Wie es Bilo zutreffend beschreibt. Auch ich beobachte die Lage mit Besorgnis, aber nicht mit den Augen der Angst. Wir benötigen tragfähige und nachhaltige Lösungen, die viele Interessen berücksichtigen muss. Damit meine ich die Interessen der Gastgeber und die Interessen der Gäste. Auf den Weg dahin werden wir wohl gesamtgesellschaftlich und über unsere Grenzen hinaus viele schwierige Diskussionen führen müssen, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Aber das ist noch lange kein Grund, Vorverurteilungen, Fremdenhass und Generalisierungen dazu zu verwenden, gegen die Situation -für die alle nichts können- eine derartige Stimmung zu Lasten von Menschen in Not zu machen.
Es gilt, zunächst eine humanitäre Katastrophen abzuwenden; im Anschluß geht es um interessenausgleichende Lösungen.
TT hat eine breite und gesunde Basis, auch wenn diese gerade in den letzten Jahren stark zurückging und viele deshalb diverse Anregungen unterbreiteten. Dennoch diskutieren hier Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in der Regel konstruktiv miteinander. Da bin ich bei Frank. Und damit das so bleibt oder gar (in Anlehnung an das 'Früher') wieder quantitativ anzieht, müssen wir uns alle an Spielregeln halten, die gesamtgesellschaftlich ohne Bedenken als gut akzeptiert werden.