Beiträge von offline

    Re: Re: hmm


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    Original geschrieben von dogushi
    Hi,


    ich vermute offline spielt auf die Aufrundung bei den Vodafone-Volumentarifen an. Nach jeder Verbindung wird Dein tatsächlich verbrauchtes Volumen in 100kb Schritten gerundet. Verbrauchst Du z.B. 5kb für eine Mail und trennst dann die GPRS-Verbindung wieder, sind vom Inklusivvolumen komplette 100kb weg. 10mb sind da schnell weg, solltest Du e-Mails in regelmäßigen Intervallen abfragen oder Chat-Software benutzen.
    Allerdings irritiert mich, dass Dir tatsächlich nur 6mb in Rechnung gestellt wurden, es sollten eigentlich die gerundeten Datenmengen auftauchen. Vielleicht ist die Datenoption von Vodafone noch nicht aktiviert worden?


    Grüße,
    dogushi


    Die Volumentarife sind eigentlich auch nur für die Datennutzung übern Laptop mit GPRS oder UMTS gedacht - da sind solche 100 kb Rundungen nach Verbindungsende oder nach 24 h nicht so problematisch, allerdings bei einer ICQ Benutzung ist der Tarif vollkommen überdimensioniert, da wäre ein normaler Mobile Data Tarif das richtige.

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    Original geschrieben von FraDi
      Soncek: Nur mal so... Was kann denn evtl. ein Dieb großartig anrichten wenn ich die PIN2 auf 0000 lasse ? Die ist doch m.E. nur notwendig um z.B. Gebührenzähler einzustellen oder so. Um richtigen Schaden anzurichten müsste er schon die "eigentliche" PIN haben, oder ? Beim Handysicherheitscode ist das was anderes, den hab ich auch geändert. Sicher gibts Möglichkeiten den zu umgehen, aber ich hoffe mal das ein evtl. Gelegenheitsdieb sich nicht die Mühe macht... ;)


    Und ob die PIN sich abschalten lässt hängt ja auch immer vom NB ab. Bei meiner VF-Karte z.B. geht das überhaupt nicht...


    Am besten ist es den Pin2 stehen zu lassen - die meisten ändern die Pins ganz wild im Anfall eines "Ich will mich schützen" Wahns ab und wenn sie selber etwas ändern wollen erinnern sie sich nicht mehr. Die Folge: Vielfach gesperrte Karten die dann teuer neu bestellt werden - und am Ende ist natürlich NIE der Verursacher selber schuld - er kann sich nicht erinnern.


    Deshalb gilt: Nie etwas machen was man nicht kann oder woran man sich nicht erinnen kann - das hat üble Folgen und kann Geld - und viel schlimmer Zeit kosten.

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    Original geschrieben von tüte
    wieviele juristen hat frau bildungsministerin zypries prüfen lassen ob das gesetz zur juniorprofessur verfassungsgemäß ist?



    und? hat´s geholfen? :D


    Frau Zypries ist im öffentlichen Dienst, dort wird das Geld was die Bürger zahlen müssen ohne Reue verbrannt.


    Wenn bei Vodafone ohne Reue Geld für sinnlose Sachen verpulvert werden hat der Mitarbeiter dort nicht viel zu lachen. Nicht um sonst ist Vodafone profitabel und der Staat pleite.

    *Gähn*


    Ich wünsche dir und deinem Anwalt (der sich die Hände reibt weil er wieder Arbeit hat) viel Spass mit dieser Branding Frage.


    Ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft dass ein Konzern wie Vodafone nicht eine Abteilung voll mit Juristen hat die sich rund um dieses Thema den Kopf zerbrochen haben?

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    Original geschrieben von whitehouse
    Dafür sind die Margen, die ein Netzbetreiber mit einem Serviceproviderkunden macht aber auch geringer. Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich für den NB deutlich mehr lohnen würde den Kunden direkt zu haben als über einen SP.


    Aktivität innerhalb der letzten drei Monate ist aber nur für prepaid relevant...und die Kunden werden ja auch nur als Kunden gezählt wenn sie innerhalb der letzten drei Monate aktiv waren.
    Ich glaube nicht, dass es bei den anderen NBs so transparent gehandhabt wird.


    Gruss
    whitehouse



    Die Margen sind geringer, ja, aber es gibt halt Kunden die auf das neuste Handy für nix stehen und keinen Service haben wollen, weil das Handy eh nur zum protzen ist. Diese Kunden kann und möchte sicherlich nicht der Netzbetreiber bedienen und dafür gibts Provider. Kunden sind Kunden und Geld bringts so oder so. Nur ist der Provider halt ein besserer Geldbringer als ein Kunde, der geflegt und gehegt werden muss.

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Hallo,



    Nicht ganz, die Netzbetreiber müssen den Providern schließlich erst mal Rechnungsdaten zur Verfügung stellen, ansonsten kann der Provider garnichts billen.



    Mit dem kleinen Unterschied, das die O2 Kunden den höchsten pro Kopf/Monat Umsatz aller Netzbetreiber haben, Genion sei Dank.


    Gut, die Daten werden zur Verfügung gestellt, aber die Rechnungen werden bei Providern gedruckt und ebenfalls sind es nicht die Personalkosten des Netzbetreibers, wenn ein Kunde geworben wird, reklamiert oder was weiss ich macht.


    Also ist es deutlich billiger.


    O2 Kunden haben den grössten Umsatz, aber auch nur weil nur die Kunden berechnet werden die in den letzten 3 Monaten aktiv waren.



    Zu den Margen:


    Vodafone kann halt effizient mit Ressourcen umgehen und macht halt mehr aus dem Geld. Sie sind erfolgreich. Und das hilft natürlich immer in allen Lebenslagen weiter.

    Provider haben den Vorteil dass sie das Netz auslasten und die Kunden kosten nichts, denn das farming, gardening und billing übernehmen die Provider.


    Damit arbeitet o2 unrentabler als alle anderen und dazu kommt noch das schlechter ausgebaute Netz.


    Mit O2 wird das nichts - was nützen die Kundenzahlen wenn die Kunden nicht oder nur wenig telefonieren?