Das Angebot ist doch schon top, iPad für 0 Euro - was soll es noch besseres geben? Noch ne goldene Rolex oder ne Flasche Dom Perignon oben drauf ? ![]()
Beiträge von Blondinenfreund
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Bedarf = wieviele Minuten wird in welches Netz telefoniert.

Als Wenigtelefonierer kann man auch einen Privatkundentarif nehmen.
Im Werbe gibt's wieder ein nettes Angebot:
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4791508#post4791508Wie wärs damit?

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Du könntest mit beiden Telekom Tarifen bereits einen Tarifwechsel eine Stufe nach unten durchführen, da deine Bindefrist von 12 Monaten (Nach Vertragsabschluss) abgelaufen ist.
Aber weshalb willst du im Juli einen Neuvertrag machen, wenn du jetzt schon Kosten einsparen willst. Das passt m.M. nicht zusammen.
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Warum regst du dich auf? Dass FYVE billiger ist als die 1&1 Fullflat hängt davon ab, wieviel du mit FYVE telefonierst. Wenn du mit FYVE 1.000 Minuten vertelefonierst, dann frage dich mal wer günstiger ist.

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Holt euch beide eine Edeka-Mobil Karte, diese läuft im Vodafone Netz. Prepaid.
Bucht einfach die Netzintern Option für 4.00 Euro/Monat und ihr könnt kostenlos untereinander telefonieren und SMS versenden. Restliche Preise wären 9 Ct./SMS in jedes Netz.
Datenoption 500-MB für 10 Euro und Festnetzflat ebenfalls für 10 Euro erhältlich. -
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Mehr Freiheit im Netz von morgen” – Vodafone startet neuen Werbeauftritt
• Junge Zielgruppe im Fokus
• Vodafone löst Grenzen des mobilen Internets auf
• Das Handy übernimmt ErzählerrolleDüsseldorf, 30. April 2012. Die Welt mit den Augen des Handys erleben. Überall grenzenlos mobil im Internet surfen, mobil kommunizieren: Die neue Kampagne von Vodafone erzählt Szenen des Lebens auf dem Handy und macht das leistungsstarke Vodafone Netz auf unterschiedlichste Art erlebbar. Ab dem 1. Mai sind der neue TV-Spot sowie eine großangelegte Print-, Plakat- und Online-Kampagne bundesweit zu sehen. Mit ihrer Botschaft „Mehr Freiheit im Netz von morgen“ richten sich beide an eine junge Zielgruppe. Beworben werden Angebote für Einsteiger und CallYa Kunden sowie zu Roaming und der schnellen Breitbandtechnik LTE. Musikalisch unterstreicht der Song „Disparate Youth“ von Santigold die klare Botschaft.
„Mit LTE von Vodafone wird das mobile Internet grenzenlos und eröffnet mir ein ‚Mehr‘ an Möglichkeiten, mein Leben aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten“, so Anne Stil-ling, Head of Advertising and Media bei Vodafone Deutschland. Mobiles Internet ist dabei nicht nur Kern der Botschaft, sondern spielt bei der Umsetzung der Kampagne selbst eine große Rolle: Zu großen Teilen nutzt Vodafone Stockmaterial aus dem Internet und demonstriert damit gleichermaßen die grenzenlosen Möglichkeiten des leistungsstarken Vodafone Netzes. Neben TV und Print nimmt der Bereich Online im Mediamix mit nahezu 30 Prozent eine zunehmende Rolle ein.
Mit Freunden Spaß haben, witzige Erlebnisse mit anderen teilen oder die Welt gemein-sam entdecken: Das Handy übernimmt die Erzählerrolle und präsentiert die Kampag-nenschwerpunkte CallYa, LTE, Roaming und Einsteigerangebote, indem es Szenen aus dem Leben widerspiegelt. Erstmalig können Einsteiger über eine großangelegte Testkarten-Aktion das CallYa Angebot von Vodafone kostenlos ausprobieren.
„Aktivierende Elemente spielen für die junge Zielgruppe eine sehr entscheidende Rolle. Die Produkte sind unsere Botschaft, die Kunden unsere Botschafter“, so Stilling. Musik spielt wie in den Werbeauftritten zuvor eine ebenso wichtige Nebenrolle, die durch die Künstlerin ‚Santigold’ mit dem Song „Disparate Youth“ den jungen Charakter der gesamten Kampagne unterstreicht.
Ausführende Agentur ist Jung von Matt, Hamburg.
Quelle: Vodafone Deutschland -
Dass die Telekom und Vodafone auf die Marktveränderungen reagieren, sieht man ja. Sonst würden die beiden ja nicht immer wieder neue, günstigere Aktionstarife anbieten. Aus Sicht der Anbieter wird man ja damit dem Wunsch nach günstigeren Preisen gerecht. Man wird günstiger, aber nicht billiger bei gleichbleibend hoher Servicequalität.
Viel interessanter wäre aber die Frage, ob und wie lange ein Billiganbieter, der eine Fullflat für unter 20 Euro anbietet, langfristig überhaupt am Markt bestehen kann.
Ob die Telekom mit ihrer Hochpreispolitik auf Dauer richtig fährt oder nicht, wird man sehen.
Offensichtlich wird deshalb das Inclusivvolumen beim XL von 1-GB auf 2-GB erhöht, um sich so weiterhin zu den Billigofferten abzugrenzen. -
Zitat
Original geschrieben von elknipso
Sehe ich auch so.
Was heißt hier unter Wert? Die meisten Nutzer die zur Telekom gehen, für die kommt der Tarif sowieso auf keinen Fall in Frage da viel zu teuer für ihren Bedarf.
Abgesehen davon, die Telekom lebt noch (!) von ihrem guten Netz und dem besseren Ruf den sie im Vergleich zu den anderen Anbietern hat. Das wird aber nicht ewig gut gehen. Und bei einem "Marktpreis" von aktuell 20 - 30 Euro für eine einfach Allnet Flat dann noch 90 Euro zu verlangen ist schon sehr mutig, bis abgehoben. Die paar Extras die dabei sind mögen "nett" sein, sind aber für die Masse der Leute die sich für eine Allnet Flat interessieren nicht relevant.
Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
Ganz so einfach ist es aber auch nicht.
Um die 1&1 Allnet-Flat mit dem Complete XL einigermassen fair vergleichen zu können, musst du aber zu den 30 Euro noch 10 Euro für das 1-GB-Paket und 10 Euro für die SMS-Flatrate dazurechnen, dann passt auch in etwa der Vergleich.
Schon kostet die 1&1 Allnet-Flat bereits 50 Euro im Monat, macht also eine Differenz von 40 Euro zum Complete XL mit 90 Euro. Dafür ist auch die HotSpot-Flat inclusive, die ebenfalls einen Wert von 10 Euro hat. BlackBerry-Push kostenlos inclusive und man erhält noch 180-Freiminuten im Monat für Telefonate im Ausland (Wert etwa 25-30 Euro).Klar, der Complete XL ist ein teurer Tarif. Im Preis-Leistungs-Verhältnis aber keineswegs ZU teuer.
Für Kunden die eine einfache Allnet-Flat mit Surfpaket und SMS-Flat zur Grundversorgung benötigen, die nehmen dann eben die Congstar Fullflat für 60 Euro. Oder nehmen den Aktionstarif Special Complete XL für 70 Euro. -
Wie sieht der Bedarf aus?
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Mir scheint eher, der 5-Mann-Betrieb hat noch mit anderen "Baustellen" zu kämpfen.
Da wurde wohl versäumt, auf solche Kleinigkeiten zu achten.