Mal ein hochauflösendes Anschauungsvideo zum Bendgate:
iPhone 6 Plus > https://www.youtube.com/watch?…er_embedded&v=znK652H6yQM
Im Vergleich
Samsung Galaxy Note 3 > https://www.youtube.com/watch?…er_embedded&v=FwM4ypi3at0
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Mal ein hochauflösendes Anschauungsvideo zum Bendgate:
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Im Vergleich
Samsung Galaxy Note 3 > https://www.youtube.com/watch?…er_embedded&v=FwM4ypi3at0
Richtig. Und an der Stelle kann es ja dann auch nicht sein, dass jene, die sich angestrengt haben und nur deshalb mehr verdienen, andere, die lieber feiern gehen und jeden Aufwand verhindern und gerade deshalb weniger verdienen, dann am Ende des Tages mitfinanzieren müssen.
So scheint aber die derzeitige Denke in der Gesellschaft zu sein.
Mit Sozialstaat hat das nichts zu tun.
ZitatOriginal geschrieben von CK-187
derAL
... , aber findest du nicht das bei so einer Lebensweise etwas zu kurz kommt?
Immerhin heißt das Ding was wir hier alle versuchen zu tun "Leben". Irgendwann sollte auch mal genug, sollte man auch satt sein.
Also eines vorneweg. In der Anfangsphase meiner Tätigkeiten habe ich überproportional viel getan. Das ist richtig.
Nun allerdings, nach dieser Phase, die sich ja für mich gelohnt hat, führe ich ein ausbalanciertes Leben. Ich fahre meistens zwischen um 7:25-07:45 Uhr ins Büro und komme um spätestens 18:00 Uhr nach Hause, ich habe auch kein Problem, auch mal um 17:00 Uhr zu Hause zu sein. Mittags komme ich mit einer halben Stunde klar, es sei denn natürlich, ich gehe mal wohin zum Essen.
Zu Hause (oder während des Berufsverkehrs mit der Tram) kann ich noch einen kleinen Teil machen, vor allen Dingen Informationen aufnehmen, die für mich beruflich relevant sind. Vielleicht 45 Minuten bei einem leckeren doppelten Espresso in meinem Arbeitszimmer. Nachdem ich das gemacht habe, gehört der Rest meiner Freizeit.
In dieser Freizeit widme ich mich anderen Dingen. Ich lese das Handelsblatt Live, die Süddeutsche, die Welt und die Bild (alle iPad). Diese vier Zeitungen komplettieren für mich ein ausgewogenes Meinungsbild. Natürlich lese ich nicht jeden Artikel. Oftmals werden ja die gleichen Themen behandelt; interessant sind dagegen die unterschiedlichen Positionen und deren Schnittmenge. Ich würde das eher interessiertes Schmökern nennen. Leitartikel, Position und Gegenpositiom, unterschiedliche Perspektiven auf den Sachverhalt und Schwerpunktthemen lese ich mit Neugierde. Wo ich halt hängenbleibe. Oder ich setze Artikel auf die Merkliste, die mich interessieren. So surfe ich auch das Internet ab.
Generell würde ich sagen, dass ich einfach ein wissensdurstiger, quasi ein neugieriger Mensch bin.
Und die besagten 20 Seiten lese ich meistens noch kurz vorher, bevor ich das Licht ausmache.
Ich empfinde das nicht als Arbeit im klassischen Sinne, auch nicht das Schmökern in Sachbüchern oder im Handelsblatt, auch wenn das natürlich beruflich auch relevant ist.
Es kommt ja immer darauf an, was man daraus macht, für was man es betrachtet und wie man es einwertet.
Ihr kennt den Spruch, 'Du lernst nicht für die Schule, sondern für Dich'?
Ich lese für mich, weil ich erfahren möchte, was auf der Welt passiert, worüber man forscht, was wo auf dem Erdball gerade passiert und wie sich das im geschichtlichen und in anderen Kontexten stellt.
Im Grunde genommen kann man so durch das Leben gehen:
> Was ist denn das?
> Das interessiert mich!
> Wie war das?
> Was denkt ...? Weshalb?
> Was sagen die anderen?
> ...
