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Zwei Fragen:
(i) Im Angebot des Eingangspostings taucht jetzt auch das Sinus W500V auf, allerdings leider nicht beim C&S Basic für Bestandskunden. Da beim C&S Comfort/Comfort Plus für Neukunden Speedport 200 und Sinus W500V zu gleichen Konditionen angeboten werden, müsste der Preis des Sinus W500V bei C&S Basic für Bestandskunden doch auch 0,- Euro betragen, oder?
(ii) Die Rechnungsgutschrift über 20 Euro für alle neuen C&S-Tarife, mit der die T-Com aktuell bei Onlinebestellungen wirbt, werden bei Bestellungen über Euch sicherlich entfallen oder kommen die noch als Sahnehäubchen obendrauf?
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elke
Auch wenn ich mich wiederhole: Merci!
Das Angebot kommt zur rechten Zeit...
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Zitat
Original geschrieben von JRDA
Lohnt sich das denn überhaupt mit den 4% und wenn man drauf Steuern zahlen muss?
Sind die 3,85 bei der 1822 oder die 3,6 bei Comdirect nicht besser (natürlich wenns mit nem Freistellungsauftrag gedeckt ist) ???
Der Vorteil der ATB ist doch gerade, dass man zunächst KEINE Steuern zahlen muss und legal die ZASt vermeidet, während bei anderen Banken ZASt anfällt, wenn spätestens im zweiten Quartal der Freistellungsauftrag aufgebraucht ist. Dass man über die ESt-Erklärung dann auch die ATB-Zinsen 'endabrechnen' muss (wie auch bei bei deutschen Banken anfallenden Zinszahlungen), ist klar, doch hat man einen Liquiditätsvorteil.
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TV Today
Der aktuellen Ausgabe der TV Today (erschienen letzten Freitag) liegt wieder eine Postkarte mit der üblichen zweimal pro Jahr auftauchenden Aktion bei. Geldprämie von 40 Euro bei Freundschaftswerbung bis 15. Juni (Abokosten pro Jahr betragen 40,30 Euro).
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elke
Da Du uns ja aktuell über die Neuerung hinsichtlich attraktiver Buch.de-Gutscheine bei abo-direkt informiert hast, könntest Du auch auf die WMF-Gutscheine hinweisen und oben in die Tabelle integrieren. Gerade die findet man ohne Tipp normalerweise nicht, da sie gar nicht bei den Gutscheinen auftauchen, sondern in der eigenen Rubrik 'WMF'. Ich habe das nicht akribisch durchrecherchiert, aber mir scheint, dass der Gutscheinbetrag auf dem Conrad-Niveau (und damit manchmal höher als die Buch.de-Gutscheine) liegt. Wer also seine Küche neu ausstatten will/muss, hat hier eine gute Gelegenheit.
P.S.: Mir wären die WMF-Gutscheine nie aufgefallen, wenn sie nicht als 'Prämie des Monats' aktuell speziell beworben würden. Ich verlasse mich mittlerweile darauf, dass Du mich/uns auf solche Dinge hinweist!! 
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Und was hat an der 1- gefehlt?
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sunflat
Danke für den Tipp, ich war aktuell eh auf der Suche nach einem Capital-Abo. Ich schaue mal in die aktuelle Ausgabe. Finanzzeitschriften wie Capital rechnen sich ja doppelt, da sie steuerlich als Werbungskosten bei Erträgen aus Kapitalerträgen oder priv. Veräußerungsgeschäften abzugsfähig sind (je nachdem, wo man sie besser gebrauchen kann, Finanzamt akzeptiert sie i.d.R. sowohl bei KAP als auch bei SO).
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In meinem aktuellen Weltbild-Katalog gab es gleich eine ganze Palette unterschiedlicher Zeitschriften, bei denen der Abschluss eines Prämienabos mit attraktiven Gutscheinen (Jet-Tankgutschein, Tschibo-Gutschein, Weltbild-Gutschein und ein weiterer, Summe jeweils gleich, abhängig von der zu abonnierenden Zeitschrift) belohnt wurde. Bei einigen Zeitschriften (z.B. Geld Idee, Kochen & Genießen, Lecker) lag der Wert des Gutscheins deutlich (>15 Euro) oberhalb der Gesamtkosten des Abos. Diese Angebote sind NICHT auf der Webseite (weltbild-kiosk) zu finden, können per Postkarte oder Fax bestellt werden.
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Zitat
Original geschrieben von Thomas201
Das entsprechende Volumen ist - wenn ich richtig gerechnet habe (0,25 % Gebühren) - knapp 20.000 € 
Aber das gute ist, dass die Maximalgebühr 55 € beträgt, d.h. wenn man mehr als 20.000 € anlegt kann man richtig sparen. Ich sollte auch mal anfangen zu sparen 
Exakt lautet die notwendige Summe 18.020 Euro. Ich dachte nicht, dass man bei wesentlich kleineren Beträgen über die Eröffnung eines Depots nachdenkt. Allerdings sollte man natürlich schon berücksichtigen, dass man bei derartigen Anlagesummen andere Broker hat, die wesentlich geringere Kosten verursachen, so dass der effektive Spareffekt deutlich kleiner als 50 Euro ist (doch können sich diese Discountbroker die Prämien a la CoDi, DAB, Consors etc. nicht leisten, daher sind sie ja so günstig).
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Das 50 Euro Startguthaben bei der DAB wird nicht nur mit 4,95 Euro Sockelkosten bei Wertpapierorders verrechnet, auch die vom Transaktionsaktionsvolumen abhängigen weiteren Kosten werden verrechnet, allerdings nicht die 'fremden Gebühren' (z.B. die Maklercourtage). Man kann also das gesamte Startguthaben auch mit einer Order (wenn man ein entsprechendes Volumen anlegt) 'aufbrauchen'.
Natürlich kann man auch das Startguthaben verfallen lassen und die DAB als reinen Tagesgeldkontoanbieter nutzen. Das Depot ist dort ohne Nebenbedingungen stets kostenfrei.