Beiträge von derAL

    http://de.m.wikipedia.org/wiki/Paradiso_%28Amsterdam%29


    http://www.paradiso.nl


    Ein Kultort, das Paradiso. Unweit vom Hard Rock Café.
    Nach den Konzerten kommt man auch so rein, da ist immer was los.


    Teilweise mehrere Bands auf unterschiedliche Stockwerke verteilt.


    Karten kann man bei Bedarf auch online bestellen.


    War unter anderem dort, wenn die Black Crowes nach jahrelanger Pause zu Besuch kamen.
    Es gab Europa-Touren, da spielt sie nur 3x in London und 3x im Paradiso.
    Alle Fans aus Europa reisten an. Hey, es ist das Paradiso. Ehrensache. ;)

    Da pflichte ich Dir bei, wenngleich es in aller Regel wohlwollend geduldet wird, wenn die Familie Meier als Hobby das iPad angibt und ein Produktbild verwendet, ohne jegliches kommerzielles Interesse dabei. Formal ist es natürlich eine Urheberrechtsverletzubg, wenn es nicht zur privaten Verwendung gestattet ist.

    Ich bin ja kein Jurist, sondern hatte lediglich im Rahmen meiner Weiterbildung vor etlichen Jahren mal ein paar Semester Jura für das Grundeinwerten von Sachverhalten (und damit ich weiß, wie gaga das manchmal auch sein kann; der Autor und Jurist Hartmut Braunschneider hat mich in diesen schweren Zeiten wenigstens dann und wann mit seiner teilweise witzig geschriebenen Skript-Reihe etwas zum Schmunzeln gebracht, z.B. 'Schuldrecht und andere gestörte Verhältnisse'). Soweit also meine Beziehung zu Jura. Aus Sicht eines Juristen damit allerdings nach wie vor Voll-Laie.


    Zum Sachverhalt aber auch mal versucht, das zu begreifen. Es ist in etwa so (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):


    - privater Blog in der Regel kein Problem


    - kommerzielle Nutzung wird es kompliziert:
    > Impressum
    > Kennzeichnungspflicht
    > Produktnamen in den Meta-Tags für Suchmaschinen umstritten
    > Man darf Produktbilder des Herstellers nur mit dessen Zustimmung verwenden
    > Man darf aber sehr wohl eigene Bilder des Produkts nutzen oder nennen, wenn es für das Angebot unabdingbar ist
    > zum Beispiel darf man iPad (sofern man im Impressum auf das Markenrecht hinweist) nennen, wenn man etwa Beratungsdienstleistungen anbietet oder Zubehörprodukte
    > nennt man das Zubehörprodukt iPad-Halterung, dann wird es wieder kritisch
    > auch die Domain iPad-Hilfe oder iPad-Zubehör dürfte kritisch sein
    > Bilder aus Bildportfolien: viele sind nur für die Privatnutzung vorgesehen, für die kommerzielle Nutzung nicht oder gegen Entgelt
    > im obigen Beispiel könnte auch eine iPad-Grafik anstelle des Produktbilds problematisch sein wenn sie aus Bildportfolioquellen stammt
    > theoretisch könnte der Hersteller auch motzen
    > aber nicht nur das; einige Bilder können auch geschützt sein, auch wenn du es selbst geknipst hast, weil hier jemand das Patent/Recht hat, z. B. beleuchteter Eifelturm bei Nacht


    > bei einem Blog bin ich mir da auch nicht sicher, da dort ja auch oftmals kommerzielle Absichten bestehen (Werbeeinnahmen, Links im Sinne einer Produktplatzierung, Abonnements bei YouTube).


    Eine Rechtsberatung macht also Sinn.


    Allerdings würde ich mich auch über eine bessere Einwertung freuen, welche ich auch nicht als Rechtsberatung im eigentlichen Sinne interpretieren würde. Schon rein aus Gründen der Wissbegierigkeit heraus...

    Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    Ach komm, selbst bei der IKB bekomme ich auf 10 Jahre 2,1%. Welches Risiko habe ich hier wohl? Mit einer Dividendenstrategie sind deutlich höhere Renditen bei kaum mehr Risiko drin, aber klar vielleicht gehen Nestle, McDonalds, Coca Cola und co. alle gemeinsam Pleite. Dann haben wir aber ganz andere Probleme...


    Du bist das typische Beispiel dafür, Anlagen lediglich eindimensional zu betrachten.


    Meinst Du jetzt die Nachranganleihe oder welches Papier?
    Oder die Stufenzins bis 2025%? Gehen die Zinsen hoch, macht es buff.
    07/2011, letztes Rating: Ba2, Ausblick negativ https://www.ikb.de/investor-relations/fixed-income/rating


    Und dann hat die IKB ihre Ratingverträge gekündigt. Warum wohl?
    Drehen wir etwas zurück: http://www.spiegel.de/wirtscha…-hohem-zins-a-807212.html :D


    Und nun schaust Du hier noch bitte auf die Seite 36 'Gesamtaussage': https://www.ikb.de/GetDocument…_6M_Bericht_2014_15_D.pdf


    :p


    Null Risikobewusstsein.


    Fakt ist, dass derzeit das Risiko auf Grund der Geldschwemme nicht richtig bepreist wird. Du bekommst also nicht mal ansatzweise einen Ausgleich für das eingegangene Risiko. Aber Kredit zum Nulltarif, um solche Abenteuer zu finanzieren. Das verstehst Du aber nicht, weil Du gar nicht erkannt hast, welche Risiken dort schlummern.


    Wenn einige Euro-Krisenländer Dir für 10 Jahre lediglich Renditen Renditen von 2,00 - 2,5% andienen und eine IKB im Vergleich dazu 2,10%, sollte es da nicht Klick-Klack machen? Bund-Spread +180 Basispunkte.


    Moment mal, galt nicht immer das Postulat der Vermögensanlage 'Höhere Renditen, höhere Risiken'?
    Kannst Du mir erklären, warum die IKB mehr bezahlt als ein Eurokrisenland?


    Solche Sprüche habe ich vor wenigen Jahren bei Prokon auch gehört.
    Zahlten 7%, Athen nur 5%. Prokon ist pleite, Athen kurz davor und in der Rendite wieder zweistellig.


    Und zum Aktienmarkt:


    Schau mal hier:


    http://www.langfristcharts.de/html/gdaxia.html


    Erklärung:


    Das ist ein GD-Abweichungschart. Er zeigt an, wie weit sich das aktuelle Kursniveau (DAX) von seinem 200-Tages-Durchschnitt entfernt hat. Je weiter es entfernt ist, desto mehr Übertreibungen stecken im Markt. Aktuell haben wir 22,29 Potenzial nach unten, um den 200-Tagesdurchschnitt zu erreichen. Solche Situationen hatten wir in der Vergangenheit auch: deutlich über 20 waren es die Jahre 2000, 2004, 2007, 2009 und 2015, drei Mal hat es im Nachgang deutlich geknallt, ein Mal ging es langsamer herunter und ein Mal ist (noch) nichts passiert: 2015


    Schau Dir im Vergleich dazu die anderen Märkte/Assets an:


    http://www.langfristcharts.de/indexa.html


    Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    Welches Risiko habe ich hier wohl?


    Bei der Beantwortung dieser Frage solltest Du in der Tat nochmals nacharbeiten.


    ---





    Timba: Da haben wir schon wieder Lone Star, tz tz tz :D

    Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    Wenn Du es nicht schaffst dein Geld zu mehr als 1,8% pa anzulegen, dann kann ich Dir auch nicht helfen.


    Moment. Sichere Anlagen haben im kurzen bis mittelfristigen Bereich Minusrenditen. Schau Dir nur mal die Benchmarkrenditen an wie Bundesanleihen, die 10-Jahresrendite liegt bei 0,30% für den sicheren Hafen. Da ziehst Du noch die Inflation ab.


    Im Umkehrschluss; alles was darüber ist, riskanter. Vergleiche doch mal die Renditen aus Spanien, Portugal, etc. Und das soll die Basis für eine 5% Sondertilgung sein?


    (1) Weil es eben auch die individuelle Situation und den finanziellen Background ankommt.


    Und der Anfragende damit schon mal nicht zu vergleichen ist.


    Aber auch hier kann es noch andere belastende Sondersituationen geben (trotz Lebensversicherung und Unfallversicherung): Du sagt, Deine Eltern. Wie alt sind Sie, wenn ich mal unterstelle, dass der Sohn 1969 geboren ist? Stell Dir mal vor, beide kommen in die Situation Pflegefall, Pflegestufe II oder III und werden noch 15-20 Jahre gepflegt. Ein guter Heimplatz kostet pro Person im Monat 3.500-5.000 Euro. Wie sieht es dann aus? Stemmt das das Vermögen? Die Kinder? Ist nur ein Beispiel. Die Frage ist ja auch, wie schnell sie tilgen und ob sie früher als 25 Jahre eine Sonderkündigung ausüben. Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Dazu kenne ich die Details nicht.


    Aber in Anlehnung an die Basisinformationen des Anfragenden wäre eine solche Finanzierungsgestaltung fatal.


    (2) Schlecht nicht (Frage der Perspektive). Aber an der Stelle solltest Du Dir die Frage stellen, wie die Bank diese Option in den Konditionen eingepreist hat. Aus Sicht der Bank ist das ja gar nicht so einfach. Denn für die Bank ist es -wenn es gut läuft- ein 10-Jahreskredit, der gut refinanziert ist. Aber wenn es 25 Jahre durchläuft und die Zinsen in den nächsten Jahren steigen, dann ist es für die Bank vermutlich ein Problem. Da keiner aktuell 25 Jahre Refinanzierungsmittel (z. B. Kundeneinlagen, wer hat in der letzten Zeit eine Sparanlage mit dieser Laufzeit getätigt?) zur Verfügung stellt. Der Kredit ist also mit kurzfristigen Mittel refinanziert, mit Annahmen verbunden, dass kurzfristige Refinanzierungen erhalten bleiben. Da ist also eine laufzeitinkongruente Finanzierungsstruktur. Machen Banken ja normalerweise so. Allerdings haben wir kein normales Zinsniveau. Steigen die Zinsen für die Refinanzierung, bedeutet das für die Bank dann was, wenn der Ertrag aus der Finanzierung Deiner Eltern konstant bleibt? Kannst Du Dir wohl denken.

    Led Zeppelin - Physical Graffiti > *****



    Man kann ja über Jimmy Page denken was man mag, gab in doch den letzten Jahren immer wieder Remastered Editionen der ganzen Led Zeppelin Alben.


    Nun, 40 Jahre nach dem Debüt von PHYSICAL GRAFFITI, gibt es seit dem 24.02. neben weiteren feinen Sachen für Fans erneut eine neue Digital Remastered Version.


    Eines muss man ihm aber lassen: Es ist der Hammer! Als ob man vor der Bühne steht.


    Und selbst nach all den Jahrzehnten der Rock-Geschichte kann man auch im 40ten Jahr nur noch sagen.


    Es ist und bleibt die beste Rockband aller Zeiten!


    Danke Jimmy Page. Und danke Led Zeppelin.


    Yeah!


    Über die Hompage (http://www.ledzeppelin.com) oder den bekannten Stores.


    Im iTunes Store etwa auch als Deluxe Edition:


    https://itunes.apple.com/de/al…eluxe-edition/id952919341

    Zitat

    Original geschrieben von ElChefe
    Beim derzeitigen Zinsniveau würde ich eher weniger als mehr EK investieren... Man bekommt durchaus 1,8 oder weniger für Vollfinanzierungen und 15 Jahre Zinsbindung.


    Eigentlich steckt in Deiner Aussage schon die Grundlage meiner Antwort:


    DERZEIT


    Nach 15 Jahren Zinsbindung gelten neue Konditionen.
    Und die Zinsen, die Du dann bezahlst, orientieren sich am Zinsniveau und an der Restschuld als Rechengröße.


