Beiträge von derAL

    [USER="2884"]minbari[/USER] Bist Du auch alle Hinweise vom Apple Support durchgegangen? > https://support.apple.com/de-de/HT204027

    • Hast Du schon mal probiert während des normalen Telefonats den Lautsprecher zu aktivieren?
    • Und noch etwas, was manchmal auch eine (nicht mal so seltene) Ursache ist: Hast Du zufällig ein noch aktiv gekoppeltes Bluetooth-Headset, das in der Nähe herumliegt und Dir den Ton unerkannt raubt?

    Keiner möchte Dir Deine Meinung wegnehmen.


    Ich schätze die Lage nur so ein, dass wir mit der aktuellen Software ein langes Stück weit gehen werden müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach der neuen Software unmittelbar eine noch neuere und bessere Software kommt, halte ich für sehr gering (oder täusche ich mich da an der Stelle, [USER="1"]Carsten[/USER], [USER="2"]Thomas[/USER], [USER="57262"]Martin S[/USER] ?). Deshalb ist es mMn angebrachter, sich mit der aktuellen als gegebene Rahmenbedingung zu arrangieren (wenn auch einige so wie Du vielleicht zähneknirschend).


    Wenn der Fakt also so ist wie er ist und vermutlich auch noch länger so bleiben könnte, dann ergibt sich der Gedankengang, wie wir TT dennoch wiederbeleben können. Und da ist nun mal der User-Content ein wesentlicher Aspekt.


    Der neue Kühlschrank kann noch so toll, geräumig, energieeffizient, stylish und praktisch sein; er ergibt wenig Sinn, wenn er leer bleibt wie zuletzt der alte. Wir sollten ihn also mit den bestmöglichen Zutaten füllen, auch wenn (und das ist der Haken am neuen Kühlschrank) manche Weinflaschen aufgrund (des dann doch zu stylishen Designs) nicht ideal hineinpassen.


    So sehe ich es auch bei TT. Software-Applikationen haben immer irgendwo Bugs, Haken, Ösen und eine Fülle an unlogischen oder schwer nachvollziehbaren Eigenschaften. Einige wird man sukzessive lösen können, andere wohl eher nicht.


    Der Content jedoch, das sind Gedanken, die man vom Prinzip her auch auf Papier festhalten kann, um sie dann später für andere verfügbar zu machen. Content ist People- bzw. User-Business. People haben wir hier genug. Und das ist mein Ansatz, dass wir daraus die Attraktivität anheben, so dass wir die andere Seite der Waage (in Deinem Gedankengang die Software) ggf. auch zunächst (time will tell) mehr als ausbalancieren können.

    Ich war auf Wanderschaft, andere nicht. Nun bin ich zurück und (wieder) aktiv.


    Für meine egoistische, egozentrische wie unsoziale Abwesenheit entschuldige ich mich hiermit in aller Form deutlich wie einmalig und bitte um wohlwollenste Vergebung, damit wir hier zukunftsbejahend in der Sache weiterkommen.
    Bitte verzeihe auch Du mir, GigaTom.


    Und nun, GigaTom, wie lässt sich nun aus heutigem Stand Deiner Meinung nach mehr User-Engagement realisieren? Bei gegebener Software?
    Für sachdienliche Hinweise bin ich Dir sehr dankbar.


    Du kannst natürlich weiter an meiner Person herumdoktern. Stört mich nicht.


    Dient es jedoch der Sache, TT jetzt wieder aufzurichten?


    Menschen richten ihre Blicke zu sehr auf die Vergangenheit und zu oft auf die ferne Zukunft.
    Die Gegenwart passiert wie unser Leben jetzt. Nicht gestern und auch nicht übermorgen.


    :p

    'Second, at least provide a quota per product purchased. Let’s say 5GB for an Apple Watch, 10GB for an iPhone, 20GB for an iPad, 50GB for a Mac. This should be cumulative, so by the time an iPhone owner has bought their fifth iPhone, they’re on 50GB. Call it a loyalty bonus.' (Ben Lovejoy von 9to5mac.com)


    Ein interessanter Ansatz. Weitere seiner Gedanken findet Ihr hier: https://9to5mac.com/author/benlovejoy/


    Was denkt Ihr darüber?
    Was ist Eure Wishlist für die iCloud?


