Beiträge von Louvain

    Banken legen KwK-Programme und Neukundenaktionen ja nicht als Arbeits- und Prämienbeschaffungsmaßnahme für TT-Prämienjäger auf. Wir zeigen den Banken doch durch unser Verhalten, wo ihre Schwachstellen bei aktuellen Aktionen sind, die zum "Abgreifen" einladen. Insofern ist es nachvollziehbar und verständlich, wenn Banken ihre Bedingungen verschärfen und derartige Klauseln einbauen. Diese Klauseln etwas "schwammig" zu formulieren, dürfte dabei durchaus mit Abischt erfolgen, um abschreckend auf reine Prämienabgreifer zu wirken. Eine rechtliche Handhabe zur Rückforderung hat die SEB durchaus, die Frage, ob sie diesen Weg beschreitet, ist allerdings bislang nicht zu beantworten. Wenn der erste TTler die Aufforderung zur Rückgabe einer Prämie im Briefkasten hat, werden wir es hier schon erfahren ;)


    In der Vergangenheit haben diese Entwicklung doch schon bei einigen Banken mit ursprünglich sehr attraktiven KwK-Programmen erlebt (z.B. Fimatex, Brokerjet). Was die SEB jetzt umgesetzt hat, ist da nichts Neues.

    Consors


    Hat jemand schon 'mal nachgefragt, ob der Satz in den Teilnahmebedingungen "Jeder Kunde kann nur einmal auf ein Tagesgeldkonto die Sonderverzinsung erhalten." so gemeint, dass eine Teilnahme an früheren Aktionen, die zu - nicht mehr gültigen - höheren TG-Zinssätzen geführt haben, damit von dieser Aktion ausgeschlossen ist?

    Zitat

    Original geschrieben von cellphones
    Gibt es aktuelle gute Provisionszahlungen bei Konto-Eröffnung bei der Deutschen Bank? Würde dort gerne ein Studentenkonto eröffnen udn soviel, wie möglich mitnehmen ;)


    Da Du Dich - wie ich in einem anderen Thread gesehen habe - auch für M&M interessierst, könnte die ERöffnung eines db Studentenkontos über den M&M-Link in Frage kommen. Details zu den Meilenprämien siehe hier:


    http://www.miles-and-more.com/…id=2510739&l=de&cid=18002

    Zitat

    Original geschrieben von babxo
    120,- gibts nur für SENs oder HONs...


    3000 Meilen gibts für die Miles & More Credit Card Gold, die 85,- kostet statt der 50,- für die normale Karte.


    Der Gutschein gilt wie üblich nur für den Flugpreis, nicht für Steuern und Gebühren.


    Weiterer "Pferdefuss" der LH-Fluggutscheine: keine Restwertübertragung


    Im Detail heißt es bei LH:


    "Restwert" von Gutscheinen:


    • Der Gutschein-Code reduziert den Tarifwert des Tickets und kann nicht auf Steuern, Gebühren, sonstige Zuschläge oder Lufthansa Ticket Service Charge angerechnet werden. Wenn der Tarifwert des Tickets kleiner ist als der Wert des Gutschein-Codes, kann der Restbetrag auf den Tarifwert weiterer Tickets innerhalb desselben Buchungsvorgangs angewendet werden. Übersteigt der Wert des Gutschein-Code die Summe der Tarifwerte aller Tickets eines Buchungsvorgangs, kann der Restbetrag nicht in einem weiteren Buchungsvorgang eingelöst werden.

    Zitat

    Original geschrieben von Jimmythebob
    Die Meilen sind doch viel zu wertvoll, als damit in Eco rumzugurken. Auch 22000 Meilen nach Dublin hätte ich niemals ausgegeben. Mit ein wenig Vorausplanung kommt man da doch mit Aer Lingus schon für ca. 60€ round-trip hin!


    Ob man ein Angebot als "Meilenschnäppchen" sieht oder die Meilen für so etwas als viel zu wertvoll ansieht, ist (a) Geschmackssache und (b) abhängig vom Wohnort in D. Für mich macht es keinen Sinn, erst irgendwelche Himmelfahrten mit Bahn oder Auto zu einem Flughafen zu machen, von dem ein Billigflieger wie Air Lingus oder Ryanair ein günstiges Direktflugangebot nach Dublin anbietet (zudem reise ich immer mit einem Koffer, so dass ich diese perversen Nebengebühren von 30 Euro pro Flug zusätzlich zu den auch nicht im Preis enthaltenen Buchungsgebühren (5€) immer noch auf die optisch günstig erscheinenden Phantasieschnäppchenpreise von Air Lingus / Ryanair draufaddieren muss). Da nehme ich lieber den Flughafen vor der Haustür, connecte mit der LH in FRA und fliege mit LH dann nach Dublin für 22.000 Meilen (und habe eine sinnvolle Verwendung für die Meilen gefunden). Doch jeder, wie er will und es für gut hält.

    Ein "kostenloses Depot" ist ja nun auch nichts Ungewöhnliches, so dass die Postbank sich da nicht groß anstellen wird. Das finanzielle Risiko ist zudem gering, da die Postbank für ein Depot generell keine Gebühren nimmt, wenn ein Mindestdepotvolumen erreicht wird, und ansonsten - ohne Sondervereinbarung - berechnet sie 4,71 Euro am Quartalsende. Stellt man somit fest, dass die Postbank Geld haben will, kann man sich immer noch überlegen, ob man sich wegen der 4,71€ mit der Postbank herumstreitet oder einfach das Depot zu einer der anderen 537 Banken überträgt, die einem das eh kostenlos ohne Bedingungen anbietet.

    Das Angebot stammt von einem auch im TT aktiven Händler (DaRappa), wobei es sich um eine Aktion handelt, die auf der "Krokofarm" beworben wird. Aufgrund der bekannten atmosphärischen Störungen zwischen TT und Krokofarm könnte es sein, dass Dein Tipp hier nicht so gern gesehen wird. Hättest Du den Link auf den Beitrag, in dem dieses Angebot beschrieben wird, hier gesetzt, so wäre er gelöscht worden. Ob es so akzeptiert wird, wirst Du sehen...

    Zitat

    Original geschrieben von Kamikaze_38
    Hallo Leute


    Ich suche ein neues Gehaltskonto mit guter Verzinnsung .Ich habe jetzt 2 im Blick und zwar die Netbank und DKB .Kann mir jemand sagen mit welcher Bank er bessere Erfahrungen gemacht hat


    Ich habe Konten bei beiden Banken und kann über beide Banken nur Positives berichten. Das Online-Banking gefällt mir bei der Netbank besser, die DKB ist gelegentlich etwas "instabil". Dafür kann man dort Kontoauszüge/Abrechnungen besser archivieren, während die Netbank zwar auch eine digitale Postbox hat, allerdings alle Dokumente automatisch nach drei Monaten gelöscht werden (man muss sie also extern archivieren).


    Der Vorteil der Netbank ist die höhere Verzinsung (2,25% vs 2,05%) direkt auf dem Girokonto, so dass kein Hin- und Herschieben des Geldes notwendig ist. Die weltweite Verfügbarkeit von kostenlosem Bargeld war für mich der Grund für die DKB, wobei die Netbank mit ihrem Mastercard-Angebot - mit gewissen Einschränkungen - mittlerweile halbwegs gleichgezogen hat (1. Jahre kostenlos, ab 2. Jahr nur bei > 4000 Euro Jahresumsatz, Bargeldverfügungen auf max. 5mal pro Monat max. 520 Euro beschränkt).


    Probleme hatte ich bislang mit keiner der beiden Banken. Die Netbank nutze ich seit rund 5 Jahren als "Hauptbank", die DKB seit vier Jahren als "Nebenbank".

    Re: Re: Brokerjet


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Wenn überhaupt. Wenn ich das richtig sehe, kostet jede Ordner mindestens 9,99 Euro. Vieltrader sind wohl größtenteils bei Flatex, zahlen also nur die Hälfte, sparen bei 30 Transaktionen somit schon mal 150 Euro. Und wer weiß, was für ein "Netbook der neuesten Generation" (geschrieben werden kann viel...) das ist - es gibt heute schon welche für knapp über 150 Euro...


