Beiträge von DUSA-2772

    Was heißt da Gespenster sehen? :rolleyes: :D Das eine Lebensjahr bringt es halt mit sich, dass mein Gedächtnis eben noch einen Funken (mehr isses nicht, aber immerhin...) besser funktioniert als Deins :p Denn JoPi ist ja nicht der erste Herr, der was von verrauchten Räumen faselt... zumal es vorher noch Tipps einer auch Dir nicht unbekannten Userin gab ;) :D


    Wie auch immer: die ganz direkten Fragen, die sich von uns niemand trauen würde, sie so direkt und fast schon plump zu fragen, überlassen wir einfach wieder einem anderen Herrn, der hat da die meiste Übung, wie wir von früheren JTs wissen :D

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    Original geschrieben von Jochen
    ... unser Parkhaus ist direkt unter dem Hotel, daher ist es uns egal, wann es zumacht, denn wir kriegen es wieder auf.

    Dir ist aber schon klar, dass ihr vermutlich vom Hotel aus zum Kattwinkel mit dem Auto fahrt und erst nach 24 Uhr das Auto wieder braucht, um bis zum Hotel zu fahren? ;) Da nützt es Dir im Zweifelsfall nix, wenn Du in das Parkhaus des Hotels reinkommst, Du musst erstmal aus dem anderen raus :D :D :D


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    Frage von einem, der letztes Jahr nicht dabei war, weil er 29,9 Jahre alt wurde: ist das Lokal arg verraucht?

    Bist Du neuerdings unter die Nichtraucher gegangen (oder haben wir uns nur schon so ewig nimmer gesehen)? Oder fragst Du wegen Deiner Frau, weil sie den Abend auch keinen Alkohol trinken darf - allerdings nicht des Autofahrens wegen? ;)


    Letztes Jahr ging es mit dem Qualm - einerseits kann man in dem Laden Durchzug machen (Fenster zu zwei Seiten), andererseits standen auch dank angenehmer Temperaturen einige ständig draußen.

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    Original geschrieben von Laubi
    ... Bin nur nicht sicher, welches für mich richtig(er) ist. Ich hatte bereits ein paar Workshops in die Richtung, sowie ein "Train the Coach" Seminar in dem Grundlagen vermittelt wurden. D. h. die Materie ist mir ansatzweise vertraut und nicht kpl. fremd. ...

    Büdde büdde :)


    Auch wenn ich Dein "Train the Coach"-Seminar nicht kenne: ich kenne die, welche in meiner Branche bzw. meinem Bereich angeboten und durchgeführt werden. Die Probleme, die ich ganz persönlich damit habe, beginnen bei den Begrifflichkeiten und enden bei dem, "was hinten raus kommt". Imho ist vieles, was inzwischen in Firmen als "Coaching" verkauft wird rein gar nichts anderes als stinknormale und banale Führungstätigkeit, nur eben mit einer demokratischeren Haltung, wo man den Mitarbeiter erstmal fragt, was er sich denn vorstellt und ihn überlegen lässt, wie man zu einem (im Grunde doch von der FK festgelegten) Ziel kommt - sprich, er darf sich den Weg zum Ziel aussuchen und die FK unterstützt ihn, statt autoritär zu diktieren, wo's langgeht.
    Klar: schlecht find ich das nicht, nur eben unter falschem Label. Das ist so, als würde Siemens anfangen, ihre Geräte als Nokia zu labeln, damit sie sich besser verkaufen :D


    Anyways... zum Coaching gehören imho zwei wesentliche Dinge:
    1. Techniken - Tools, die ich bei passender Gelegenheit aus meinem Werkzeugkoffer der Beratung hole
    2. Eine bestimmte Haltung
    Ersteres lässt sich in einem 2-3 Tagesseminar (für mehr wird ja auf breiterer Basis keine Kohle rausgehauen - irgendwo auch verständlich) anreißen oder hier und da auch gut erlernen. Zweiteres entsteht aber erst über einen Zeitraum, wo Du über das, was Du gelernt hast und praktizierst reflektierst. Es ist auch keine Frage von richtig oder falsch - sondern darum, was für Dich richtig ist und warum. Und ob das im Sinne des Coachings zielführend und für Dich als Coach hilfreich ist. Und das ist in diesen ganzen Seminaren nicht drinne, dafür braucht's eben ne gescheite Ausbildung zum Coach, wie sie die Institute anbieten, die Rauen oder der DVBC aufführen - und die geht meist 18-21 Tage und länger und kostet deftig Kohle.


    Gut gebrauchen kannst Du egal welche Ausbildung. Ich hab nochmal innerhalb meiner Organisation eine 4-wöchige Trainerausbildung gemacht, die hat mir auch nochmal einiges gebracht (z.B. wie lege ich Lernziele fest, wie stelle ich einen Seminar-/Tagesplan auf, wann setze ich was ein, etc.). Damals wusste ich das mit Konstanz noch nicht - die wäre glaub ähnlich teuer gewesen, im Nachhinein hätt ich natürlich lieber die besucht ;) Sowas ist eben viel breiter angesetzt, Coaching ist viel individueller.