    Meine?

    • Fotos optimierte Ansicht, Originale in der iCloud
      > Option, Bilder manuell b.a.w. via Auswahl aktiv offline halten zu können
      > beim Scrollen durch die Timeline oder beim Vergrößern von Bildern (ggf. in den Einstellungen administrierbare Option) Dialog, ob man das Bild tatsächlich laden möchte
      > zusätzlich bei den Bildbearbeitungsoptionen neben den Befehl 'Zurück zum Original' 'Zurück zum letzten Bearbeitungsstand', um zwischen Original und letzter Bearbeitung Hin und Her springen zu können
      > bessere Konvergenz zwischen iOS und macOS (dort ist es wesentlich komplizierter, Dateien aus Fotos in andere Anwendungen zu bringen)
      .
    • Mail
      > Die Verwendung eigener Domain-Adressen via MX-Record
      > alternativer Dienst zu Exchange
      .
    • Mac Schreibtisch, Dokumente
      > besser Skalierbarkeit
      > Ausnahmen bei einzelnen Objekten
      > Privat-Modus einzelner Dateien
      .
    • Europäischer Datenschutz bzw. nach europäischen Standards, Server in Europa

    Welcher Teil soll das sein?


    [USER="74769"]GigaTom[/USER]


    Auf den 24 Seiten dieses Feedback-Threads findest Du doch genügend Beiträge, was von etlichen Usern als 'besser' empfunden wird. Du darfst davon ausgehen, dass ich einige Aspekte teile, aber auch nicht uneingeschränkt alle. Auf ein 'Antwort - ja, aber ...'-Spielchen werde ich mich an der Stelle jedoch nicht einlassen.


    Hier geht es schließlich nicht um meine Person als eine von 223.058 anderen Personen, die bei TT angemeldet sind, sondern darum, wie eine Gemeinschaft aus interessierten Usern TT wieder inhaltlich auf Vordermann bringen kann. Und da möchte ich auch in der Diskussion um mehr Engagement den Schwerpunkt setzen. Ich möchte gleichgesinnte User dafür begeistern, das neue TT gemeinsam inhaltlich aufzubauen und mitzugestalten.


    hast du genau das gemacht, was du hier anderen vorwirfst.


    Wow, daraus liest Du auch, WIE genau ich das konkret gemacht habe? Respekt!


    Spass beiseite. Ich bin gewissermaßen 'auf Wanderschaft' gegangen. Ich habe nachgedacht, Dinge reflektiert, mich in einigen anderen Foren umgesehen und mich in der Zeit auch intensiv anderen (artverwandten) Projekten zugewandt. Und da gab es noch eine sehr persönliche Angelegenheit (Insider wissen das, die Mods auch; der Sachverhalt wurde mittlerweile aufgelöst).


    Ich habe mich (nicht nur privat) digitalen Themen zugewandt und mich darüber mit etlichen Personen unterschiedlichen Alters ausgetauscht. Dabei habe ich viele interessante Dinge erfahren und Aspekte kennengelernt, die ich bis dahin so nicht gesehen/betrachtet habe. Neben Seminaren, Workshops und ErFa's, die ich zum Themenspektrum besuchte, habe ich auch über verschiedene Wege aktiv Wissen an Dritte weitergegeben und durch Feedback erfahren, was dort gut oder weniger gut ankam. Und ich habe meinem weiteren Hobby Fotografie etwas mehr Zeit zugebilligt und nebenbei etwas über Instagram (siehe Signatur) und Social Media erfahren.


    Das alles führte natürlich (wie so oft auf Wanderschaften) auch zu einer kleinen Verschiebung meines Mindsettings und ich freue mich natürlich, wenn ich ein paar Dinge daraus zusammen mit anderen hier einbringen darf. Und genau diese Anderen suche ich hier nun aktiv.


    Was man daraus als Vorwurf interpretieren kann, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Ich persönlich nenne es lieber 'einen Appell an gleichgesinnte User', am neuen TT mitzuwirken.


    Ich hoffe natürlich, dass Dich meine Antworten etwas zufriedenstellen.
    Sollte ich das trotz meiner Bemühungen nicht erreicht haben, schon mal vorab mein Bedauern ...

    Was hat die Fähigkeit, inhaltlich qualitative Beiträge für die Community beisteuern zu können, primär mit der Foren-Software zu tun?


    Steigt mit der Versionsnummer der Software die Fähigkeit des einzelnen Users zum Denken etc. an?


    Es scheint lediglich ein Vorwand dafür zu sein, sich nicht engagieren zu müssen bzw. für das Nicht-Engagement eine schwammige Rechtfertigung parat zu haben.


    Das kennt man auch aus anderen Bereichen.


    Der Schriftsteller oder der Student, die behaupten, mit einem besseren Computer bessere Ergebnisse zu erzielen.


    Der Mitarbeiter, der behauptet, er wäre produktiver, wenn er einen größeren Bildschirm, ein iPad, ein mobile Office etc. bekommt.


    Meistens stellt man dann fest, dass die Produktivität sich eben nicht wesentlich verändert. Denn es kommt auf das Wollen und auf das Machen an.


    Wer will und macht findet auch mit der aktuellen Software adäquate Wege, gute Beiträge für andere User zu veröffentlichen.

    ... Was ich an deiner Logik jetzt nicht verstehe:
    Du meinst man sollte sich vielleicht von iTunes lösen und empfiehlst es dann aber dennoch als bessere Wahl zum klassischen Offlineprinzip?!


    Mit iTunes Match bringst Du Deine bisherige Offline-Mediathek in iTunes in die iCloud. Das gilt auch für Titel, die z. B. nicht originär in iTunes verfügbar sind (z. B. die zehn verschiedenen Live-Versionen eines Titels). Den Abgleich machste quasi nur initial (wenn wir davon ausgehen, dass Du dann keine neue CD rippst oder via neu iTunes einzeln kaufst). iTunes prüft dabei, ob es Dir zukünftig eine bessere Qualität anbieten kann. Damit Dein 'Altarchiv' b.a.W. in der iCloud auch für Streaming verfügbar ist, zahlt Du 25 EUR im Jahr. Hast Du Match ausgeführt, kannst Du iTunes im Grunde genommen abhaken. Mit Apple Music kannst Du alle Titel (d.h. die aus Deiner ehemaligen lokalen Mediathek -nun in der iCloud- als auch alle anderen Titel des Apple Universums) entweder via Streaming just-in-time abrufen/verfügbar machen aber auch offline lokal auf Dein jeweiliges Endgerät downloaden. Insgesamt zahlt Du im Monat 10,33 EUR für die komplette Funktionalität (Match und Apple Music in der Kombi). Solltest Du Dich für eine neues Album interessieren, brauchst Du es nicht mehr kaufen, sondern hörst Dir das einfach via Streaming an oder lädst Dir das Album offline herunter. Ohne Aufpreis zu den 10,33 EUR. Mit dem mtl. Preis ist quasi alles abgegolten. Du kannst Du alles anhören oder offline verfügbar machen. Daneben gibt es noch Zusatzfunktion wie kurierte Playlisten und und und.


    Ansonsten brauchst Du iTunes nicht, wenn Du Backups über die iCloud machst und auf andere Syncs verzichten kannst (weil Du z. B. Exchange für PIM-Daten nutzt) etc..

    [USER="202882"]klausN80X[/USER] Das ist mir zu pauschal.


    Wir sollten doch folgende Überlegungen gleichwertig nebeneinander stellen:

    • Welche externen Faktoren tragen zu der Situation bei?
    • Welche internen Faktoren tragen zu der Situation bei?

