Beiträge von derAL

    Was ich mir vorstellen kann, ist eine Art Tutorial-Plattform, wo User relativ eigenständig zu diversen Geräten funktionsbezogene Hilfestellungen platzieren können.


    Voraussetzung sollte aber -um eine Verzerrung/Zertückelung des Threads zu vermeiden- eine alleinige wie erweitere Editierbarkeit (auch nach x Stunden) bzw. alleiniges Verwalten des jeweiligen Threads sein.


    Andere User können sich lediglich informieren oder über PN weitere Anregungen geben, wie man das Tutorial verbessert.


    Am Ende des Tages wäre für mich ein definiertes Ziel, dass zu einem Gerät diverse Tipps abrufbar sind, die für andere User einen Mehrwert bieten.


    Daneben würde ich auch eine Moderation von Themen oder bei Themen-Events (Keynote) gutheißen.

    Das stimme ich Goyale uneingeschränkt gerne zu.


    Die Creme de la Creme ist natürlich das Financial Planning. Aber die Beratungsqualität in den Kreditinstituten hat meistens auch ein gutes Niveau. Who Finance gibt Dir auch gute Anhaltspunkte.


    Zum ETF: Da bin ich hin- und hergerissen.


    Einerseits kaufst Du Dir mit einem ETF einen Markt in der Regel ohne Wenn und Aber, sofern der ETF den Markt voll (und nicht synthetisch) abbildet. (Es gibt auch nicht voll abbildende, die eine andere Risikostruktur aufweisen.) Andererseits gibt es keine sogenannte Downside Protection durch einen Fondsmanager. Ein klassischer vollabbildender ETF ist in der Regel passiv gemanaged; der Fonds kann damit einen Markt (z. B. Dax) nahezu identisch abbilden). Ein aktiv gemanagter Fonds hat ggü. einem ETF Einschränkungen (Liquiditätshaltung, Begrenzung Titelanteil am Fondsvermögen).


    Die Frage is halt, was man als besser geeignet für sich selbst ansieht:


    A) ETF: Volle Abbildung, keine Downside Protection (Absicherung nach unten). Achtung vor synthetische Abbildung.
    B) aktiv gemanagter Fonds: Nur ähnliche und nicht mal eine vollständige Abbildung (wg. Liquiditätshaltung), dafür (einen Teil des Weges nach unten) Downside Protection bei schwierigen Marktsituationen.


    Es gibt welche, die kaufen einen ETF, wenn es nach oben geht und wechseln in ein aktives Mandat, wenn es schwieriger wird.


    Bei dem Wortpaar Privatanleger und ETF bin ich etwas skeptisch aus den genannten Gründen.


    Ein Sparplan routiniert eine Sparbemühung. Das ist gut, wenn man nicht regelmäßig die Augen offen halten möchte. Andererseits kann man auch auf einem Geldmarktkonto (Verzinsung zunächst egal) ansparen und zu besonders schwachen Marktphasen eine größere Position zukaufen. So mache ich es. Sobald die Märkte ein relativ hohes Niveau (bzw. Zyklus-Hoch) erreicht haben, steige ich konsequent zu Gunsten des Geldmarktkontos wieder aus und warte auf zukünftige lukrative Möglichkeiten der Wieder- oder Alternativeinstiegs. Allerdings habe ich die Finanzmärkte täglich (in Echtzeit) im Blick.


    Bei der Altersversorgung spiele ich fast alle Plätze: Lebensversicherung mit 4% Garantiezins; Fonds-Riester mit bewusster Übersparung (wegen der 12/60-Steuer-Regelung); Zusatzversorgungskasse, Zusatzansparung in die Zusatzversorgungskasse; Fondssparen, Sparbuch, Aktien. Nur Immobilien lasse ich aus, weil da eh welche irgendwann anlanden und ich im Alter ungebunden sein und gerne teilweise im Ausland leben möchte. Ist aber eine individuelle Sache, die nicht für jeden gelten mag. Wichtig ist mMn auch besonders die Absicherung der Arbeitskraft (Berufsunfähigkeit) aber auch eine Kranken-/Pflegeversicherung.

    1. Danke. Man kann es also nicht generalisieren, was hier leider oftmals getan wird.
    2. Danke. Damit ist das oftmals skizzierte Bedrohungsszenario (Islamisierung der westlichen ...) doch etwas differenzierter zu betrachten.
    3. Danke. Vergleichbar etwa wie in Russland?