    Anyways... am JT können wir da gerne eine Karriereberatung mal drüber plaudern :cool: Wenn Dir das zu lang hin ist, können wir aber sicherlich auch mal zum Hörer greifen (nur nich diese Woche...) - PN folgt ;)

    Na, vielleicht bringen wir doch die Pestizidsprays aus dem Gartencenter mit in die Kneipe bzw. das Restaurant und sprühen damit mal munter in der Gegend rum. Wüsste nicht, dass das verboten ist. Oder wir kippen mal nach dem Essen den mitgebrachten Eimer Gülle auf den Tisch - der Gestank Duft lässt mich wunderhübsch in Kindheitserinnerungen schwelgen (sowas brauch ich nach meiner Mahlzeit und zum Bier) und saubergemacht werden muss nachdem ich gehe doch eh. Und verboten isses auch nicht, hab noch nie ein Schild dazu gesehen.



    Nur weil irgendwas irgendwo nicht verboten ist, muss es noch lange nicht sinnvoll sein oder im Sinne der Mehrheit sein.
    Der Bundestag ist tabaklobbyverseucht, deshalb passiert hier nix und ca. 30% dürfen den restlichen 70% gesundheitlich schaden.

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    Original geschrieben von wrywindfall
    Immerhin hat dein Einsatzgebiet gegenüber meinem einen entscheidenden Vorteil: dein Klientel ist nicht ganz so "schief" wie meins! ;)

    Das seh ich ja jetzt erst :eek:


    Denn da muss ich doch ganz klar widersprechen! :D
    Dein Klientel kommt zumeist freiwillig, weil sie es nicht mehr so gut mit sich aushalten. "Unser" Klientel wird mitunter bis zum Vorstandsposten hochbefördert, weil man wo anderst diese Psychopathen nicht einsetzen oder gebrauchen kann - und einsichtig sind die mit rein gar nichts ;) :D

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    Original geschrieben von Laubi
    Nutzen möchte ich eine NLP-Ausbildung, da ich mich berufl. mehr in Richtung Training/Coaching, bzw. Personalentwicklung qualifizieren möchte. ... Denke, dass mir das Thema Neurolinguistische Programmierung sowohl beruflich, als auch privat einige Perspektiven ermöglichen kann...

    Ok, denn werd ich mal...


    Wie bei vielen anderen Dingen auch gibt es hier keine eindeutige Meinung, Licht- und Schattenseiten und es kommt wie so oft darauf an, "was man damit macht".
    Zunächst mal zum NLP: in der Tat haben Bandler & Grinder erfolgreichen Therapeuten auf die Finger geguckt und daraus abgeleitet, was die eigentlich so erfolgreich macht. Das meiste dürften sie sich bei Milton Erickson abgeschaut haben, dem Gründer der modernen Hypnotherapie. Beschrieben werden verschiedenste Methoden, wie man Menschen von einem Ist-Zustand zu einem Ziel-Zustand begleitet und dabei möglichst günstig ihre Ressourcen aktiviert und nutzt.


    Aufgebaut sind die Ausbildungsgänge alle gleich: erst kommt der Practitioner (quasi Grundausbildung), dann der Master und wer andere in NLP ausbilden möchte macht noch den Trainer. In D. gibt es einen Dachverband, wenn sollte man sich ein Ausbildungsinstitut suchen, welches da angeschlossen ist - wobei es auch hier mit Sicherheit gute und weniger gute gibt ;) Am besten man hört sich bei verschiedenen Leutchens um, die ein Institut besucht haben und holt sich Meinungen ein. Wobei - das gilt für egal was! - kommt es auch sehr stark darauf an, wie die Zusammensetzung der Gruppe und die sich entwickelnde Gruppendynamik ist. Wenn man Pech hat, lernt man wenig, weil es nicht gelingt in ein gutes Arbeitsklima zu kommen.



    Meine Meinung zu NLP: hier und da ein wenig dünn, imho fehlt den Leuten für vieles der Hintergrund bzw. der wird auch nicht gescheit beleuchtet (es geht nur um's Anwenden) und ich habe hin und wieder den Eindruck, dass der ethische Hintergrund zu wenig diskutiert wird, aufgrund dem man arbeitet. Verkäufer werden oft in NLP-Schulungen gesteckt, um ihre Zahlen zu verbessern und verkaufen dem Kunden dann jeden Mist statt bedarfsgerecht, Hauptsache die Zahlen stimmen. Da halte ich persönlich nix von. Auch lässt sich das - wie natürlich sämtliche Psychologie der Beeinflussung (Buchtipp!) - für egoistische Zwecke gegen andere ausnutzen, weil man eben in gewisser Weise Fachmann für Beeinflussung wird. (Und um das nochmal einzuwerfen: IQ oder egal was schützt da kein Deut - eher ist die "Illusion der eigenen Unverwundbarkeit" noch größer, weil man sich für besonderst schlau hält).



    Nu zu Deinem Anliegen bzw. Training und Coaching:
    Zunächstmal sind das zwei Paar Schuhe ;) Ich definiere es mal kurz so:


    Training = in Seminargruppen Leuten etwas beibringen, von reiner Wissensvermittlung bis neues Rollenverhalten einüben; Lernprozesse anstoßen und anleiten; der Trainer bringt die Themen ein und hat hier einen gewissen Kenntnisvorsprung - und turnt vor der Gruppe rum, muss also mit Gruppen umgehen können


    Coaching... tja, inzwischen ist leider alles Coaching :mad: wie auch nach dem Buch von Peter Senge auf einmal jedes Unternehmen eine 'lernende Organisation' war, obwohl sie den Inhalt des wegweisenden Buches "Die 5. Disziplin" nicht mal im Ansatz kapiert haben *nerv* Für mich ist es: ein Einzelgespräch, wo ich in 3 - 10 Sitzungen mit meinem Klienten ein von ihm eingebrachtes Anliegen begleite. Dabei trage ich hauptsächlich die Prozessverantwortung, muss also inhaltlich kein Experte sein (ich gehe sogar so weit zu sagen, dass ich als Coach überhaupt keine Ahnung von der Materie haben brauche, sofern ich mich gut in Strukturen eindenken kann). Für die Lösung hingegen ist v.a. der Coachee verantworlich - ich liefere keine vorgefertigten, sondern begleite nur dorthin und sorge für einen stabilen Weg.


    Entsprechend gibt es auch Ausbildungen zum/für Trainer - hier würde ich als erstes die Ausbildung zum Verhaltenstrainer bei Konstanzer Seminare empfehlen. Ich habe Ulrich Dehner bisher zweimal auf Kongressen erlebt und auch wenn er selbst in dem Ausbildungsgang nicht mit drinne ist - er ist genial. Die Ausbildung zum VhTr. macht sein Bruder und ja, ich würde dafür bis Konstanz fahren ;) Das ist also mehr was, wenn Du Seminare oder Workshops leitest.


    Coaching selbst wirst Du in Reinform im Grunde nur als Selbstständiger praktizieren können und ausschließlich auch nur dann, wenn Du einen Namen hast ;) Die meisten Coaches die ich kenne, bieten auch Weiterbildungsseminare oder Workshops zu Themen an und wenn sie dann erstmal einen Fuß in der Türe haben, bekommen sie auch Coachingaufträge für Führungskräfte. Oder sie werden per Mundpropaganda weiterempfohlen... (die guten sind schon mit dem Terminkalender 2008 beschäftigt :D).
    Wie auch immer: wenn Du in die Richtung was machen willst, ist NLP natürlich eine Option - unter vielen. Wenn Du mal auf der Seite von Coaching-Guru Christopher Rauen guckst, wirst Du mehr Ausbildungsgänge und Institute finden, als Du zählen kannst (und da sind nur die aufgeführt, die eine gewisse Qualität bieten!). Ggf. hilft auch ein Blick beim DVBC - da haben sich "die Richtigen" gefunden, um einen Verband zu gründen ;)


    Ich selbst habe meine Ausbildung "Systemisches Coaching und Teamentwicklung" im Institut für systemische Beratung in Wiesloch beim Bernd Schmid gemacht (wobei er selbst in dem Curriculum nicht (mehr) drin ist). Ich will ja nix sagen - aber ich kann Dir das und den Weg nur wärmstens empfehlen ;) Es sind v.a. systemische Elemente mit drinne, aber auch aus der Transaktionsanalyse und sicherlich auch aus dem NLP. Von daher ist die Grundlage sehr breit gefächert. Und - das finde ich persönlich das Wichtigste bei dem Thema Coaching - Du kommst Du Selbsterfahrungselemente nicht drum rum. Nicht nur der Coachee kreist und eiert um das Thema und die Lösung drum rum - der Coach macht das genauso :eek: Und ich sollte in dieser Rolle wissen, wo ich anfange zu eiern und wieso...
    Ggf. käme für Dich auch eines der anderen Curricula in Frage, je nachdem, wo Du Deinen Schwerpunkt siehst/legst.


