Beiträge von tomi78

    Hallo,


    hoffe mir kann mal jemand auf die Sprünge helfen.
    Heute habe ich meine Jahresabr. für den Strom bekommen.


    Verbrauchzeitraum war der 01.04.08 - 22.03.09 (Tag der Zählerablesung), der Verbrauch betrug ca. 715 € abzgl. 649 € Abschlagszahlungen (11 Monatsraten a 59 €), somit ergibt sich eine Nachzahlung von ca. 66 €.


    Was ich jetzt etwas komisch finde ist, dass die 12. Monatsrate für den März 2009 von 59 €, die am 30.03.09 abgebucht wurde in der Jahresabrechnung ja nicht mehr berücksichtigt wurde, da ja der 22.03.09 Stichtag war.


    Nun muss ich aber lt. Abrechnung ab dem 30.04. einen erhöhten Abschlag von monatlich 70 € zahlen, sowie die einmalige Jahresnachzahlung von 66 €, also zwei Zahlungen im April.


    Also für die 22 Tage im März die 66 € nachzahlen, obwohl hierfür ja am 30.03. schon 59 € Abschlag abgeucht wurden.


    Ist das so rechtens?

    Zitat

    Original geschrieben von GumpyOM
    Ich hab die TANs einfach mit dem Handy abfotografiert und als unverschlüsselte Bilddatei auf dem Desktop hinterlegt. Selbst, wenn die mal durch Hacker oder so geklaut wird, was will er damit?
    Er braucht immer noch meine Kontonummer und das Passwort fürs Onlinebanking. Und das hab ich im Kopf, ist nicht, auch nicht in tempoären Dateien, auf dem Rechner gespeichert.


    Ja, aber sobald du dich mal auf der Website deiner Bank mit Kontonr. und Passwort eingeloggt hast, dann sind diese Daten doch auf der Festplatte deines Rechners irgendwo hinterlegt und somit auch abgreifbar?!

    Also bequem ist es natürlich schon die TAN Liste zu scannen und im PC als Datei zu hinterlegen, aber, wie hier schon richtig erwähnt wurde, ziemlich riskant, wenn der Rechner dann mit Schadsoftware befallen ist und das kann ja nun keiner zu 100% ausschliessen.


    Ich hebe die Liste daher immer in einer bestimmten Schublade auf, ist zwar etwas lästig die da immer raus zu kramen, aber sonst wüsste ich auch nichts besseres.


    Wobei, ich habe mal vor ca. 8 Jahren dieses HBCI Banking mittels Kartenlesegerät genutzt, fand ich ziemlich komfortabel, ohne lästige TAN`s.


    Wir das aktuell bei Banken eigentlich noch angeboten? Bin da nicht mehr so auf dem Stand.

    Ach, so schlimm sehe ich den Imageschaden auch wieder nicht. In ein paar Wochen, wenn sich die Sache gelegt hat, wird da doch keiner mehr von sprechen.


    Vodafone hatte sowas doch letztes Jahr auch und hat dadurch keine Massenflucht der Kunden erlitten.


    Allerdings sollte sich sowas natürlich nicht wiederholen, zumindest in diesem Umfang, dass wäre dann schon ziemlich übel für das Image.

    Zitat

    Original geschrieben von mariafrombork
    Also ich weiß ja nicht wie es Euch ging aber als ich heute morgen die Bild Zeitung gelsen habe und dort die anworten von Leute von der Straße gelesen habe mußte ich mich schon wundern!


    Genau das wollte ich auch schon schreiben!


    Bei allem Verständnis für Leute denen wichtige berufliche Dinge entgangen sind, aber die meisten Kommentare waren schon abenteuerlich, dass da jemand erwähnte sie konnte sich nicht zum Tennis mit ihrer Freundin verabreden, oder eine andere Dame, dass sie vom shoppen aus der Stadt etwas später käme.


    Wäre mir ehrlich gesagt zu peinlich mit so einem Kommentar auf bild.de veröffentlicht zu werden. :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Wobei ich da aber auch wieder sagen würde, man sollte sich als Geschäftskunde wenn es um wichtige Aufträge geht, eigentlich nach wie vor nur aufs Festnetz verlassen, und selbst das hat mal Störungen.


    Es kann halt passieren, so ärgerlich das auch ist.


    Also ich habe jetzt in 10 Jahren Telekom Festnetz nicht eine einzige Netzstörung gehabt, bei GSM (alle 4 Netze) ist das natürlich schon paar Mal vorgekommen, da das ganze System natürlich komplexer und somit anfälliger ist.


    Erschreckend fand ich nur eben einen Bericht im TV: Da wurde ein T-Punkt in Düsseldorf gezeigt und wie gestern einige aufgebrachte Kunden den Netzausfall reklamierten.


    Gut, schon ärgerlich, aber diese Leute taten so, als ob ihnen T-Mobile 10.000 EUR zu viel von der Monatsrechnung abgebucht hat. Was ein paar Stunden Netzausfall bei einigen für ein Verhalten auslöst. :flop:

    Was ich auch blöd finde:


    Nehmen wir mal an, ich ersteigere bisher 100 Artikel a 1 EUR beim gleichen Verkäufer, dann zahle ich ja i.d.R. nur 1 mal Porto, also 100 EUR + bspw. 5 EUR Versand.


    Nach der neuen Regelung, wird der selbe Verkäufer sicher nicht mehr bei 1 EUR starten sondern bspw. bei 3,50 EUR, um das Porto gedeckt zu haben. Also zahle ich dann für diese 100 Artikel plötzlich 350 EUR!


    Im Prinzip wird dann "versteckt" für jeden Artikel einzeln Porto bezahlt, und ebay kann noch mehr Provision einsacken. Ich sehe hier also nur einen Gewinner.... :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von Fishboneman
    ist doch ganz einfach, wenn man das als verkäufer nicht akzeptiert, dann meidet man eben ebay und sucht sich alternativen. das world wide web ist ja groß genug und so regelt sich dann eben der markt - das wird ebay dann auch spüren.


    Ja, aber diese Alternativen sind meistens ziemlich mau, leider. Ich habe mein Zeugs schon öfter über Online-Inserate oder ein anderes Auktionshaus verkauft, das ist von der Resonanz her oft eine zähe Geschichte, da ist ebay leider haushoch führend.