Beiträge von derAL

    Gegenfrage: Gibt es dort nur sinnlose Apps? Oder könnte es auch Möglichkeiten geben, interessante Informationen günstiger zu erhalten? Die man zum Thema oder für sich selbst durchaus nutzen könnte. :D


    Und, was man kostenlos und unversteuert sinnlos verprassen kann, bringt manchmal mehr Spaß und Freude als wenn man dafür explizit bezahlen muss ...


    Hi hi. Manches ist hier durchaus real (, nicht, gut, vielleicht manchmal -einen guten Tropfen Rotwein verachte ich zumindest nicht- auf mich bezogen). He he ... ;)

    iTunes-Gutschein mit 20% Rabatt eingekauft.


    80 EUR Einsatz
    20 EUR Ertrag, da 100 EUR wert.


    = 25% Rendite


    Das schlägt relativ gesehen jede Aktie. :D

    Vielleicht etwas überraschender, als man das vermuten mag:


    Ich bin derzeit überwiegend in der 'Anlageklasse der zukünftigen Möglichkeiten' investiert. Frei, flexibel, vertraglich ungebunden und ohne Kündigungsfristen und/oder Ausstiegshürden:


    Liquidität


    Kostet fast nix, ist so herrlich einfach und langweilig (die Benchmark für Sicherheit, der Deutsche Staat, 'verlangt' für ein Jahr dagegen immerhin -0,75% > https://www.boerse-stuttgart.d…rvices/zinsstrukturkurve/).


    Wenn es mal kräftiger knallt (was ja immer wieder vorkommt, so auch in den letzten Jahren) oder mir ein 'gefallener Engel' über den Weg läuft, dann mache ich mal was. Und das reicht mir in Bezug auf die Rendite in der Regel völlig aus. Und ich sage das als von der Materie nicht weit entfernter Zeitgenosse.


    'Schnell der Markt einen lehrt, dass man wird öfter belohnt, wenn man nicht so viele Forderungen stellt, anderen am Ende (des schnell fahrenden Zuges) auch gerne etwas übrig lässt und nicht alles für sich alleine beansprucht. Bemerkt der Markt Deine Demut und Zurückhaltung, er wird Dir gnädig gestimmt sein'. Das in etwa würde Yoda dazu sagen ...


    ;)


    P.S.: Die implizite Zurückhaltung ist eher der Marktphase/-Situation/Gesamtgemengelage geschuldet

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ein ETF wäre bei einer angestrebten Anlage in Aktien insgesamt eine gute Idee :top: ...


    Jein:


    - mMn ist es ein geeignete Produkt für jemanden, der sich damit auch gut auskennt. ETF's haben ggü. aktiven Fonds gewisse Vorteile. Aber auch Nachteile. Aus Anlegersicht hat das Produkt z. B. keine Absicherung (Downside Protection) nach unten. Das kann in schwachen Phasen ggü. einem aktiven Mandat unvorteilhaft sein. In Bullenmärkten -kurzum in bestimmten Marktphasen- mag das im Umkehrschluss ein Vorteil sein, weil sich das Produkt relativ nahe am Vergleichsprodukt (Benchmark, z. B. ein Index) orientiert und damit wenig Abweichungen (Tracking Error) hat. Auch gibt es bei einem passiven Produkt weniger Restriktionen als bei einem aktiven Mandat (z.B. 100% Abbildung des Index versus maximale Gewichtung eines Einzeltitels bei aktiven Mandaten).


    - Aber, und das ist ein Warnhinweis, gibt es neben vollabbildenden ETF's auch synthetische ETF's, die einen Index nicht 1:1 abbilden, sondern durch völlig andere Produkte nachbilden. Und daraus können höhere Risiken erwachsen.


    Letztlich geht es bei der Anlage um folgendes Kernthema:


    Bin ich zur richtigen Zeit -möglichst zeitlich gut vor vielen anderen- mit einem (einigermaßen) passenden Produkt an der richtigen Stelle? Wer diese Anforderung einigermaßen erfüllt, wird auch gute Renditen erzielen. Egal ob mit ETF's oder aktiven Mandaten. Nun ja, wenn ein Markt eine kräftige Dynamik nach oben entwickelt, wird der Anleger in beiden Fällen eine akzeptables Ergebnis erzielen. Relativ sicher ist aber auch: Der Anleger wird bei beiden Anlagealternativen niemals die Vor- und Nachteile perfekt handhaben bzw. für sich vollends nutzen können, als dass die Performance langfristig so signifikante Unterschiede entwickeln wird. Im Zweifel scheitert es dann in der Netto-/Rückwärtsbetrachtung an den Transaktionskosten oder am Timing des Ein- und Ausstiegs. Die Renditeunterschiede sind demnach in der Praxis eher dem Zufall geschuldet oder der gut gewählten Zeitperiode des Werbeprospekts. Formal und theoretisch sollte ein ETF in Bullenphasen ein aktives Mandat locker qua Konstruktion schlagen können.


