Beiträge von rainbow

    Irgendwie reizt mich dieser Tarif schon, aber in den AGBs von T-Mobil steht zur Option HOME folgendes.

    Zitat

    Soweit die Optionen weder durch den Kunden noch durch T-Mobile zum Ablauf der Mindestlaufzeit gekündigt werden(Kündigungsfrist: Ein Tag) verlängert sich die Laufzeit automatisch auf unbefristete Zeit, maximal bis zum Ende des T-Mobile Mobilfunkvertrages. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist die Kündigung der Optionen täglich mit Wirkung zum darauf folgenden Tag möglich.


    T-Mobile könnte also einfach nach den 3 Monaten die HOME Option kündigen (abschalten) und man hätte nichts in der Hand.
    Wenn man zum Beispiel eine persönlich wichtige Festnetznummer in den Vertrag portiert, wäre das katastrophal, die wäre dann wohl weg.

    Das man eine Mobilfunknummer nicht in einen REWE Vertrag portieren kann habe ich verstanden.
    Wie sieht es aber aus, wenn man tatsächlich die HOME Option aktiviert bekommt, und dann versucht eine Festnetznummer in den Vertrag zu portieren?


    Wird wohl eher nicht gehen, oder?

    Zitat

    Original geschrieben von visioneer
    Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage gerade nich ganz.


    Unsere Nummer sollte portiert werden von D1 nach E-Plus, war ursprünglich mal ne E-Plus Nummer. Die ersten Anträge dazu waren schon vor Vertragsablauf gestellt und während der 30 Tagefrist im Anschluß nochmal mehrmals.


    Wenn der Antrag schon vor Vertragsablauf gestellt wurde, dann sollte doch eigentlich alles glattgehen.
    Zumindest sollte dann auch genügend Zeit bleiben, eventuellen Unstimmigkeiten bei den Daten nachzugehen.
    Das ist dumm gelaufen.

    Zitat

    Original geschrieben von visioneer
    Da mir eine Firmennummer abhanden gekommen ist, kann ich da gerade auch meinen Senf dazu abgeben. Die Nummer ist definitiv erst einmal weg! Selbst wenn du in der 30 Tage Frist durchweg Portierungsanträge gestellt hast, ist die Nummer nach diesem Zeitraum definitiv weg!


    Lag das jetzt daran, weil angeblich die Daten nicht stimmten, oder gibt es generell Probleme, wenn bei der Kündigung nicht auch die Rufnummernportierung mit angegeben wird?
    Die 30 Tage nach der Kündigung müßten doch eigentlich immer ihre Gültigkeit haben, unabhängig davon, ob der Portierungswunsch auf der Kündigung angegeben wurde oder nicht?


    Wenn man dann innerhalb der 30 Tage, also nach der Kündigung, doch wieder beim alten Netzbetreiber mit alter Nummer bleiben möchte, läuft das Ganze dann als Neuvertrag?
    Ich frage das deswegen, weil ja die Subventionen unterschiedlich sind.

    Kursieren denn überhaupt keine Gerüchte über die zukünftigen möglichen neuen Tarifmodelle von Eplus?
    Wie darf ich mir das denn vorstellen: Krammer präsentiert Ende Juli sein Modell und die neuen Tarife gehen zum 1. August an den Start.....?


    Ich erwarte nun glasklare Glaskugelvorhersagen, von den Diskutanten. :eek: :D