    Ich würde eher sagen, dass sie immer Licht spendet. Nur manchmal hast Du halt die Wolken davor oder den Erdteil, welchen Du bewohnst, liegt in der Nacht auf der anderen Seite. ;)


    Ich denke, Du kannst sicherlich nachvollziehen, was ich mit meinem vorherigen Posting zum Ausdruck bringen wollte.

    Zitat

    Original geschrieben von c-walt
    Haben manche Deutsche nicht ein ähnliches/gleiches Weltbild? Ich empfinde es als vermessen, hier jetzt den "Weltuntergang" zu predigen, anhand von Einzelfällen, die willkürlich aufgegriffen werden.

    Ach, wie oft ich schon den Weltuntergang in den letzen 20 Jahren erlebt habe. Und immer wieder blickte ich in der größten Aufregung um mich herum aus dem Fenster:


    1. Die Sonne schien und bewegte sich am Firmament wie immer
    2. Die Autos fuhren wie an jedem Tag
    3. Und die Leute strömten wie immer ohne Tüten in die Stadt und kamen mit den Tüten aus der Stadt
    4. Und die Cafés und Restaurants waren zu den gewohnten Zeiten wie immer alle überfüllt
    5. Und am Abend waren die Kinos voll wie immer


    Die Wirtschaftszeitungen schrieben Wörter wie 'Krise', 'Crash', 'Kernschmelze des Finanzsystems' und 'Weltuntergang'. Überall an den Märkten hektisches Treiben. Jeden Tag strömten diese Wörter über meinem Schreibtisch. Wochenlang. Monatelang dieses Geschwätz. Viele sahen den Wald vor lauter Bäumen nicht, die angeblich drohten, umzustürzen. Blah Blah Blah Blah.


    Und dann eröffnete ein Wirtschaftsmagazin seine Januar-Monatsausgabe mit dem Titel 'Der Weltuntergang bleibt aus - auf ein Neues'. Und so kam es dann auch und immer wieder in solchen 'Krisensituationen'.


    Trotz der jeweils punktuell gesteigerten Aufmerksamkeit und Schnelllebigkeit, welche Krisen im digitalen Zeitalter medial begleiten.


    Und nun? Ich erahne es. Es wiederholt sich. Wohl wie immer. Weshalb?


    1. Die Sonne ...
    2. Die Autos ...
    3. Die Leute ...
    4. Die Cafés ...
    5. Die Kinos und Restaurants ...


    Entspannt Euch. :D


    An der Schweinegrippe sind wir auch nicht zerbrochen. Auch nicht an EHEC, der Vogelgrippe und auch nicht an anderen medialen wie digitalen Säuen, die täglich durch das mediale Dorf getrieben werden ..


    Hinterher ist es nie so, wie es in der Gegenwart thematisch in Hype-Marnier aufgeputscht wurde.


    Wieso sollte es diesmal anders sein? Die Menschen um uns herum sind doch auch die gleichen, die in anderen Krisen ähnlich gegackert haben, mit Mundschutzeinkäufen und Desinfektionsfläschchen während er Schweinegrippe umher geirrt sind oder während der EHEC-Phase schon vor einer Tomatenscheibe im Frühstücksbrötchen in eine regelrechte Schockstarre verfallen sind.


    Also entspannt Euch. :D

    Pitter:


    Wenn ich jetzt eine Umfrage machen würde, wieviele Deutsche dauerhaft auf Mallorca leben wollten, wenn SIE DIE GELEGENHEIT DAZU HÄTTEN; was käme dabei wohl heraus?


    Braindead:
    Was mir nicht ganz klar ist: Männliche Araber trinken also harten Alkohol? Tatsächlich? Trotz der angeblich sehr strengen Koran-Auslegung, welche u.a. als Grund dafür genannt wird, weshalb sich das Abendland so fürchten soll? Sind die dann doch nicht so streng religiös oder einfach
    keine Araber? Und die Fremden, also die Schwarzafrikaner und die Araber sind alle gleich und über einem Kamm zu scheren, trotz der weiten Entfernung ihrer Herkunftsländer? Keine kulturellen Unterschiede? Hhmm ... :confused: