Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Eigentlich müsste es schon reichen, sich neben die Geräte zu stellen, weil 400W "Verlustleistung" machen sich eindeutig bemerkbar. Bei üblicher Raumgrösse ist das dann 2-3 Grad wärmer in diesem Raum.


    Ich würde nicht davon ausgehen, dass ein Gerät einfach so defekt ist und deshalb mehr Strom aufnimmt. Bei einem Kühlschrank merkt man das, weil innendrin alles hartgefroren ist, eine Kühltrühe hat der Threadersteller nicht, und bei Heizgeräten merkt mans durch Handauflegen, dass etwas nicht stimmt.

    Es liegt nicht nur an der kleinen Leistung, die gemessen werden soll, sondern auch an der Eigenart der verwendeten Schaltnetzteile, in einem sehr kurzen Zeitraum viel Strom aufzunehmen. Sämtliche Konsumermessgeräte sind nicht in der Lage, das genau zu messen.


    Und ich verstehe immer noch nicht, was das ganze soll. Das ist vergleichbar mit jemanden, der sich eine Driftbox für seinen 60PS Renault Kangoo kauft, um nachzumessen, ob der Kangoo die vom Hersteller angegebenen 16,2s von 0 auf 100km/h einhält.


    Wer sich um den Stromverbrauch seines Notebooks sorgt, der isst auch jeden Tag Nudeln mit Ketchup vom Discounter und schickt seine Kinder im Pyjama zur Schule.

    Zitat

    Original geschrieben von LittleBoy
    Man kann da nichts rechnen - man muss es messen.


    Wenn es dir um den Verbrauch des Notebooks angeht: Schau welche Kapazität der Notebook-Akku hat, dann zieh den Stecker und stopp die Zeit bis das Notebook leer ist. Dann hast du einen Wert für den Verbrauch des Notebooks.


    Die Akku-Methode ist auch nicht genauer als Spannung und Strom der Primärseite (230V und ca 0,4A) auszumultiplizieren. Ja, das sind alles Maximalwerte, aber juckt das irgendwen, ob man nun 40 oder 50 Euro Strom im Jahr verbraucht?

    Habt Ihr Eure Wohnung direkt unter dem Dachboden? Falls ja, schaut mal auf dem Dachboden nach, ob da jemand irgendwo was an der fast immer vorhandenen Steckdose für den Antennenverstärker gebastelt hat. Häufig läuft diese Steckdose über Flurstrom oder den Strom des Mieters, der ganz oben wohnt.


    Habt Ihr irgendwo einen Entfeuchter stehen sehen, der nun im Keller steht und auch über "Gemeinstrom" aus der Steckdose des Antennen/Kabelfernsehverstärker läuft?


    Irgendwie wollen mir die 11kWh pro Tag nicht in den Kopf, da kannst Du fünfmal deine Radiowecker und Staubsauber und Fernseher ausmessen, das schafft man nur mit "kurz und sehr, sehr kräftig, a.k.a. duschen", oder ein Verbraucher, der ständig läuft und 400-500W wegschafft. Und so ein Gerät übersieht man nicht. Da muss massiv etwas mitlaufen, und zwar dauerhaft.


    Bist Du sicher dass Sohnemann nicht zu Weihnachten eine Doppel-GPU-Highend-Grafikkarte bekommen hat und nun Bitcoins berechnet?

    Irgendwohin müssen ja die konstant 400W hin verschwinden. Das ist kein Pappenstil, so ein Gerät fällt auf, weil es ziemlich heiss wird. Habt Ihr eventuell eine große, alte Kühltruhe, bei der das Thermostat kaputt ist und die somit dauernd läuft?


    Ansonsten ist der Tipp ja schon genannt worden: Alle Verbraucher ausstecken, und den Zähler beobachten.
    Entweder habt Ihr ein defektes Gerät, oder jemand zwackt Euch Strom ab. Da aber hinter dem Zähler gezwackt wurde (wenn), dann findest Du es durch das Abstecken sämtlicher Verbraucher.

    Der Mehrverbrauch von ca 4000kWh kann in einem Privathaushalt eigentlich nur durch Heizgeräte oder Warmwasserverbrauch (elektrisch beheizt) entstehen.


    Ich hab mal schnell überschlagen was 4000kWh bedeuten:


    -ca. 30 Minuten länger duschen am Tag (20kW Leistung)
    -2 Stück Gamer-PCs (200W) 24h am Tag durchlaufen lassen für Torrent oder andere Filesharing-Aktivitäten, oder einen High-End-PC (400W) der Bitcoins berechnet
    -11 Stunden am Tag einen Heizlüfter mit 1000W oder 5,5 Stunden einen Ölradiator mit 2000W.


    Als erstes würde ich mal die Kinder fragen. Eine pubertierende Tochter oder Sohn hast Du ja noch nicht, da würde ich mal als erstes nachfragen, ob der/die kleine Prinz(essin) nun besonders lange duscht.

    Was ist an Bild D nicht zu verstehen? Schraube geht durch die Lasche mit den zwei dargestellen Bohrungen, und optional kann man dann den Dübel verwenden oder auch nicht. Bei Spanplatte natürlich kein Dübel.


    Bild E ist die Ansicht von unten. Da kannst Du dann eine lange Spaxschraube durch eine oder beide der Bohrungen stecken und mit der Deckenplatte verschrauben.