    Dass wir wenig Einfluss auf externe Rahmenbedingungen haben ist klar und von jedem auch nachvollziehbar. Wir sollten unsere Blicke jedoch nicht nur einseitig darauf richten. Es verleitet nur dazu, die Ursachen für Alles, was nicht gut oder rund läuft, damit argumentativ pauschal wegzutilgen. Und so bequem sollten wir es uns an der Stelle einfach nicht machen. Genau das kritisiere ich.


    Ich beziehe mich auf die internen Faktoren. Und an der Stelle hat die Community (neben der Rennleitung/Admins/Mods) sehr wohl einen aktiven Gestaltungsspielraum, der nicht genutzte Potenziale heben kann. Auch mit den gegebenen Möglichkeiten. Eine neue Software haben wir ja schon bekommen. Ein weiterer Ansatz dafür ist eben, TT insgesamt attraktiver zu machen. Dazu brauchen wir viele (!) engagierte User, die wesentliche Bereiche in TT stützen und daran mitwirken, dass diese sowohl für Bestandsmitglieder als auch für potenziell neue Mitglieder inhaltlich attraktiver werden.


    Anstatt sich hier gemeinsam mit der Zielsetzung des Gelingens auf den Weg zu machen, wird lieber leidenschaftlich darüber diskutiert, weshalb was nicht funktionieren könnte. Auch das kritisiere ich.
    Wir erklären schon die Überlegung zu einem Versuch (im Vorfeld) als gescheitert. Damit wir bloß genügend Gründe finden, den Versuch gar nicht erst zu wagen.


    Das erinnert mich an einen Italiener um die Ecke, den wir vor ein paar Jahren zufällig besuchten (und ihn vorher gar nicht so aufmerksam registrierten). Es war Herbst. Die Heizung war aus ('weil eh wenig Gäste kommen'), alles war sehr unmotiviert. Das Essen war ganz ok. Wir kamen mit dem Gastwirt ins Gespräch und dieser erzählte uns von seiner damaligen Vision und wie sich alles selbst nach zwei Jahren nicht erfüllte. Er wollte das Restaurant schließen und es in einem anderen Stadtteil nochmals versuchen. Er erzählte und zählte uns etliche Dinge auf, weshalb es seiner Meinung nach nicht funktionierte. Er schloss dann wie angekündigt sein Restaurant. Nach einem Monat kam ein neues Restaurant an die gleiche Stelle. Auch ein Italiener. Die Einrichtung änderte sich nicht, die Dekoration und die Anordnung der Tische, ja alle Rahmenbedingungen waren die gleichen. Der einzige Unterschied: Der junge Koch hatte die notwendige Leidenschaft, SEIN junges Restaurant 'inhaltlich' aufzubauen. Er hatte nicht viel Kapital (deshalb übernahm er das Restaurant anfänglich ohne Veränderungen), legte jedoch einen anderen Wert auf authentische Zutaten und war seinen neuen Gästen gegenüber sehr zuvorkommend. Nach drei Monaten bekam man dort nur noch einen Platz, wenn man lange genug zuvor reservierte. Einmal im Jahr baute er das Restaurant (wirklich nur) etwas um und aus (je nach Rücklagen). Heute, im zehnten Jahr nach seinem Start, hat er zwei sehr gut laufende Restaurants. Selbst werktags in der Mittagspause bekommt man ohne eine länger vorlaufende Reservierung keinen Platz. Bei Bewertungsportalen steht er auf den ganz vorderen Plätzen (mit beiden Restaurants). Und das bei einer doch angeblich 'aussichtslosen' Ausgangslage (die Meinung des vorherigen Gastwirts). Was wäre aus diesem passiert, hätte er auf den Vorbesitzer gehört?


    Genau darum geht es. Wir dürfen nicht immer nur herumjammern. Wir müssen gemeinsam handeln und die Dinge, die wir selbst gestalten können, dorthin drehen, wo wir sie gerne haben wollen. Ich bin davon überzeugt, dass viele das alte TT wieder haben möchten. Genauso, wie ich davon überzeugt bin, dass wir das alle gemeinsam auch auf die Reihe bekommen werden.