Die Netzeinstellungen und APN's passen?
Beiträge von derAL
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Original geschrieben von handyman1981
30€ für einen Männerhaarschnitt?Von mir aus.Ich spielte aber auf die 8€ Friseure,die in jeder Stadt an fast jeder Ecke sind.
Ich zahle 25 EUR plus 2 EUR Trinkgeld, so dass ich auf 27 EUR und fast auf ein ähnliches Niveau komme. Und das alle 2 1/2 Wochen.

Einige Kollegen hatten einen Friseur neben dem Büro, welchen sie mir neulich empfohlen haben. 15 EUR inkl. Waschen. Hatte überlegt, da mal alternativ hinzugehen. Kurz vor meiner Terminvereinbarungabsicht kam einer meiner Kollegen aufgeregt zurück, dass er nun auf einmal 23 EUR dort bezahlen habe müssen
Angeregte Diskussion unter den Kollegen - 'wo können wir nun hin gehen?'.
Mein Vorhaben blies ich daraufhin ab und blieb beim alten Friseur.
Generell gehe ich davon aus, dass ein 'Mindestlohn' überall die Preise massiv verteuern wird.
Ein Stück weit Flexibilisierung des Arbeitsmarktes geht dabei verloren. Und das ist gerade für das wenig qualifizierte Erwerbspotenzial nicht gut. Weil ein Mindestlohn die Marktrealität verzerrt. Daran schuld sind die Gewerkschaften. Ein weiteres historisches Beispiel: Nach der Wiedervereinigung konnte die IG Metall erreichen, dass die Löhne unabhängig von der schwachen Produktivität im Osten relativ schnell angeglichen werden sollten. Die Forderungen waren recht unrealistisch und hoch. Die IG Metall setzte sich aber durch. Die Folge: Eine massive Arbeitslosigkeit, die heute immer noch gegeben ist. War kontraproduktiv genauso wie der Mindestlohn. Daraus gelernt haben die Gewerkschaften nicht. -
Hattest Du nicht schon seit längerer Zeit Probleme mit VF?
Das schließe ich zumindest aus Deinen Beitrag im 'Der Vodafone D2 Netzqualitäts Thread (Netzausbau Funklöcher Netzausfälle Störungen)' aus 06/13.
Ein Vollausschlag ist beim Telefonstart zunächst nichts Ungewöhnliches, da das Gerät ja auf Netzsuche geht und in dem Umfeld die Sendeleistung erhöht. Die Frage ist, wie konstant die Sendeleistung nach einer längeren Zeit bleibt.
Dazu kommt, dass die Balkenanzeige nicht immer 100%ig den tatsächlichen Empfang signalisiert.
Ein weiterer Aspekt ist auch, dass die Software die Sendeleistung nach diversen Kriterien regelt, bei der Einleitung eines Anrufs oder beim Surfen die Leistung hoch regelt und danach (im Standby) wieder herunter, um z. B. den Akku zu schonen. Dies wirkt sich auch auf SAR-Werte aus. Jeder Hersteller hat da ein spezifisches Konzept. -
und hepp für 113,00 EUR ...
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Original geschrieben von flashhawk
Es kann sich wohl kaum um eine Rückgabe handeln, wenn er es dort nicht erworben hat. Dass es gleichwohl funktionieren würde, ist wohl auch klar.Ich würde das noch drastischer formulieren:
Es wäre eine Form des Betruges, die deshalb als reizvolle Alternative erscheint, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der möglicherweise dann Betrogene den Betrug nicht bemerkt.
Um die eventuelle Betrugsabsicht und das daraus entstehende Fehlverhalten zu verniedlichen, zu verharmlosen, zu verklären, gedanklich durch individuelles Reframing argumentativ zu 'legalisieren' und/oder als korrektes Verhalten zu begründen, werden Moralargumente missbraucht, indem man ein oder mehrere Verhaltensweisen von Amazon als Begründung für eine argumentative 'Aufrechnung' heranzieht.
Diese 'Aufrechnung' ist aber schon in der Grundüberlegung falsch. Man kann keine Lasten Dritter (schon gar nicht ungefragt ohne deren Zustimmung bzw. ohne Abtretung dieser Lasten/Ansprüche; zudem müsste man juristisch erstmals prüfen, ob diese Lasten überhaupt Lasten im eigentlichen Sinne darstellen und daraus Ansprüche abgeleitet werden können bzw. bestehen, die man abtreten könnte) zu seinen Lasten umwidmen, die man bei der Aufrechnungsabsicht - in unserem Fall wohl eher Schädigungsabsicht- bei (anderen) Dritten (Amazon) aufrechnen könnte.
Es ist auch nicht gerecht, jemanden mit der Begründung 'Moral/Gerechtigkeit' zu beklauen, dass der Nachbar vor einem Monat ja auch von jemanden beklaut wurde.
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Es ist und bleibt moralisch verwerflich. Im schlimmsten Fall kann ein solcher Sachverhalt möglicherweise eine Strafanzeige nach sich ziehen, sofern die Betrugsabsicht aufgedeckt werden würde.
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Zitat
Original geschrieben von ChrisO2
Und ich sehe das so, daß mir in Bezug zu Amazon niemand mit Moral für so einen Mist kommen sollte. Wenn ich moralische Bedenken hätte, dürfte ich aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht bei Amazon bestellen. Und meiner Meinung nach ist es Amazon schlicht egal ob der gleiche Artikel in Box A oder B zurückgeschickt wird.Wer Moralansprüche erhebt, sollte selbst keine unmoralischen Optionen durchspielen.
Denn das nennt man dann Doppelmoral. Und dies kann man nur mit einem
würdigen. -
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Das ist persönliches Pech, wenn Du Dir etwas bestellst und Du das gleiche geschenkt bekommst. Das hat Amazon nicht zu vertreten. Weshalb sollte Amazon dafür Kosten übernehmen?
Würdest Du das nicht bestellte zurücksenden, wäre Amazon gut beraten, Dein Kundenkonto zu sperren. Weil dieses Verhalten nicht in Ordnung wäre.
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Das Graue bekommt man immer noch ohne Probleme für rd. 300 EUR neu.
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Salut,
ich möchte gerne
erbes
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- netter Kontakt
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- jederzeit gerne wieder
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- und: so sollte es bei TT immer sein ...:top: