Weißt Du, was mich daran stutzt? Dass alle anderen Anbieter mich vermutlich aufgrund der Daten bei Bürgel ablehnen, aber dass die "Telekomiker", wie Du sie nennst, mich, obwohl Sie in Ihren AGB unter Punkt 2 angeben, auch bei der Firma Bürgel abzufragen, mich dennoch als Vertragskunden hatten und es sogar bedauerten, dass ich kündige und mir ein Angebot nach dem anderen hinterherschmissen, damit ich es mir doch noch mal anders überlege. Und vermutlich würden Sie mich auch mit Kusshand wieder aufnehmen.
Beiträge von Benedictus
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Also bevor ich noch irgendeine Anfrage stelle und eine weite Ablehnung bekomme, will ich erst einmal abwarten, was die Selbstauskunft bei Bürgel ergibt. Denn es ist schon sonderbar, dass gleich drei verschiedene Anbieter meine Bestellung ablehnen.
Und dass Vodafone mit der Ablehnung angefangen hat, hab ich ja schon berichtet.
O2 und E-Plus sollen erstmal ihr UMTS-/HSDPA-Netz besser ausbauen. Vorher will ich da auch nicht. Ich favorisiere persönlich das D1- der D2-Netz. Darum kam für mich auch blau.de etc. nicht in Frage.
Achja, zu T-Mobile zurückgekrochen kommen, weil mir "die Liebe" aller anderen Anbieter verwehrt wurde, das soll dann aber auch wirklich nur meine "aller... aller... letzte" Option sein. Ein bisschen Stolz will man sich ja als "zahlender Kunde" bewahren. Wäre ja noch schöner, wenn ich darum betteln müsste, mein sauer verdientes Geld bei einem Anbieter ausgeben zu "dürfen". Aber man könnte den Eindruck haben, dass es schon so weit gekommen ist...
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Deinen Vorschlag in allen Ehren, aber ich sehe diesen Thread, auch wenn er vielleicht thematisch passt, nicht so gern in einen 108-Seiten starken Thread, dessen letzteren Beiträge nach unzähligen Antworten bereits derart in Details hineingeht, so dass mein Beitrag zu diesem Thread eher ein nicht nachvollziehbarer Bruch darstellen würde.
Und ein offizielles Schufa-Unterforum habe ich nicht gefunden, daher fand ich das Forum "Provider & Netzbetreiber" passender als das Forum "Offtopic".
Und um ehrlich zu sein. Aus der Perspektive eines gezielt Suchenden und Betroffenen, wäre für mich eine Headline wie "Handyvertrag abgelehnt trotz positiver Schufa" aussagekräftiger als eine Headline wie "Allgemeiner Schufa - Frage - Thread", der zu einem Thread führt, bei dem meine Suche aufgrund der 108 Seiten aber lange nicht beendet wäre. Ich habe ja auch keine Frage gestellt, sondern eher einen Erfahrungsbericht und weiterführende Informationen wiedergegeben.
Aber ich will nun auch nicht vom eigentlichen Thema ablenken, indem ich diesen Thread zur Diskussion ausarten lasse, wo der Beitrag am besten hineingepasst hätte. Darum ist es mir gleich, schon des Frieden willens, wo der der Thread dann letztendlich landet.
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Ich kam gerade aus meinem fristgerecht gekündigten T-Mobile-Vertrag und wollte mal einen günstigeren Anbieter testen. Vor T-Mobile hatte ich schon 2-Jahresverträge bei BASE, E-Plus, Talkline und wie sie alle hießen. Es war aber nie ein Problem, nach der Laufzeit aus den Verträgen herauszukommen und erst recht war es kein Problem, einen Anschlussvertrag bei einem anderen Anbieter zu bekommen.
Vodafone hat meine Bestellung wegen angeblich schlechter Bontität abgelehnt
Nachdem ich mich von dem "Vodafone-Schock" erholt hatte, dachte ich mir dann empört "na wenn die mich nicht haben wollen, dann gehe ich doch zu einem anderen Anbieter". Doch mein Versuch, bei einem anderen Anbieter Kunde zu werden, schlug immer wieder fehl. Smartmobil... Discotel..., keiner wollte mich haben, nicht einmal die Prepaid-Angebote standen mir noch zur Verfügung. Der einzige, der mich sofort aufnahm, war Congstar, aber den wollte ich dann nicht mehr, weil ich es lächerlich fand, dass der Anbieter nicht in der Lage war, mir, wie alle anderen Anbieter auch, eine Micro-Sim anstatt einer Mini-Sim zu schicken und von mir Grobmotoriker verlangte, mir eine Vorlage aus dem Netz zu ziehen, um die Mini-Sim selbst auf dieses Format zuzuschneiden, oder noch besser, von mir als faulen Online-Besteller verlangte, dass ich ansonsten zu einem Gravis-Shop gehe, wo man sie mir zuschneiden könnte. Deswegen habe ich da gleich wieder gekündigt.