    Es ist eher eine philosophische Fragestellung der 6 steilen Thesen (nenne ich jetzt mal so), welche sich da auftut.


    1. Verschwörungstheorie: Der Fondsmanager ist immer schlechter als der Markt, da er ein Versager ist. Realität: Das hat eher etwas mit der Anlagestrategie (z. B. Investieren auf Basis eines implementierten Trendfolgemodell; letztlich auch ein Absicherungsgedanke, der aber auch unerwünschte Nebeneffekte beinhaltet) oder den gesetzten Restriktionen zu tun (Liquiditätsquote, die gehalten werden muss, Begrenzung der Gewichtung etc.). Pfeifen sind natürlich nie auszuschließen, auch klar.
    2. Selbstüberschätzung: Der Laie ist immer besser als der 'Profi' (gut das stimmt auch nicht immer umgekehrt), schließlich kann das ein Versuchsaffe bei seiner Titelauswahl mindestens auch so gut.
    3. pauschale Banditen-Theorie: aktive Investmentfonds verlangen für eine angebliche 'Nichtleistung' eine 'Übergebühr'
    4. gefühlte Transparenz: bei synthetischen ETF's wage ich dies zu bezweifeln
    5. Ausblendung der tatsächlichen Transaktionskosten: neben der reinen Transaktionskosten, (Eigen-)Aufwand, Verwaltung, etc.
    6. das Champions-League-Gefühl: Ich spiele keine Kreisklasse, sondern mache das, was große Adressen tun. Die sind aber in der Regel informierter.


    Disclaimer: Ich bin weder Freund noch Gegner von klassischen Fonds oder ETF's. Ich rege lediglich an, die Gedankengänge bei Anlage-Überlegungen mit einfließen zu lassen. Im Sinne von 'es gibt keine perfekte Anlage, sondern lediglich Produkte, welche mehr oder weniger zu meinen Anlagepräferenzen gut passen'. ;)

    Das Konzept ist nicht unrealistisch.


    An einen Irisscanner glaube ich jedoch genauso wenig wie an eine f1.7 Frontlinse mit Bildstabilisierung. Die Ladestation, hm, gute Frage*. Jony Ive immerhin zu den AirPods: 'We believe in a wireless future'.
    USB-C kommt, ob 2017 50:50 würde ich sagen. 2018 75:25. Und wenn das Gerät eine Glasunterseite hat, dann ist es vermutlich mit hoher Wahrscheinlichkeit Saphir oder etwas sehr ähnliches von Corning. Der Rahmen hält es immerhin stabil.


    *möglicherweise haben wir mit den AirPods schon ein Indiz für das kabellose Laden. Der Metallrahmen am unteren Ende lädt die Pods im Case ja auch. Nach dem Prinzip müsste das Metallband des 8er geteilt sein und eine Ladeplatte irgendeine Form des iPhones abbilden.

    Der erstgenannte Laden?


    Na, die müssen wohl meine erste AW Edelstahl für lau (wg. einer falschen Preisauszeichnung im Internet) wieder reinholen.
    Premium Reseller halt. Bedeutet wohl, dass die ein 'Premium' auf die Pauschalpreise erheben, hi hi


    Oder die setzen iPod Pauschalpreise an, allerdings lägen die ja bei 120,90 EUR, he he ...


    Quelle: https://support.apple.com/de-de/ipod/repair/service/pricing


    Apple sagt ja zu den AirPods:


    'Sollten Sie einen AirPod oder das Ladecase verlieren, erhalten Sie gegen eine Gebühr ein entsprechendes Ersatzprodukt.


    Modell Batterieserviceleistung/Außerhalb der Garantie/Verloren
    AirPods in EUR je (Einzel-AirPod) 55/75/75
    Ladecase in EUR 55/75/75

    Ich kann nur vor derartigen Empfehlungen warnen.


    Die Aktienmärkte befinden sich überwiegend auf sehr hohen Niveaus.
    Die Rentenmärkte sind ausgetrocknet, illiquide, extrem hoch bewertet und bergen ein enormes Potenzial hoher Abwärtsrisiken.