Es ist die Teilhabe an Entwicklung. Daraus entstehen Informationen, Gedankengänge, Fragen und Erkenntnisse. Das formt eigenes Wissen und die Allgemeinbildung. Und das ist auch beruflich nützlich, gerade auch, wenn man es in vielen Berufen mit vielen Menschen zu tun hat, natürlich der eine mehr, der andere weniger.
Ihr kennt auch die Sprichwörter:
> 'Wer rastet, der rostet'.
> 'Wer zum Ursprung will, muss gegen den Strom schwimmen, um zur Quelle zu gelangen; wer aufhört zu schwimmen, treibt mit dem Strom.'
Lernen ist keine Etappe im Leben. Leider ist das bei vielen so. Schulzeit, Ausbildung und dann kommt die langsam voranschreitende Verdummung (gar nicht doof gemeint), indem das Schulwissen immer mehr durch die lernlose Zeit danach versickert. SuperRTL, die ganzen sinnfreien RealityShows usw. beschleunigen das. Das ist oftmals die wahre nutzlose Zeit, die einen das Leben raubt. Es vernebelt das Leben wie eine Droge und die Jahre vergehen.
Ich behaupte, man vergeudet dadurch mehr sinnvolle Lebenszeit, als wenn man diese nutzt, um sich dem eigenen Geist zu widmen. 20 Seiten täglich gegenüber 90 Minuten Germanys Next Top Model, Bachelorette sucht sich einen Stecher oder die Wollnys kaufen sich ein Joghurt oder zehn Leute nehmen zusammen 14,3 Kilo ab (und dann kommt man nach 90 Minuten, entspricht 6,3% Anteil der Zeit eines ganzen Tages bzw. 9,4% der Zeit des aktiven Tages, wenn man 8 Stunden schläft) zu der Erkenntnis, wenn der eine nicht heimlich einen Schokoriegel genascht hätte, wären es 14,5 Kilo gewesen; wow, das sind spektakuläre Erkenntnismomente des sogenannten Lebens). Das sind die Themen, die Deutschland bewegen. Ich bekomme das immer über die Bild mit, um zu erfahren, was Deutschland bewegt, während andere viel wichtigere Themen die Massen gar nicht tangiert. Die 20 Seiten hindern Dich nicht dran, mit der Familie etwas zu machen oder andere Freizeitaktivitäten zu gestalten, auch nicht daran, Dich zu entspannen oder es mal ruhiger angehen zu lassen. Es sind andere Dinge, die das verhindern.
Aber: Das Leben ist doch dauerhaftes Lernen und nicht das, was ich im Absatz versucht habe, darzustellen. Für einen Selbst. Bewusst für sich selbst entdecken und lernen. Daraus entsteht Selbstbewusstsein. Nicht aus den Wollnys und den Männern vom Schrottplatz. Diese halten die Massen dumm, damit sie funktionieren und keine Fragen stellen, ob das, was sie tun, einen Sinn ergibt und wie am Markt gehaltstechnisch bewertet wird. Die Politik ist dann schuld oder das System. Aber es sind die Zeitdiebe, die ich gerade beschrieb.
20 Seiten versus 90 Minuten blanker Unsinn: Oftmals handelt es sich um unterschiedliche Wahrnehmungen, die Menschen solche Dinge unterschiedlich bewerten lässt.
Lebenskrisen sind oftmals auch nur Wahrnehmungskrisen. Denn man nimmt nicht wahr, wo die Chancen liegen, die es immer gibt, wo Risiken umhergeistern. Weil die Ängste und Probleme (die man sich oft nur in den schönsten Farben ausdenkt) uns daran hindern, diese Chancen sehen zu wollen. Und dann kommen die selbsterfüllenden Prophezeiungen (die versemmelte Prüfung, das schlecht gelaufene Bewerbungsgespräch usw.) daraus, die diese eingeredeten Ängste bestätigen und so als unverrückbare Wand festzementieren. Und dann haben wir sie, die Aussichtslosigkeit, die fehlende Perspektive, die Chancenlosigkeit, die 'man-kann-ja-eh-nichts-machen'-Situation, die Resignation.
