Beiträge von derAL

    Was auch noch etwas neben dem Ready Boost bringt, ist, sämtliche unbenötigten Dienste und Autostarteinträge zu deaktivieren, unbenötigte Windowsfunktionen entfernen etc. Habe auch TuneUp Utilities im Einsatz. Eine SSD würde mich ziemlich reizen, da bräuchte ich allerdings einen Profi für, der das wirklich toll und ohne Spuren (Kratzer etc.) durchführen kann, weil man da einige Anpassungen tätigen müsste (Festplatte kopieren, irgendwelche Booteinträge ändern), was ich selbst leider nicht kann. Falls es jemanden gäbe, würde ich für die Dienstleistung durchaus 75 Euro zahlen.


    P.S.: Ja, habe auch das schwarze. War damals die einzige Farbe, die man in D erhalten konnte, da o2 das Exklusivvermarktungsrecht hatte. Naja, wenn es Alternativen gegeben hätte, dann wäre cyan für mich noch interessant gewesen ...

    Man darf an der Stelle schon mal die Frage aufwerfen, weshalb zu einem Angebot überhaupt eine Nachfrage entsteht/besteht? Vermutlich, weil der Nachfragende das Angebot in Bezug auf den Preis und Zustand als attraktiv oder mindestens als interessant einstuft.


    Weshalb sollte dieser Umstand eigentlich reguliert werden? Ein jeder hat doch jederzeit die Möglichkeit, sich über die aktuelle und ggfs. alternative Preissituation zu informieren.


    Eine Regulierung halte ich allerhöchstens im Sinne eines Ordnungsrahmens für sinnvoll, wenn eine eindeutige Preistreiberei gegeben ist. Die Frage ist, was als 'eindeutig' definiert werden soll?


    Folgender Gedanke:


    Beispiel 1: UVP eines Produkts von 500 EUR. In der Produktionsserie gab es viele Mangelgeräte. Ein privater Händler bietet ein Gerät frei von Mängeln für 550 Euro an. Wäre für mich in Ordnung, weil ich mir dadurch einen etwaigen Aufwand erspare.


    Beispiel 2: Das Thema Präsenter. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand einen Präsenter mit einem Aufschlag verkauft. Grund: Der Verkäufer hatte schließlich einen Aufwand, den Präsenter zu besorgen, sich über Präsenter-Angebote regelmäßig zu informieren. Wer selbst schon mal versucht hat, an einen guten Präsenter heranzukommen, dürfte wissen, dass das mitunter gar nicht so einfach ist.


    Beispiel 3: Ein bei einer Warenpromotion erhältlicher Gutschein wird verkauft:
    - Man musste vorher 1.000 EUR ausgeben, um den Gutschein über 50 EUR zu erhalten. Verkauf mit Spread m. M. völlig in Ordnung.
    - Gutschein erhält man ohne viel Aufwand, dann ist der Verkauf im Sinne der Community stark anzuzweifeln.


    Die Community sollte im Sinne des Gemeinschaftsgedankens einfach zu hinterfragende Angebote melden und die Moderatoren dann einzelfallbezogen entscheiden. Dann bedarf es auch keiner Überregulierung.

    Zitat

    Original geschrieben von drago
    Ist ja auch ein Riesen-Sicherheitsbug...


    Einen Sicherheitsbug halte ich gerade aus Unternehmensgesichtspunkten für problematischer als andere Bugs wie z. B. Lautstärkeregelung bei Videos.