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HVB Willkommenskonto
Bevor sich alle auf das HVB Angebot stürzen, sollte man das Problem 'Komfort Sparen' kennen bzw. mit der HVB klären. Wenn ich das Angebot richtig verstehe, so zwingt einen die HVB bei Eröffnung des Kontos zum Abschluss eines monatlichen Sparvertrags vom Girokonto auf ein mager verzinstes Sparkonto. An das Geld auf diesem Sparkonto kommt man innerhalb der ersten drei Jahre (!) nur unter Zahlung einer Gebühr von 1% des Auszahlungsbetrags heran. Mag sein, dass ich die Fußnoten des Angebots falsch verstanden habe, doch jeder potenzielle Neukunde der HVB sollte nach den Details des meines Erachtens obligatorischen 'Komfort Sparens' fragen.
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Original geschrieben von Elke2002
hätte aber trotzdem eine kleine Übersichts-Hilfe anzubieten. 
Danke für die 'Organisationshilfe'.
Leider schreiben die Abovermittler (Abopool, abo-direkt etc.) bei ihren Scheckzusendungen nie, für welches Abo dieser Scheck geschickt wird. Dies erschwert den Überblick ungemein, wenn man im Abobestellwahn ist...
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Original geschrieben von Skorpion75
Genau aus diesem Grund und dem was Louvain aufgefallen ist, wähle ich m,eist eine jährliche Zahlweise aus, dann ist es definitiv leichter den Überblick zu behalten.
Klara , skorpion
Danke für Eure Erfahrungsschilderung. Es bestätigt mich, dass der Fehler wohl nicht bei mir, sondern bei der PVZ liegt.
Bei mir hat die Anzahl der Abos erst im letzten Jahr deutlich zugenommen (die 'Schuldige' daran dürfte in diesem Thread allgemein bekannt sein
). Da es meist keinen finanziellen Vorteil mit sich bringt, eine jährliche Zahlung der Abogebühren zu vereinbaren, habe ich stets die für mich günstigste angebotene Variante der Zahlung gewählt. Das 'Übersichtlichkeitsproblem' habe ich unterschätzt und mir auch nicht vorstellen können, dass die abgebuchten Abogebühren von den vertraglich vereinbarten abweichen.
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Wer lesen kann, ist in unserer heutiger Zeit klar im Vorteil. Offensichtlich wird diese kulturelle Grundkompetenz aktuell nicht mehr genügend gefördert. Heutzutage ist die schelle Bedienung einer Tastatur und die Klickfähigkeit einer Maus wichtiger. In diesem - und etlichen anderen - Threads werden permanent Fragen gestellt oder Kritik an Punkten geübt, deren Erklärung sich bei halbwegs aufmerksamem Lesen der Angebote von selbst ergibt.
Händler sollen gute Preise machen und die Angebotsbedingungen einhalten. Dass sie zudem geduldig jedem leseschwachen Tastaturbediener auch noch alle Details in kurzen Dreiwortsätzen erklären und sich anmachen lassen sollen, übersteigt - zumindest meine - Erwartung. Ob ein beleidigter Rückzug die richtige Reaktion ist? Nun ja, mich stört es nicht, ich bekomme eh den monatlichen Obocom-Newsletter und weiß, was er anbietet. Zudem gehöre ich zu der aussterbenden Spezies mit einer gewissen Lesekompetenz (sofern die Satzlänge vier Wörter nicht überschreitet) und schaue mir sogar die Fußnoten von Angeboten an. Bei Obocom-Angeboten reicht das aus, um zu wissen, worauf man sich einlässt, denn der Händler hält seine Aussagen stets ein. Es gibt zwar meist billigere Anbieter bestimmter auch von ihm vertriebener Angebote, doch in puncto Seriosität und Zuverlässigkeit ist er nicht zu schlagen.
