Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Nokia6233: Wenn Du die Wohnung willst, zahl den Makler. Wenn du es nicht zahlen willst, nimm eine andere. Was ist daran so schwierig? Muss jeder das System ändern oder verstehen?


    Ich hab gerade auch die Wohnung gewechselt und eine ohne Makler gefunden. Nach Bonität bin ich auch noch nie gefragt worden. Vielleicht hängt das ja mit dem persönlichen Auftreten und dem Job zusammen.

    Hallo Leute,


    hat schonmal jemand ausprobiert, ob bei der Xtra-Card trotz der Drosselung auf 8MBit/s das LTE-Netz zur Verbesserung der Netzabdeckung genutzt wird? Andersrum gefragt: Habt Ihr dann LTE im Display stehen oder nicht, und falls nicht, wird im Hintergrund vielleicht doch (gedrosseltes) LTE genutzt? Ich fahre häufiger durch die Pampa und da sehe ich einen deutlichen Vorteil durch LTE800.

    Natürlich sollte man kein Geld verplempern und soviel sparen wie möglich. Jede Verbindlichkeit beisst einen, wenn sich die Lebenssituation verändert. Idealerweise nimmt man gar keine Konsumentenkredite auf, insbesondere nicht für Dinge, die man nicht zum Leben braucht.


    Soviel zum Vorwort. Der spannendere Teil ist die Berechnung, wieviel Reserven man braucht. Jeder sollte einmal die Rechnung angestellt haben, wieviel er in der derzeitigen Situation braucht, um eine Durststrecke zu überwinden, wie z.B. eine Arbeitslosigkeit.


    Es gibt Ausgaben, die sofort verzichtbar sind (Luxus wie auswärts Essengehen), dann kurzfristige Bindungen wie Mietverträge (meist drei Monate) mittelfristige Bindungen (z.B. Handy, DSL, Auto) und langfristige Bindungen wie Immobilienkredite oder Lebensversicherungen oder private Krankenversicherungen.


    Ich mach es so, dass ich mir einen Überblick darüber verschaffe, innerhalb welcher Zeiträume ich meinen Geldbedarf und zu welchem Schaden zurückfahren kann. Eine Wohnung, die zu teuer ist, kann man wechseln, eine Autofinanzierung auflösen, eine Immobilienfinanzierung ebenfalls, mit steigendem finanziellen Schaden und Aufwand.


    Jetzt die entscheidende Wahl des zu überbrückenden Zeitraumes: Wie lange werde ich arbeitslos sein oder aus anderen Gründen die Geldmittel fehlen? Hier spielt dann das Alter, die Qualifikation, der Arbeitsmarkt etc. eine Rolle. Irgendwann hab ich mal die Faustformel gelesen, dass man pro 10.000 Euro Jahresgehalt ca. einen Monat auf Jobsuche ist. Man hat in der Regel drei Monate Kündigungsfrist, dann erhält man ein Jahr lang ALG1, danach ALG2.


    Jetzt hat man zwei Posten: Der (sinkende) monatliche Geldbedarf, gestaffelt über ca. zwei bis drei Jahre, und auf der anderen Seite der ebenfalls sinkende monatliche Geldeingang. Die Rechnung muss nun ergeben, wieviel Geld man gespart haben muss, um die Differenz der beiden Posten auszugleichen.


    Das kann man sich am besten mal als zwei Graphen aufmalen, damit man sieht, wie sich die Fläche zwischen den beiden Graphen über die Monate und Jahre hin verhält.