso. :) Da man häufig liest, VF stecke Geld nur noch in den LTE-Ausbau, wollte ich hier mal rumfragen, ob irgendjemand kürzlich in der Praxis Verbesserungen im 2G/3G-Bereich bei VF bemerkt hat? Bei der guten Hardware-Durchdringung mit 3G-Geräten im Vergleich zur 4G-Ausstattung der Kunden sagt mir mein Bauchgefühl, daß E-plus derzeit genau das richtige damit tut, 3G aufs Maximum auszubauen. Zufriedene Statements über den jüngsten Netzausbau finde ich derzeit fast nur bei diesem Netz...

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    Auch sonst erreiche ich oft bzw. fast immer Werte von über 5mbit (und nicht selten auch über 10mbit) im Ruhrgebiet und Münsterland.


    Generell würde ich das bestätigen, sitze nur grad in einem gar nicht so wenigen Löcher mitten im Ruhrgebiet, die auch in der Karte ehrlicherweise ohne 3G ausgewiesen sind. Nur mit einer EasyBox ans Fenster gepreßt gibts eine Chance auf Internet in der Wohnung. Unsere nächste BTS steht sehr weit weg und zeigt massive Überlast-Erscheinungen, allein weil zu viele Nutzer pro Zelle drinhängen: nachts verschwindet die Überlast halbwegs - dann gibts statt der üblichen nutzlosen 0,3 MBit/s (!!) auch mal 1-2 MBit/s. Auf den meisten anderen NodeBs hab ich zufriedenstellende 2-5 MBit/s auch tagsüber. Der ausbaubedürftige Backbone ist also zumindest hier nicht das größte Problem.

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    Original geschrieben von DARKHALF
    zb das 5 Anrufe vom Samstag morgen , erst heute abend ( Montag ) GS bekommen haben.... ende gut alles gut... ;)


    Danke. Heute auch irgendwelche Störungen bekannt bei Euch? Die *101# hakt manchmal, und im KC erscheint anfangs immer "Ihre Daten konnten nicht geladen werden", klappt dann aber kurz darauf. Wird gebastelt?

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    Original geschrieben von Der Schakal
    Dafür verdienen die Menschen dort auch entsprechend.


    Das ist richtig, ich rätsele nur, wie trotz gleicher Energiekosten alles so viel günstiger geht, auch in Österreich, wo die Menschen auch viel verdienen, und Dörfer meist HSPA haben, wenn auch nicht von allen Netzen. Das soll gar keine langanhaltende Netzdiskussion starten, ich überleg mir nur, welche Faktoren für den günstigen Betrieb eines Mobilfunknetzes real am ausschlaggebendsten sind. Energiekosten nicht (vgl Baltikum), Personal und Topographie auch nicht (vgl Österreich)? Dann könnte man sehen, ob die Preisgestaltung für den Endkunden damit einhergeht, oder manche Netze einfach mehr verdienen wollen.

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    Original geschrieben von meisterroerig
    Kellenhusen müsste doch 3g haben?


    Als Beispiel mal eine informative interaktive Abdeckungskarte des Netzbetreibers OmniTel in Litauen: exakte dB-Werte in der Legende. http://www.omnitel.lt/includes/map.html
    Ein Monat Prepaid-Internet kostet dort übrigens 1,50 Euro mit 1GB Highspeed inklusive. An den Energiepreisen kanns nicht liegen, und Funklöcher gibts deutlich weniger als hier. Nur so am Rande.