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PVZ Stockelsdorf
Viele der über hobby-freizeit abgeschlossenen Abos werden von der PVZ Stockelsdorf "betreut". Zu fällig fiel mir heute auf dem Kontoauszug auf, dass die Firma es wohl nicht so genau nimmt mit den Abbuchungen und bei den Quartalsabbuchungen stets etwas mehr abbucht als der angegebene Vierteljahrespreis der Zeitschrift. Ich werde dies über Ostern noch einmal 'recherchieren'.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
P.S.: Ich muss zugeben, dass ich bei den ganzen Abos nicht jeden Vierteljahrespreis im Kopf habe und daher bislang nur 'grob' auf den Kontoauszug geschaut habe, so dass mir diese kleineren Abweichungen (liegen so im Ein-Euro-Bereich pro Quartal) nicht aufgefallen sind.
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Original geschrieben von noname951
gibt es diese elektronischen Wörterbücher auch speziell für den mediziischen Bereich? Meine mit ormaler Deutsch Englisch Übersetzung aber dazu noch mediziische Fachusdrücke?
Nein, der Markt für derartige Produkte ist wohl zu klein.
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DAB 50 Euro Startguthaben
RBF + RzwoD2
Nochmal zur Klarstellung:
Die DAB eignet sich nicht für den typischen 'Bankprämienschnäppchenjäger' wie er in diesem Board anzutreffen ist. Die 50 Euro Prämie gibt es NACHTRÄGLICH nach (etwas mehr als) einem Jahr Kundenzugehörigkeit, sofern der Kunde in dieser Zeit über die DAB Wertpapiere in einem Umfang gehandelt hat, so dass Transaktionskosten von mehr als 50 Euro angefallen sind (wobei hier nur die unter 'A' aufgeführten Entgeldbestandteile rechnen, d.h. evtl. Zuschläge für Telefonhandel und Börsengebühren/Maklercourtagen sind nicht erstattungsfähig). Zusätzlich sollte man beachten, dass bei der DAB jegliche Vergünstigung nur für Neukunden gilt und nur einmal im Leben gewährt wird (soll heißen: die DAB merkt sich, wer irgendwann einmal Kunde bei ihnen war und schließt solche Ex-Kunden dauerhaft von ihren Aktionsangeboten aus).
Sorry, wenn mein erster Kommentar zu schroff war.
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elke
Hatte das WMF-Topfset bereits auf meiner Vormerkliste für interessante Prämien. Durch die aktuelle Diskussion angeregt, wollte ich jetzt zur Tat schreiten, doch finde ich es nicht mehr bei Abopool. Da ihr so angeregt darüber diskutiert, vermute ich, dass ich blind bin. Kannst Du noch einmal verifizieren, dass es dieses Topfset bei Abopool noch als Prämie (z.B. für Geldidee wie oben erwähnt) gibt?
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Wie wärs mit einem Blick in das Preis-/Konditionenverzeichnis der DAB Bank? Da werden sie geholfen! 
http://www.dab-bank.com/DE/de/download/pdf/wepr/PLV_B2C.pdf
P.S.: Bei einer Bank, die seit Ewigkeiten keinerlei Depotgebühren - ohne Nebenbedingungen - verlangt, sollte sich die Frage, ob die 50 Euro mit Depotgebühren verrechnet werden, eigentlich erübrigen.
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Ich würde ein Angebot mit monatlicher Erstattung nicht einmal bei einem seriösen Händler mit gutem "TT-Leumund" abschließen. Was soll ich dann erst von einem Angebot halten, das von einem notorisch desorganisierten Händler wie Sparhandy stammt, mit dem ich leider selber meine negativen Erfahrungen gemacht habe?
Der einzige Vorteil, der für ein Sparhandy-Angebot spricht, ist die Tatsache, dass man am Ende weiß, warum das Angebot so günstig war. Man muss hart arbeiten, um die zugesagten Leistungen auch zu erhalten. In der Kalkulation ist sicherlich eingerechnet, dass ein Teil der Kunden irgendwann ihre Bemühungen einstellt und auf die ihnen eigentlich zustehenden Leistungen verzichtet. Für Liebhaber des Schreibens von Beschwerdebriefen und/oder -mails ist ein Sparhandy-Angebot natürlich ein besonderer Genuss. Gerade bei diesem Angebot hat man 24 Monate lang viel Freude...