Und genau darum ging es mir. Ich kann nicht verstehen, weshalb man immer nur Probleme und Risiken im Fokus hat. Und dabei die Chancen nicht erkennt. Eigentlich ist es das, was traurig macht. Die Menschen haben verlernt.
Dauerhafte Neugierde, Freude an neuen Erkenntnissen. Der Aha-Effekt. Das selbst sich bewusst sein. Das bin ich oder Du und das ist die Welt, die so und so ist und so funktioniert und in dem Bereich das so oder so macht, aus dem und dem Grund etc. etc.
Es ist oder das ist DAS NEUE LERNEN.
Es kommt halt darauf an, ob man mit dem Begriff LERNEN etwas Unangenehmes verbindet.
Für die einen ist es eine Qual, täglich 20 Seiten zu lesen, um etwas Neues zu erfahren, für andere die pure Freude. Am Anfang ist es ungewohnt, bis man ein Aha-Erlebnis hat (Mensch, das habe ich gewusst) und es sich dann sukzessive weiterentwickelt. Es ist ein Weg und mit jedem Schritt fällt es Dir leichter zu gehen. Und Du wirst die Entfernungen perspektivisch auch anders bewerten.
Darum geht es. Um Dich. Selbst. Dein Leben. Deine Chance. Das, was Du daraus machst. Und um die Neugier und Freude, die Du dabei hast und entwickelst und wie Du Dich daraus stärkst und Dich entwickelst.
Genau das ist mein Plädoyer. Wagt den ersten Schritt. Alle Dinge sind schwer bevor sie leicht werden. Viele andere haben das geschafft; dann könnt Ihr das auch.
Das Leben ist ein Versuch. Wir versuchen es, zu leben.
Aber wie wir es versuchen, können wir in Selbstverantwortung wählen.
Wir geben uns selbst Antworten, wie wir leben wollen.
Also erhöhen wir doch die Wahlmöglichkeiten, dass wir das auch können.
Denn eine Wahl ist besser, als keine. Und zwei Wahlmöglichkeiten besser als eine.
Schaffen wir diese Wahlmöglichkeiten. Indem wir aktiv wählen, wie wir leben wollen.
Und nicht fremdbestimmt. Nicht durch den Staat, durch 'das System' oder den Wollny-Zeitfresser-Shows.
Diese Message wollte ich geben. Ich wollte Perspektiven aufzeigen.
ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Zum Thema verbogene iPhones, andere sind da auch nicht besser
http://appook.de/news/435-sony…-verbiegt-sich-von-selbst
Zum Thema Tastatur ist zu sagen, das alle 3th-Party Tastataturen den Datenschutz haben sollten, wenn sie Daten übertragen..:-)
Ist immer interessant.
Macht Apple etwas, was andere schon lange machen, heißt es, die machen es besser.
Macht Apple etwas schlecht heißt es, bei anderen sei es auch so.
So, das Ding ist da: iP 6 Plus 128 GB silver-white.
UPS-Service war spitze:
> Tracking zeigte Zustellversuch um 12:23 Uhr; ich war im Büro
> rief um 14:30 Uhr UPS an, um die Abholung im Paketcenter zwischen 19-20 Uhr zu vereinbaren; haben sie sich notiert
> Anruf des Zustellers um 14:31 Uhr, er hätte da ein Paket mit wohl einem neuen Mobiltelefon und fragte, ob ich in der Nähe bin.
> teilte mit, dass ich bereits mit dem Paketcenter eine Abholung vereinbart hätte und dass ich frühestens erst gegen 17:00 Uhr zu Hause bin.
> Wenn ich möchte, kommt er um 17:00 Uhr gerne nochmals vorbei
> sagte ihm zu, dass ich mich für diesen besonderen Service gerne erkenntlich zeigte
> ging früher aus dem Büro
> teilte dem Fahrer via SMS mit, dass ich 'bereit' bin, falls es für ihn tourtechnisch von Interesse ist
> pünktlich um 17:00 Uhr klingelte es
> und ich zeigte mich mit einem großzügigen Trinkgeld und einem großes Lob über den guten Service erkenntlich
> wir beide freuten uns
> Happy-End
:top:
So, jetzt mach ich mich mal über das Einrichten. Scheint bis auf zwei Kleinigkeiten in Ordnung zu sein, Farbe ist so weiß wie die anderen Geräte.
