Beiträge von Just Me

    Optionen müssen mindestens sieben Tage zum Ende der Laufzeit gekündigt werden. Es spricht aber nichts dagegen eine Option zu buchen und diese nach der Freischaltung sofort wieder zu kündigen. Diese läuft dann 30 Tage und wird nach den 30 Tagen dann beendet.

    Zitat

    Original geschrieben von flamesoldier
    Easybell ist, wenn verfügbar, auch eine gute Wahl, allerdings kostet die Fritzbox dort 169 Euro.


    Wobei eine vergleichbare Fritzbox (7390 bei easybell, 7490 bei 1&1) bei 1&1 auch 50€ Zuzahlung kostet. Nur die 7360 SL ist kostenlos.

    Funktioniert das mobile Internet bei E-Plus nicht eh immer ohne Konfiguration? Ich bezweifle, dass iOS ein E-Plus-Profil integriert hat. E-Plus ist kein Apple Partner und somit wird Apple sicher gar nichts integrieren.

    Gibt es denn jetzt für E-Plus überhaupt ein Carrierbundle? Bis jetzt gab es ja nie eines von denen, da sie kein Partner von Apple sind.



    Zitat

    Anmerkung: Falls solche Updates keine Threaderöffnung rechtfertigen, bitte den Thread wieder löschen oder schliessen. Danke.


    Ich bitte sogar ausdrücklich um solche Threaderöffnungen. Bei den ganzen 500 Seiten Sammelthreads bekommt man so etwas sonst gar nicht mit.

    Wobei es vollkommen ausreichend ist seinen jetzigen Anbieter mit einem Einzeiler zu kündigen. Die Rufnummer ist danach automatisch noch 90 Tage nach Auslaufen des Vertrages portierbar. Man muss den alten Anbieter nicht extra darauf hinweisen etc.


    Ein Schreiben mit folgenden Satz würde vollkommen ausreichen, um seinen Vertrag zu kündigen und seine Rufnummer portieren zu können.


    "Hiermit kündige ich meinen Vertrag mit der Rufnummer 01XX / xxxxxx zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Bitte senden Sie mir eine Bestätigung der erfolgten Kündigung per Post zu."


    Mehr hat es bis jetzt noch bei keinem Anbieter benötigt.


    Zwei bis vier Wochen vor dem Abschalttermin kann man dann beim neuen Anbieter den Vertrag abschließen und durch diesen die Rufnummer zum Vertragsende portieren lassen.

    Wobei es bei Fyve nicht das war, was man traditionell unter einer MultiSIM versteht. Bei Fyve hat man am Anfang zwar zwei SIM-Karten bekommen aber diese konnten nicht gleichzeitig im Netz eingebucht sein. Und darum geht es einem meistens bei einer MultiSIM.