Aber da ich jetzt praktisch ohne Vertrag war, und mir auch kein Anbieter einen Vertrag anbieten wollte, ja nicht mal die günstigen Prepaid-Angebote aus dem Internet für mich zur Verfügung standen, wollte ich nun doch wissen, was denn da los ist. Mein erster Verdächtiger war ja die Schufa. Doch nachdem ich mir für schlappe 18,50 EUR einen Onlinezugang bei meineschufa.de besorgte und nach Begutachtung meiner dort gespeicherten, tagesaktuellen Daten feststellte, dass da nichts auffälliges stand, war ich ein bisschen ratlos. Ich rief also bei der kostenpflichtigen schufa-Hotline an und ließ mir die Daten erklären. Vielleicht war ich ja auch einfach zu blöd, sie zu lesen und zu verstehen, aber meiner Meinung nach hatte ich laut Schufa eine "blütenreine" weiße Weste.
Und genau das wurde mir dann auch bei der Schufa-Hotline bestätigt. Es gab keinen einzigen negativen Eintrag. Mein Score lag bei knapp 97 %.
Ein befreundeter Vodafone-Händler meinte zu mir, dass das ein wirklich guter Score-Wert wäre. Aber er konnte mir auch nicht verraten, warum Vodafone und die anderen "Hansel" mich abgelehnt hatten. Er recherchierte bei einem Vodafone-Kollegen und teilte mir mit, ich solle doch mal bei Bürgel eine Auskunft einholen. Er erklärte mir, dass viele Handyanbieter erst bei Bürgel anfragten. Und erst wenn da nichts stünd, würden sie erst die Schufa anfragen. Das erklärt nun auch, warum bei der Schufa nicht eine einzige Bestellanfrage, die ich bis dato bei unterschiedlichen Anbietern, getätigt hatte, auftauchten.
Für mich kann das nur bedeuten, dass Bürgel scheinbar die Schufa als Auskunftei nun abgelöst hat, dass die Bontität bei der Schufa sekundär geworden ist und Bürgel als Auskunftei offenbar bei den Anbietern aussagekrätfiger ist. Und es bedeutet, dass es nun noch schwieriger geworden ist, die Kontrolle über die Erfassung und Weitergabe meiner personenbezogenen Daten zu behalten, insbesondere, wenn es dazu führt, dass die Daten von Auskunftei zu Auskunftei derart abweichen und ich erst einmal herausfinden muss, welcher der mittlerweile zahlreichen Auskunfteien, für das Nichtzustandekommen eines Vertrags verantwortlich ist.
Ich habe mich jetzt auf der Seite des BFDI (Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - http://www.bfdi.bund.de/DE/The…nfteienNeueReglungen.html) kundig gemacht, was diese Auskunfteien alles dürfen, habe mir dort bereitgestellte Formulare (http://www.bfdi.bund.de/Shared…henBuergel.html?nn=408912) heruntergeladen, um Selbstauskünfte einzuholen und mir sogar die Mühe gemacht, mir das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz - http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/) durchzulesen. Insbesondere den Zweiten Unterabschnitt.
Trotzdem finde ich das alles empörend. Was das wieder alles an Zeit und Geld kostet, jede Auskunftei anzurufen, anzuschreiben, Auskünfte einzuholen, die Einträge zu prüfen, zu korrigieren, unzulässigen Einträge zu widersprechen, die Beweislast zu erbringen und und und. Das nervt. Und sollte es doch mal eine Forderung geben, die ich nicht bezahlt hätte, so stutzt es doch ungemein, dass es den Firmen offenbar schon als Genugtuung ausreicht, einen Kunden zu diffamieren, als die tatsächlichen Ansprüche über ein gerichtliches Mahnverfahren klären zu lassen. Das sagt doch schon alles.
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Hallo,
ich bin momentan ziemlich genervt über BASE. Support und Informationen findet man auf der BASE Seite eh nicht, E-Mail-Anfragen dauern schon mal Tage und Hotlines lassen die sich auch kräftig bezahlen.
Meine Frage ist, kann man mit BASE keine MMS-Dienste nutzen?