    Was ich äußerst kurios finde: ich war nach der Ausbildung inzwischen auf zwei Symposien vom Institut und obwohl ich dort niemand kannte und die Ausbildungen für die meisten Jahre zurücklagen - man war nach 3min voll im arbeiten drin, als würde man schon öfters zusammengearbeitet haben. Für mich zeigt das, dass sie es schaffen dort eine gewisse Kultur zu leben, in der sich die verschiedensten Leute wohl fühlen können, ohne sich zu verbiegen. Und Respekt ist wohl einer der wichtigeren ethischen Werte, auf der eine Arbeit wie Coaching basiert.



    Soweit erstmal - die ganzen Infos dürften Dich erstmal ne Weile beschäftigt halten ;)

    Von der obligatorischen wöchentlichen Kehrwoche in den meisten fiesen kleinen Gruppenzwangorten in Deutschland halte ich zwar nix, schließlich regnet es hier oft genug - und Laub fällt nu mal hauptsächlich im Herbst...


    Was ich eigentlich anmerken wollte: ist ja nicht so, als gäbe es keine Straßenfeger mehr. Gut, es mögen weniger sein. Was aber an denen tierisch nervt ist, dass die mit benzingetriebenen Luftpustern durch die Wohngebiete laufen und einen Lärm verbreiten, da ist ja die Einflugschneise vom Frankfurter Flughafen ruhiger :mad: Auch um meine Arbeitsstätte drum rum - ich arbeite nu mal auf nem Gelände mit viel Bäumen, Grünflächen und angrenzendem Wald - sind rund um's Jahr die Kerle damit beschäftigt, die ruhige Seminaratmosphäre mit ihren Blasegeräten aufzuwirbeln. Unnötig zu sagen, dass die Verwaltung es natürlich nicht koordiniert bekommt, dass die an Prüfungstagen leisere Arbeit verrichten... Ich sach dann immer nur: mein Opa hat mir früher einen Rechen in die Hand gedrückt... ;)

    Bei Starbucks zahl ich die 40 Cent alleine schon deshalb gerne drauf, weil in den Starbucks in denen ich bisher war die Raucher konsequent nach draußen verwiesen wurden :top: Es würde ja auch niemand den Kaffee in einem Güllebad zu sich nehmen und noch von Genuss sprechen.... (außer den Deutschen) ;)



    Dass wir inzwischen alle zu ehrenamtlichen Mitarbeitern der Banken geworden sind ist in der Tat eine erstaunliche Sache. Wenn man guckt, was auch so die reine Kontoführung heute noch kostet, möchte ich gar nicht wissen, was das früher gekostet hat, als die noch 50% mehr Personal hatten, die das größtenteils per Hand erledigt haben :eek: Dafür hat sich in den Banken eh so einiges verändert - klar gibt es da immer Licht- und Schattenseiten.


    Viele gehen wo jetzt alles offen gestaltet ist (früher saßen die hinter Panzerglas für euch Jungspunde :D) dazu über, dass nur noch an zentralen Stellen tatsächlich (Bar)Geld vorhanden ist. Was im Sinne der Mitarbeitersicherheit ja auch Sinn macht (solange das draußen in großen Buchstaben auf deutsch und russisch dran steht ;)) - ich hatte einmal eine im Seminar, deren Überfall war schon 2-3 Jahre her und trotz psychologischer Einzelbetreuung war der noch immer das Mißtrauen sämtlichen Mitmenschen gegenüber anzumerken. Und was der Kollege Polizeipsychologe von hochprofessionell durchgeführten Überfällen erzählt wollt ihr lieber gar nicht wissen...
    Und zu den Geldautomaten kommen nach und nach ja auch immer mehr Einzahlautomaten, wo man seine Einkünfte aus Schwarzarbeit Handyverkäufen sicher unterbringen kann :D


    Und die ersten Banken erfinden den "Altenschalter" gerade neu, wo die Generation, die sich nu wirklich nicht mehr an den Automaten "anlernen" lässt mit ihren Überweisungen bedient werden...



    Bei Packstationen seh ich das ähnlich wie einige hier: mein Pseudo-Post-Shop im Dorf hat Öffnungszeiten, da werden die Schenkel vom Draufklopfen schon wund. Ich mein, wenn ich arbeitslos oder in Elternzeit bin, kann ich das Paket auch so annehmen, da brauch ich deren "Öffnungszeiten" nicht zu. Je nach meiner Arbeitszeit liegt mein Paket dann da schonmal 1-3 Tage rum :rolleyes: Da wäre dann ne Packstation schon was Feines. Und bei irgendwelchen Nachbarn abgeben halte ich je nachdem was es ist auch für gewagt.



    Was ich mitunter viel nerviger finde: da haben die Supermärkte zwar jetzt immer länger offen, aber zu den Stoßzeiten die es nach wie vor gibt und weiter geben wird sind dann gerade mal eine oder zwei Kassen mit Riesenschlangen dahinter auf. Super Service! Denn klar: nur weil die länger offen haben verkaufen die ja nicht mehr - müssen aber ihr Personal über eine längere Zeit verteilen.