    Dabei stellen die günstigen Baufinanzierungszinsen heute die möglichen Zinsrisiken in der Zukunft dar. Deswegen ein kurzer Blick zurück - was runter geht, kann auch wieder steigen:


    http://www.interhyp.de/interhy…=121&green1=121&blue1=121 (rechts daneben in der Tabelle bitte eine Laufzeit anklicken, damit der Chart kommt)


    Anhand Deines Beispiels mit 15 Jahren Zinsbindung stellen wir fest: Vor 15 Jahren war die Differenz der 10y-Pfandbriefrendite zu heute (am Chart-Bild abgelesen: 5,75%-0,50%) 5,25%, bedeutet, so viel weniger muss man heute für ein Annuitätendarlehen etwa zahlen.


    Mal angenommen, diese Differenz kehrt sich nun vollständig ins Gegenteil um, wenn Deine Zinsbindung in 15 Jahren abläuft. Du nennst 1,8% -die Zahl nehme ich mal frech wie ich bin- plus 5,25% = 7,05%, so lautet dann der neue Zinssatz für die folgenden 15 Jahre (sofern das gleich bleibt; an der Stelle wird man kürzere Ablauffristen wählen) nach Deinem aktuellen Zinsablauf. Es ist doch dann für Dich besser, die Rechnungsgrundlage für Deine neue Zinszahlung (=die Restschuld) wäre zu dem Zeitpunkt niedriger. Das erreichst Du nur durch eine starke Tilgung in der Anfangsphase. Ich meine 5,25% teurer bedeutet bei einer Restschuld von 300 TEUR, dass die monatliche Belastung bei gleicher Tilgung (für das nachfolgende Beispiel mal angenommen 0%) um 1.312,50 EUR (bisher bei 1,8% 450 EUR, dann bei 7,05% auf einmal 1.762,5 EUR Zinsanteil, der zusätzlich zur Tilgung zu entrichten ist) verteuert. Berücksichtigt habe ich keine sich reduzierende Rechnungsgröße, um das Beispiel der Zinswirkung plastischer zu machen, die Folgen eines sich verändernden Zinsniveaus soll schließlich dramaturgisch wirken. Aber dennoch: Huch. Für wie viele würde das den knallharten Knock-Out für das Eigenheim bedeuten, Game over?


    Fazit: Tilgst Du Deine Schulden also in der Anfangsphase stärker, reduziert Du damit Deine Zinslast der späteren Jahren (gerade auch für die Zeit nach der Zinsbindung). Je mehr Du also anfänglich tilgst, desto weniger kostet Dich das Ganze in Summe und desto weniger 'Zinsänderungsrisiken' hast du im Zeitablauf.


    Zwar kann man sich Zinsniveaus durchaus sichern, etwa durch Forward-Darlehen zum nächsten Zinsablauf oder durch die Besparung eines Bausparkontos, dessen dann erworbener Darlehensanteil Teile Deines Annuitätendarlehens ablöst. Aber auch hier muss man bedenken, dass die Besparung eines Bausparkontos Gelder und damit 'akute' Tilgungsmöglichkeiten zunächst flankiert. Auch muss man beim Bausparen im Vergleich zum Annuitätendarlehen in der Regel schneller tilgen, d. h. die monatlichen Belastungen steigen ggfs. bei Start der Bauspartilgung (wie stark, hängt vom jeweiligen Tarif ab).


    Der wohl richtige Weg liegt in der gesunden Kombination der Finanzierungsbestandteile- und fristigkeiten. Auch hier zeigt sich der Unterschied zwischen einer guten und einer 08/15-Beratung.
    Und dass 08/15 in der Regel in der 'Produktion' preiswerter und daher auch in der Kondition billiger ist, dürfte an der Stelle auch sehr schnell klar sein. 'Billiger' ist aber nicht mit 'günstiger' zu verwechseln.


    ;)