Ein Freund hatte mir letztens eine MMS geschickt. Ich habe dann eine SMS bekommen mit der Aufforderung, mms.eplus.de aufzurufen und mit meiner Handynummer und einem Passwort, welches in der SMS benannt wurde, den Dienst freizuschalten.
Über meine UMTS-Flatrate lässt sich die Seite mms.eplus.de nicht einmal aufrufen. Also bin ich auf E-Plus.de gegangen und dort auf MMS-Dienste. Dort habe ich versucht, mich mit den Daten aus der SMS einzuloggen, was aber fehlgeschlagen ist.
Allerdings fand ich den Hinweis "Sobald Sie Ihre erste MMS verschickt haben, können Sie auch MMS empfangen.". Das habe ich versucht, aber ich bekomme keine MMS verschickt. Ständig bekomme ich die Meldung, dass das Senden fehlgeschlagen ist. Also habe ich versucht, meine Handy-Einstellungen auf den neuesten Stand zu bringen. Aber auch danach funktionierte es nicht.
Ist MMS mit BASE nicht möglich? Und wenn doch, wie????
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Also beim Telefonieren habe ich so gut wie keine Probleme. Mir macht nur die Internetflatrate Sorgen
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Arminius, muss jetzt nicht auf Deinen Beitrag eingehen, weil ich nicht derjenige bin, für den Du mich hälst.
Wieder zum Thema. Nachdem der Brief und die E-Mail raus war, habe ich eine zeitlang wie von Geisterhand eine vernünftige Verbindung. Habe mich aber zu früh gefreut. Seit heute abend habe ich wieder die selben Probleme.
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Liebe Forumleser,
auch ich in Essen (NRW) habe in den letzten Wochen gravierende Probleme, insbesondere mit der UMTS-Flatrate. Die Internetverbindung ist derart instabil. Dabei ist nicht das Problem, eine Verbindung herzustellen, sondern während der Internetverbindung überhaupt eine Datenübertragung zu erreichen. Wenn nichteinmal das Aufrufen von Internetseiten wie Google oder das Abrufen von E-Mails möglich ist, bleibt mir im Regelfall nichts anderes übrig, die Verbindung wiederholt zu trennen und wieder herzustellen. Da eine stabile Verbindung in letzter Zeit schon eine Ausnahmeerscheinung ist, bringt das auch nichts mehr.
Ich bin nicht mehr gewillt, die völlig überteuerte Hotline von BASE anzurufen, um mir dann hinterher unterstellen zu lassen, dass es ja möglicherweise an meiner Hardware oder Software liegen könnte (Schwachsinn). Auch habe ich keine Lust mit zukünftigem Ausbau Ihrer Infrastruktur oder Serveraufspielungen vertröstet zu werden. Öfter bekomme ich nun auch zu hören, dass sie überhaupt keine Störungen feststellen können. (Na dann bilde ich sie mir wohl ein)
Ich habe nun einen Beschwerdebrief an BASE geschickt, Sie abgemahnt und sie darüber informiert, dass ich jetzt alle Störungen zeitlich erfassen werde. Das schaue ich mir zwei Wochen noch an. Wenn sich dann nichts tut, dann steig ich aus.
Ich bin unheimlich enttäuscht von der UMTS-Flatrate. Dabei habe ich zu Beginn noch in meinem ganzen Bekanntenkreis diese FLatrate und BASE hochgelobt. Das ist mir jetzt nur noch peinlich.
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Jetzt habe ich wieder eine UMTS-Verbindung. Wollen wir hoffen, dass das auch so bleibt

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Schon seit mehreren Tagen versuche ich mich, mit meinem UMTS-Handy bei BASE einzukoggen. Beim Versuch komme ich immerwieder nur bis zur Registrierung im Netzwerk, dann bricht er die Verbindung ab mit einem 619 Fehler. Ich habe sehr guten UMTS-Empfang (volle Balken). Und bevor ich dieses Problem hatte, konnte ich über UMTS sogar Online-Rollenspiele ohne Probleme spielen.
Die Hotline gibt mir unterschiedliche Auskünfte. Erst heißt es, es kann kein Fehler festgestellt werden. Dann heißt es, es handele sich um eine lokale Netzüberlastung, ich solle es später nochmal versuchen. Und zuletzt hieß es, es würde eine neue Software aufgespielt. Ich solle es in 2 Tagen nochmal versuchen.
Ich frag mich, was das soll. Morgen sind die zwei Tage definitiv um, aber mich beschleicht das Gefühl, dass sich auch morgen nichts tun wird.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen?