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Original geschrieben von chri_ban
Mir geht es auch hauptsächlich um Nachtaufnahmen. Ich mache viele Städtetrips.
Nacht bedeutet Aufnahmen mit hohen ISOs, also eine Aufgabe für große Sensoren, wie sie nur DSLR oder die meisten spiegellosen Systemkameras haben. Das gilt natürlich nur für Aufnahmen aus der Hand, bei Stativaufnahmen ist es egal. Einige exotische Kompaktkameras haben auch APS-C-große Sensoren. Recherchiere hier an dieser Stelle mal selber, das sprengt das Thema.
Nacht bedeutet auch lichtstarke Objektive. Diese sind in der Regel bei DSLR zu finden, sehr selten bei spiegellosen Systemkameras und noch seltener bei Kompaktkameras.
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Dazu würde ich gern Fotos machen, bei denen der Hintergrund unscharf erscheint. (Brennweite oder?)
Unscharfer Hintergrund wird durch lange Brennweite und/oder große Blendenöffnung erzeugt (die f-Zahl. Niedriger bedeutet, das Objektiv lässt mehr Licht rein).
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Steh nun vor folgender Entscheidung:
- Canon EOS 1100D mit 18-200mm Objektiv
Kamera ist okay, das Objektiv würde ich lieber in zwei Objektive spalten, nämlich in 18-55 und 55-200 oder sowas. Viel schärfer, weil einfacher zu bauen. Superzooms sind IMMER Käse.
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Zu kleiner 1/2,3" Sensor, zu geringe Lichtstärke des Objektivs
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Lichtstärkeres Objektiv als die P500 (eine halbe Blendenstufe gibt 50% mehr Licht und damit 50% niedrigere ISOs. Dazu noch weniger Megapixel bei der selben Sensorfläche (1/2,3"), was dem Rauschen auch guttut.