Beiträge von derAL

    An der Börse ist es oft nicht verkehrt, genau das Gegenteil zu tun, was die Masse macht. Die Massenmeinung ist meistens ein schlechter Ratgeber. Wenn die Mehrheit sagt, Apple ist unantastbar, verkaufen; sagt die Mehrheit Apple sei am Ende, kaufen. Klingt einfach, nicht wahr? Wären da nicht auch die Ausnahmen, welche die Regel ...

    Chris Robinson Brother Brotherhood


    'It's All Over now Baby Blue' (Bob Dylan Cover, Live)


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    'Narcissus Soaking Wet'


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    Das Problem ist nur, dass Du mit der Software/-UI arbeitest. Ist die ...., nützt die Hardware wenig.


    Ich im September mit dem Plus oder dem Pro dabei und mache das vor allem von der Kamera abhängig.

    Ideogramme erleichtern die Kommunikation. Am Anfang sah ich die Emojis deshalb positiv. Sie waren auch überschaubar.


    Mittlerweile finde ich die Entwicklung nicht mehr gut. Immer mehr kommen hinzu. Stickers folgen. Die Leute klicken immer häufiger auf Emojis, als ganze Sätze zu schreiben.


    Und die Genderbewegung finde ich in dieser ausgeprägten Phase wenig hilfreich. Man kann nicht alle Eventualitäten kommunikativ berücksichtigen. Es erhöht nur die Komplexität und schränkt deshalb die Sprache und die Leichtigkeit des kreativen Schreibens ein. Es setzt ungewollt Grenzen in der Kommunikation durch eine pseudoradikale political correctness. Und diese Grenzen, nach Ludwig Wittgensteins Zitat 'Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt', verkrampfen das Schreiben. Vor kurzem wurde in Deutschland gar ein Student gefeiert, weil er im Gender-Wahnsinn erreicht hat, dass Männer auf der Herrentoilette einer Uni einen Tamponautomaten aufgestellt bekommen habe, falls sie für sich selbst die Notwendigkeit dort sehen. Das ist doch verrückt.


    Wo führt das hin? Schreibt man in der geschäftlichen Korrespondenz bald 'sehr geehrte Damen, Herren und irgendwas?'


    Meiner Meinung nach ist das eine dekadente Entwicklung. Füllt die Lücken der tatsächlichen Notwendigkeiten und stellt eine Alternative zu 'Brot und Spiele' dar. Wir diskutieren über neutrale Toiletten, verwehren schwulen Lebensgemeinschaften aber gleichzeitig, das Familien- oder Erbrecht als eingetragenes Paar genau so anzuwenden wie bei heterosexuellen Gemeinschaften. Wir brauchen deshalb keine Genderbewegung oder Gender-Emojis, sondern einen fairen Ordnungsrahmen für alle.


    Deshalb mein Fazit: Man sollte die Essenz der Emojis wiederherstellen. Dabei möglichst viele Emotionen durch Ideogramme abdecken, aber es nicht überborden. Und daneben sollten sich Initiativen für einen fairen Ordnungsrahmen engagieren.

    Die iPod-Käufe gehen seit Jahren zurück.


    Liegt das nun am iPhone oder daran, dass primär keine Audiogeräte mehr gekauft und so rege genutzt werden wie früher?


    Die Zeiten, in denen ich Musik über die Klinke höre, sind extrem selten. Weil mich das Kabel stört. Mobil höre ich (und das auch nicht regelmäßig) Musik über In-Ears-Bluetooth-Kopfhörer (Plantronics BackBeats).


    Und zu Hause nutze ich das iPhone für Musik und manchmal dort auch die Radio-App, übertrage diese jedoch drahtlos an diverse Bluetooth- oder AirPlay-Lautsprecher.


    Insofern ist das Ende der Klinke für mich nicht so tragisch.


    Innovativer würde ich es finden, wenn Apple ein 120Hz-Retina-OLED-Display mit Truetone, tollen Schwarzwerten und Saphirglas verbauen würde, dazu eine tolle Kameraspezifikation und einem unter dem Glas verbauten Home/Touch-ID-Button mit Force Touch, der so ein größeres nahezu randloses Display bei gleicher Bauform ermöglicht. Das würde mich mehr locken als ein bestehender Klinkenanschluss.