Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Danke erstmal für die Antwort. Von Fluke gibts eine Menge Auswahl, da blicke ich nicht so richtig durch. Besonders nicht durch die merkwürdige Einteilung in "für Klimatechniker, für KFZ-Elektriker, für Steuerberater etc). So wie sich die Beschreibung liest, ist dann ein Messbereich extra genau oder zusätzlich vorhanden, um die Unterscheidung zu geben.


    Bis jetzt bin ich bei Geräten von Benning (Design gefällt mir gut), Metrix (hab ich schon öfter in Laborumgebung gesehen) und Fluke hängengeblieben. Mir ist nicht wichtig, dass ein Gerät bis 1000 oder sogar 1500V messen kann, und auch nicht, dass eben fünf Nachkommastellen angezeigt werden. Die Grundgenauigkeit ist mir wichtiger.


    Was mich auch noch reizen würde, wären diese Pocket-Oszilloskope/Multimeter. Da gibts eines von Voltcraft (ja, ich weiss, Schrott), nennt sich VC-1008. Aber die Genauigkeit dieser Geräte scheint nicht die beste zu sein, ausser, man gibt >1500 aus.


    Wichtig ist mir ausserdem die Verarbeitung, dass das Wählrad perfekt läuft etc. Das fand ich bei den Flukes als sehr angenehm.


    Was noch ein großes Plus wäre, wenn es das Gerät auch bei bekannten und zuverlässigen Versendern wie Reichelt oder Conrad gäbe, damit ich nicht bei 1111aaaaamesstächnick bei mercateo bestellen muss.

    Hallo Leute,
    ich möchte gerne Empfehlungen von Euch, welches portable Multimeter Ihr für den universellen Einsatz und bis 300 Euro empfehlen könnt.


    Meine am meisten genutzten Messbereiche sind


    AC-V 0-400V (benötige auch eine mV-Skala für Zangenadapter)
    DC-V 0-20V
    Widerstand 0-1MOhm
    DC-A 0-10A


    Wichtig ist mir, dass der mV-Messbereich im AC-Bereich recht genau ist, ebenso wie der DC-V-Bereich.

    Erstmal nicht, nur wenn du den glatten Stahlstift ganz rausziehst, kommt dort ein feiner Strahl Wasser raus. Mach den Stift mal wieder gängig (mit der Kombizange packen und rein- und rausbewegen, aber nicht zu weit, s.o.). Dann mal den Heizkörper entlüften. Mehr kann man eigentlich nicht machen. Wenn Du Zugang zum Heizkeller hast, schau, ob genug Druck im Heizungssystem ist und fülle ggf. Wasser nach, bis das Manometer in der Nähe des Ausgleichsbehälters im grünen Feld steht (meist 1-2 Bar).

    Man kann sehr gut an den niedrigen Policen insbesondere bei Jamba sehen, dass die Versicherung für den A*sch ist. Niedrige Policen heissen entweder, dass das Risiko sehr gering ist, oder dass eh nicht bezahlt wird, da es genug Ausschlußkriterien gibt. Und da bei einem tragbaren, hochwertigen Elektrogerät das Risiko eines Verlustes hoch ist, aber die Police niedrig, folgt automatisch daraus, dass die Versicherung eh nicht bezahlt. Ist reine Mathematik, eben Wahrscheinlichkeitsrechnung. Da braucht man keine Verträge für durchzuarbeiten, das sieht man so.

    Das ist genau der Punkt: Wenn man quasi als Schmarotzer in der Mitte eines Hauses wohnt, wo dann die anderen für einen mitheizen, dann ist es ein Gewinn, die Heizung abzudrehen, aber wenn man alleine wohnt, sollte es fast egal sein. Hängt auch davon ab, wieviel Wärme man zufügen muss, um die ausgekühlten Wände wieder warm zu bekommen.

    Allein schon aus Schimmelgründen verbietet es sich, Räume, in denen man wohnt, nicht zu beheizen. Gibt einige Threads hier zu dem Thema, wo durch falsches Heizen wahrscheinlich ein Schimmelbefall entstanden ist.


    Aus Sicht der Heizkosten könnte es ein sehr knappes Rennen werden, abhänig davon, wie gut die Isolierung ist und wie kalt der Raum am Nachmittag ist, wenn man wieder einheizt. Sowas müsste man wirklich mal messen, ums genau zu wissen, evtl ist ja in der Fernheizungsanlage ein moderner Wärmemenge-Zähler drin, mit dem man das mal über ein paar Tage mit ähnlicher Aussentemperatur ermitteln kann.