Das ist doch wunderbar, wenn dem so ist.
Es dreht sich im Leben nicht alles um das Aufkommen von Forenbeiträgen oder um Quoten respektive Nutzungsstatistiken.
Vielleicht empfindet man als Forumbetreiber ja ein nachhaltigeres Erfolgserlebnis für das langjährige eigene Projekt, wenn man feststellt, dass der zuletzt gestiegene Anteil an pseudonationalen Geschwafel sich wieder zurückbildet, nachdem man politische Themen unter anderem genau aus dem Grund im Sinne des Notfallhebels gestoppt hat.
Im Nachbarforum BMW-Treff wird ein ggf. auch für TT geeignetes Verfahren genutzt:
Für politische Themen und Diskussionen gibt es einen gesonderten nichtöffentlichen Bereich. Dort kann man nur mitdiskutieren, wenn man den Zugang persönlich beantragt und quasi hierfür ein OK bekommt. Auch wird der Bereich intensiver von Moderatorenseite beobachtet, um ggf. bei Fehlentwicklungen zügig sanktionieren zu können.
Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Man ermöglicht Forenmitgliedern die konstruktive politische Diskussion, verhindert gleichzeitig aber eine öffentliche Plattform für nationalistische Metapolitik im vorpolitischen Raum. Meiner Meinung nach ein kluger Schachzug.
Das 'Problem' für die Meta-Pseudopolitiker: Sie können hier auch keine öffentliche Stimmungsmache mehr betreiben. Erstens, weil es nicht viele auf Anhieb sehen. Zweitens, weil dann auch schnell 'Schicht im Schacht' ist.
Link: http://www.auto-treff.com/bmw/vb/showthread.php?t=263217