Ich denke, dass die Hinweise 'wohlgemeint' sind. Denn es gibt viele, die Konsumschulden unbewusst anhäufen und sich so in eine schwierige Lage manövrieren.
Es ist doch so: Eine Teil- oder Ratenzahlung ohne Zusatzentgelt kostet genauso viel wie ein Komplettkauf.
Aber:
Ich persönlich würde das nie gegen eine Schufa-Transaktion machen, da ich mir durch solche Petitessen nicht meinen sehr guten Scorewert flankieren lassen möchte.
Denn das ist quasi der 'implizite Preis'. Ob das hier ist oder solche Lockkreditangebote wie Smava (1.000 EUR leihen, 960 EUR zurückzahlen). Dazu kommen Daten, mit denen gearbeitet wird. Auch das ist eine implizite Preiskomponente, die man nicht ignorieren sollte.
Was ich bisher gemacht habe, sind Amazon-Käufe über fünf monatliche Zahlungen ohne Gebühren oder Zinsen. Beim Versand wird 1/5 belastet und die restlichen 4/5 monatlich. Man kann jede Teilzahlung über die Website vorziehen. Ich habe das genutzt, um meine Vorgänger-Geräte entspannt zu verkaufen. Nach dem jeweiligen Geldeingang habe ich dann den Rest komplett bezahlt. Drei Monate war die längste Nutzung dieser Option für mich. Dort gibt es keine Schufa-Transaktion, weil die intern scoren. Das finde ich als umsatzstarker langjähriger Amazon- (seit 1999) und Amazon-Prime-Kunde (seit dem Start des Dienstes) wesentlich besser. Manchmal kann das Sinn machen, Beispiel: Kurz vor Ablauf der MwSt-Senkung Käufe vorziehen, ins richtige Steuerjahr schieben usw..