    Der günstigste Transaktionspreis bei Brokerjet beträgt 6,95€ für den OTC-Handel mit bestimmten Emittenten (Flatex nimmt dafür 5,90€). Prinzipiell ist Flatex schon günstiger als Brokerjet, das will ich nicht in Abrede stellen. Doch vielleicht ist es für den einen oder anderen trotzdem interessant, daher habe ich es hier hereingestellt (insbesondere nach dem Interesse am Swissquote-Angebot).

    Brokerjet


    Der TT-Spezialbroker aus Österreich erfreut uns mal wieder mit einer weiteren Neukundenaktion. Allerdings dürfte die Aktion nur etwas für börsenaffine TTler sein. Ganz so leicht wie bei der Aktion im Sommer 2008 macht es Brokerjet diesmal den Prämienabgreifern nicht.


    Übrigens, Brokerjet hat ein permanentes KwK-Programm mit einer 50 Euro Prämie für den Werber (Bitte keine PNs an mich, ich bin da nicht Kunde und kann daher nicht werben!).


    Hier ist der Text von der Webseite http://www.brokerjet.at:


    Netbook gratis zu jedem neu eröffneten Depot.*


    Die Börse bietet wieder alle Chancen. Und damit Sie diese Chancen auch von überall nutzen können, macht Ihnen brokerjet jetzt ein grenzenlos attraktives Angebot: Eröffnen Sie hier und jetzt ein kostenloses Depot. Schon nach 30 Trades erhalten Sie als Geschenk ein Netbook der neuesten Generation. Damit Sie Ihr Kapital einfach und schnell veranlagen können und Ihnen – ganz egal, wo Sie gerade sind - keine Chance am Kapitalmarkt entgeht.



    Noch 4 Schritte zu Ihrem Netbook:


    Depot eröffnen (07.10.2009 bis 31.10.2009)
    Nach der Depoteröffnung erhalten Sie von brokerjet Ihre Depotnummer/BPID sowie einen Aktivierungscode zur Freischaltung des Depots.


    Depot freischalten/aktivieren


    Traden (07.10.2009 bis 31.12.2009)


    Tätigen Sie mind. 30 Transaktionen bis 31.12.2009 über die Tradingplattform brokerjet.


    Netbook* anfordern


    Fordern Sie bitte mit diesem Kupon Ihre Netbook an. Geben Sie den Kupon entweder bei Ihrer Depoteröffnung ab oder schicken Sie ihn spätestens bis 16.01.2010 an uns. Ihr Netbook wird Ihnen per Post zugestellt.

    *Details für den Erhalt des Netbooks
    Die Aktion ist nur für Neukunden gültig, die im Zeitraum vom 07.10. bis 31.10.2009 ein Depot bei brokerjet eröffnen und in den letzten 6 Monaten kein Depot bei brokerjet geführt haben.
    Ausgenommen von der Teilnahme an dieser Aktion und des Erhalts des Netbooks sind Mitarbeiter der ecetra Central European e-Finance AG und ihren Schwestergesellschaften sowie der Erste Group Bank AG, deren Töchter und der Sparkassengruppe.
    Der Neukunde muss bis 31.12.2009 mind. 30 Transaktionen - Käufe und Verkäufe von Finanzinstrumenten (ausgenommen Fondsorders) über die Tradingplattform brokerjet tätigen.
    Das Netbook iWv. € 300 muss mit diesem Kupon angefordert werden. Der ausgefüllte Kupon kann bereits mit dem Depoteröffnungsantrag abgegeben werden.
    Pro Person und Depot kann nur ein Netbook angefordert werden.
    Der vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Kupon muss bis spätestens 16.01.2010 im brokerjet-Center Wien eingetroffen sein.
    Eine Barablöse des Netbooks ist möglich.
    Das Netbook wird an die im Zuge der Depoteröffnung bekannt gegebene Postanschrift zugestellt.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    Kostenlose Depot- und Kontoführung gilt für jeden brokerjet-Kunden, der pro Quartal mindestens einen Trade durchführt und € 2.500 Assets (Wertpapiere und Barmittel) bei brokerjet hält. Für Kunden, die diese Bedingungen nicht erfüllen, wird eine pauschale Gebühr von € 15 pro Quartal verrechnet.