Die Kleinigkeiten:
1. Im hinteren oberen Gummistreifen rechts ist ein Eindruck im Gummi, Größe etwa eine Stecknadelspitze, woe als ob man mit einer Nadel hineingepikst hätte.
2. An der Randkante des rechten weißen Glasrahmens schimmert ein stecknadelspitzegroßer hellgrauer Punkt durch den weißen Rahmen, offenbar ein Staubkorneinschluss.
Nachdem meine bessere Hälfte den Kopf geschüttelt hat (bedeutet so was wie Oh Mann) und das vermutlich auch nur 4 Leute von 2.500 Personen feststellen, behalte ich das Ding erstmal.
AC+ ist für mich Standard.
Das Ding ist groß. Aber wer schon einmal ein Nokia E7 in der Hand hatte, wird zwar auch wie damals Nokia bei der Produkteinführung sagen, 'that's biiiig', aber auf Grund der Dünne ist das Gerät noch im Rahmen (wenn auch nichts für die Hose). Bei einer Olymp-Hemdentasche ragt das Teil ohne Cover etwa 1 cm raus, etwa auf Linie des oberen Gummi-Streifens. Mit Cover vermutlich 1,5 - 1,8 cm. Also alles supersafe ...
ZitatOriginal geschrieben von mostwanted
Du antwortest dem falschen User und zitierst seine Meinung.
Ja stimmt, mich kann er damit nicht meinen.
Ansonsten sollten wir uns alle wieder beruhigen und unsere Aufmerksamkeit auf andere Themen und denen des A&K richten, die seit Tagen noch offen sind.
:top:
Die Signatur war natürlich eine Trotzreaktion, auf die man auch hätte verzichten können. So wie die scharfe Regel deutlich über das Ziel hinausschießt, so schießt die Signatur über das andere Ziel hinaus. Haken wir das doch bitte ab und dramatisieren wir jetzt nicht die Trotz-Handlung. Da gibt es schlimmere Sachverhalte.
Aber bedenke bitte:
Auslöser des Ganzen war der Eindruck einer ungerechtfertigten Behandlung. Und hierfür gibt es ja durchaus Argumente, wenn man bedenkt, dass eine Sache so und die andere vergleichbare so gehandhabt wird, obwohl sie relativ auch noch einen noch größeren Spread enthält.
Und über diese Fragen, was ist fair und was nicht, wie kann man das zukünftig im Sinne aller Interessen lösen und wie dort eine klare Linie schaffen, kann ich noch keine ausbalancierte Handhabe erkennen, ausser, dass man jetzt mit Kanonen auf einige aber eben nicht auf alle Spatzen schiesst. Und genau diese Situation löst doch die Reaktion aus. Wäre die Lösung für alle nachvollziehbar fair, dann gäbe es doch gar keinen Unmut in den eigenen Reihen, der sich so emotional kanalisiert. Nur wenn Betroffene beider Meinungslager zu Beteiligte der Lösung gemacht werden, hat man eine stabile Akzeptanz.
Also wenn mein Angebot wegen dieses besagten 50 EUR - Spreads bei 1.000 EUR Biete-Volumen gelöscht werden würde und gleichzeitig ein anderes mit 15 EUR Spread bei 15 EUR nicht, dann täte ich mich auch schwer, dort eine gesunde Akzeptanz zu finden. Deswegen verstehe ich den Unmut und kann das Ärgernis beim Betroffenen ohne große Anstrengungen nachvollziehen. Genauso übrigens das Argument, dass wir keine Abzocker hier haben möchten. Ein Verständnisproblem habe ich beim Augenmaß, das nach meinem Verständnis suboptimal ist.
Ach Männer, man kann es auch übertreiben, findet Ihr nicht? ![]()
ZitatOriginal geschrieben von ChickenHawk
> Mods haben "Hausrecht".
> Es steht Dir frei zu gehen. (ich interpretiere diese Aussage mal so; falls falsch interpretiert, bitte ich um eine korrekte Auflösung des Gesagten)
> User (sind) aber nun mal "nur" Gäste ...
> Und jetzt dachte ich bisher immer, dass wir in 'Anregungen und Kritik' die Argumente austauschen und über einzelnen Gedankengänge (bei 215.000 Usern kommen ja oft -auch nachgelagert- mehrere oder weitere Positionen zusammen und/oder dazu) nochmals in Ruhe nachdenken und diese reflektieren, um wirklich sicherzustellen, ob die Lösung tatsächlich in letzter Instanz für den Großteil der Community tragbar ist. Es geht hier ja auch nicht um einen Gesichtsverlust für diesen oder jenen, sondern lediglich um die Schaffung einer für alle Seiten sehr guten Lösung.
Stoff zum Nachdenken:
> Wenn wir bei anderen Positionen stets dazu kommen würden, auf die Ausgangstür zu verweisen, kann man dann noch von einer gesunden Community sprechen?
Die Folge: Im Zweifel wird gar keine Kritik mehr geübt. Und konstruktive Kritik ist doch stets auch mit der Chance verbunden, es besser oder optimierter handeln zu können. So nebenbei: Das Interessante daran ist, dass die Mods ja durchaus Positionen reflektieren, über eigene Position aufklären (z. B. bei Rechtszwängen) und auch so manche Position nicht heldenhaft verteidigt haben, sondern souverän auch einer Entwicklung oder dem Zeitgeist angepasst haben, wo das Sinn ergab. Die 'Kannst-gehen-Keule' wird oftmals leider von anderen geschlagen (warum auch immer, was ich sehr schade finde).
> Welchen Communitygedanken pflegen wir denn damit, wenn wir in letzter Instanz das andere Argument mit der Aussage, dass es sich ja lediglich um ein 'Nur-Gast-Argument' handelt, ausknocken? In einer Community sollte es doch keine Gleicheren als Gleiche geben, oder?
Das Wort Community bedeutet übersetzt ja 'Gemeinschaft'. Alle gemeinsam sollten daher nach einer Lösung der Balance suchen, die für alle (Mods, Fraktion 1 und 2) akzeptabel und fair ist. Das sollte unsere gemeinsame Zielsetzung sein und nicht, denjenigen mit dem anderen Argument auf die Tür zu verweisen, oder?
Kommen wir also bitte alle wieder zur Besinnung und Vernunft, dass wir nicht 'nur-Gäste', sondern 'alle eine gemeinsame Gemeinschaft' sind, die mit Augenmaß akzeptable Lösungen erarbeiten sollte. Es geht ja nicht nur um das iPhone 6, sondern um die gegenwärtige wie zukünftige grundsätzliche Lösung aller ähnlich gelagerten Sachverhalte.
Alles andere schafft doch nur Gräben, Abgrenzungen und Ausgrenzungen. Und das wäre nicht das TT, dass ich seit 12 Jahren kenne und schätze. Und auch nicht dem Communitygedanken in einer Zeit zweckdienlich, wo immer mehr TT missbrauchen und dabei gerne mehr nehmen als geben. Wir sollten aber darauf achten, dies nicht jedem Handelnden grundsätzlich bei jeder Handlung zu unterstellen. Das schafft nur Mißtrauen oder Mißgunst. Und das ist in der Form nicht gut für TT.
Also ich habe damals nichts reduziert. Es ist auch nicht notwendig, wenn man das Ziel fest im Auge hat, sich verbessern zu wollen. Ich habe mich dazu entschieden, die Freizeit zu reduzieren, die Zähne zusammenzubeißen und es durchzuziehen. Da war ich 20/21 Jahre alt, verdiente damals auch nicht viel und hatte bereits eine eigene kleine gemietete Wohnung, die ich alleine bezahlen musste. Vorher hatte ich auch keine Rücklagen, da ich Wehrdienst leisten musste und in dieser Zeit relativ wenig bekam. Das erste Semester begann im September und im Februar erhielt ich die erste Steuererstattung. Neben der Vollzeitarbeit (wo ich auch unbezahlte Überstunden machte) und dem nebenberuflichen Studium habe ich mich für sämtliche Zusatzverdienstmöglichkeiten beworben/angemeldet; ich war für den Arbeitgeber zum Beispiel im Jahr ein paar Tage auf Messen am Wochenende, hielt Azubi-Unterricht und die ersten kleinen Vorträge im kleineren Rahmen, wo ich auch ein wenig Geld bekommen hatte (die Vorbereitungen dafür waren allerdings nicht einfach; ich war ja zu dem Zeitpunkt zunächst völlig unerfahren, vor Leuten souverän über Fachliches zu sprechen, auch war mein Wissensschatz noch sehr überschaubar; aber man wächst sukzessive mit seinen Aufgaben > dann habe ich mich halt für zwei Rhetorik-Seminare an der Volkshochschule am Abend angemeldet und versucht, diese umzusetzen; der Wissensschatz baute sich daneben nach und nach aus und ich wurde dabei immer selbstsicherer). Dafür erhielt ich zum Haupteinkommen noch ein wenig mehr Geld dazu. Damit habe ich mein nebenberufliches Studium mitfinanziert.
Was ich nicht verstehen kann, dass man schon im Vorfeld lieber über das Scheitern spricht als über die Frage, wie man mit welchen Handlungen erfolgreich agiert.
Mein Tipp: Einfach machen. Der Rest kommt von selbst.
Ein französisches Sprichwort sagt zudem: 'Alles ist schwer, bevor es leicht wird.'
Es gibt einfach keine bessere lebenslange Investition, als die in die Aus- und Fortbildung.
Die Rückflüsse daraus schlagen jede erdenkliche andere Anlage um Welten.
Und man kann sich immer fortbilden. Das fängt an bei ersten Kursen an der Volkshochschule und hört auf mit dem Studium/nebenberuflichen Studium.
Und selbst ohne Studium:
Nehmen wir mal an, Du holst Dir einen Bibliotheksausweis. Du gibst Dir folgendes Ziel:
> Jeden Monat liest Du lediglich zwei Sachbücher, zunächst zu Deinem direkten Beruf, ein Jahr später ein Buch zu Deinem Berufsuniversum bzw. ergänzende Randthemen und eines aus anderen Wissensspektren, die mit Deinem Beruf jetzt nicht direkt etwas zu tun haben (Kommunikation/Psychologie/Geschichte/Biographien/Philosophie/Kultur/andere Sachgebiete).
Zwei Bücher pro Monat (das macht bei 2 Büchern 'a 300 Seiten nur 20 Seiten am Tag):
Was bedeutet das für Dein Wissen, Deine Fähigkeiten und für die Art und Weise, wie man Dich bei Unterhaltungen wahrnimmt oder auf Dich aufmerksam wird (auch beruflich)?:
24 Bücher hast Du nach einem Jahr gelesen
48 nach zwei
72 nach drei
96 nach vier
120 nach fünf Jahren
240 nach zehn Jahren
580 Bücher nach 20 Jahren
1.160 Bücher nach 40 Jahren
Was meinst Du, was in Bezug auf Bildung dabei herauskommt und welche Perspektiven sich allein dadurch entfalten können?
Ich mache das nun konsequent seit 16 Jahren. Am Anfang hatte ich bei einigen Büchern sogar das Fremdwörterlexikon daneben auf dem Schreibtisch liegen, um zu erfahren, was das oder das Wort bedeutet, damit ich verstehe, was der Verfasser des Buches meinte. Es ist einfach der Hammer, insbesondere, wenn man irgendwann beginnt zu merken, dass man auf einmal in etlichen Bereichen interessante Gespräche führen kann und wie positiv die Reaktionen Dritter auf die eigenen Person bei Gesprächen ausfallen und wie die Aufmerksamkeit Dritter auf Dich steigt und steigt und steigt.
Ein Bibliotheksausweis kostet Dich je nach Ort nicht mehr als 2 EUR pro Monat, somit maximal 7 Cents am Tag. Und bei einigen musst Du da nicht mal hinfahren, weil es mittlerweile die Onleihe gibt und man die Sachbücher bequem zu Hause am PC als EBook herunterladen kann.
Aber auch hier finden Zweifler sicherlich genügend Gegenargumente dafür, dass das auch nichts bringt, oder?
Glaube mir, allein das bringt schon viel!