Beiträge von nutellatoast


    Da hast du mich wohl beim Lügen erwischt .... :top:


    Im Ernst: Hab nicht wirklich drüber nachgedacht. Damit werden meine anderen Behauptungen noch bekräftigt :D


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Na, wenn Du Dir da so sicher bist. Es deckt sich aber nicht mit dem, was ich in Medien und Internetforen bisher an Infos darüber gesammelt habe.


    Das bestimmte "Vereinigungen" kein Interesse daran haben, dass Biodiesel vermehrt getankt wird ist klar. Aber muss es deswegen schlecht sein? Wohl nicht.


    Es gäbe auch noch andere Gründe Biodiesel zu tanken, auf die ich in der Diskussion bewußt verzichtet habe, die für den ein oder anderen aber eine entscheidene Rolle spielen; Umwelt und die ernorme der Ölkonzerne. Diese Aspekte spielen für mich selber aber eine untergeordente Rolle.


    Ach ja: Ob Diesel (egal ob Bio oder nicht) sich rein finanziell lohnt, kann man anhand der verschiedenen Parameter feststellen. Rein subjektiv lohnt er sich allemal :D !


    Gruß,
    Martin

    Biodiesel schadet Schläuchen und Leitungen, wenn diese nicht für Biodiesel freigegeben sind und nicht Biodiesel-tauglich nachgerüstet worden. Der VAG-Konzern verbaut aber dementsprechend freigegebene. --> daher kein Problem!


    VW gibt Fahrzeuge mit Bosch-Einspritzpumpen frei, Bosch nicht. Aber im Garantiefall (nicht Kulanzfall, davon habe ich hier nicht geschrieben) ist erst der Händler und dann VW mein Ansprechpartner. Die Fa. Bosch interessiert mich da nicht.


    Bei deutlichem Mehrverbrauch und/oder deutlicher Leistungsminderung lohnt sich Biodiesel nicht. Ob und/oder wie stark dies Eintritt muss jeder selbst in Erfahrung bringen. Ohne eigene Erfahrungen davon abzuraten ist jedenfalls Unsinn :) .


    In meinem Bekanntenkreis fahren 4 Leute mit TDI`s und tanken ausnahmslos (selbst im kalten Winter) Biodiesel, alles ohne Probleme. Bisher haben ich, außer bei Neugierigen, die mal eine Tankfüllung mit Biodiesel fahren und dann erhöhte Rauchentwicklung feststellen (die durch das Freischwemmen der Mineraldieselablagerungen verursacht wird) keinen kennengelernt oder in Foren gelesen, die belegbar technische Ausfälle oder Defekte aufgrund von RME hatten.


    Sicher kann man Biodiesel nicht ausnahmslos empfehlen, ber eben auch nicht verteufeln.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Hat ein Saugdiesel eine Einspritzpumpe? :rolleyes:



    Ist das nicht ein eindeutiger Negativpunkt?


    Einspirtzpumpe ... nöö, aber wer oder was sagt dir, dass Probleme an der Einspritzpumpe durch Biodiesel verursacht sind ? An Fahrzeugen, die mit Mineraldiesel betrieben werden gibt`s leider auch des Öfteren Probleme/Ausfälle der Einspritzpumpen.


    ---> Demnach kein Problem, was auf Biodiesel zurückzuführen ist. In der Garantiezeit zahlt VW übrigens unabhängkeit davon, ob RME oder MD.


    Der Mehrverbaruch ist in der Tat ein Problem, was aber nicht bei jedem Fahrzeug oder jeder Fahrweise (:D ) auftaucht.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Biodiesel kommt mir nicht in den Tank. Fast alle Hersteller raten davon ab und eine so große Ersparnis bringt es auch nicht. Bevor ich mir einen Garantieverlust einhandele, tanke ich weiterhin normales Diesel. Mal davon abgesehen bringt Biodiesel meist schlechtere Motorleistung.
    Nee, mir kommt kein Biodiesel rein, es raten bei meinem Laguna alle davon ab. Und wenn ich in anderen Foren lese, ist das nicht anders. Besonders VW, da Bosch von Biodiesel abrät.


    Da bist du sehr pauschal mit deiner Äußerung. Es gibt unterschiedliche Erfahrungen mit Biodiesel.


    1. Golf III 74kW Saugdiesel:
    - ab 25 tkm nur noch Biodiesel getankt
    - kein Leistungsverlust spürbar
    - Filterwechsel alle 20 tkm
    - Ø-Verbrauch: 5,7 - 6,0 l (unverändert)
    - Kilometerstand bei Verkauf: 257 tkm
    Es gab nie nenneswerte Probleme!


    2. Polo 9N TDI 1,4l 55kW Pumpe-Düse:
    - ab 5 tkm Biodiesel
    - Leistungsverlust spürbar
    - Ø-Verbrauch: > 6,0 l (+10-15% ggü. Mineraldiesel)
    Sonst auch keine Probleme, aber wegen deutlichem Mehrverbauch und Leistungsverlust wieder auf Mineraldiesel umgestellt.


    Meine Beispiele sollen verdeutlichen, dass hier besser etwas differenziert beurteilt werden sollte. Eines steht in jedem Fall fest, Biodiesel erhöht, wenn man die technischen Fakten betrachtet, die Lebensdauer des Motors (wenn für RME freigegeben, wie bespielsweise alle neueren VW`s, und Audi`s).


    Gruß,
    nutellatoast

    Zitat

    Original geschrieben von Bullson


    Klar kann ich, habe ich ja schließlich auch.
    Und das Ergebnis war, daß man sich mit einer ganz anderen Kategorie Fahrzeug genau so wohl fühlen kann. Natürlich unter Einbeziehung der Kostenersparnis.


    Und jetzt vergleiche die beiden doch noch einmal in Hinblick auf die Fahreigenschaften und Verbrauch ... :D


    Gruß,
    nutellatoast


    EDIT: Einen Fiat kann man sowieso nicht mit einem Auto eines deutsches Herstellers vergleichen :cool:

    @ Floh:


    Der JTD-Motor ist sicher nicht verkehrt. Allerdings sind meiner Meinung nach die TDI`s was das Verhältnis von Leistung und Verbrauch angeht unerreicht.


    Die Common-Rail-Technik ist sicherlich sehr fortschrittlich und läßt einen Diesel immer mehr wie einen Benziner fahren, also eher gleichmäßige Beschleunigung. Die Pumpe-Düse-Diesel sind eher etwas "bissiger", d.h. gehen im einem Teil des Drehzahlbereiches mächtig ab (-> siehe Elastizitätswerte) und genau das ist beim "zügigen" Überholen wichtig. Wobei du mit dem JTD auch keine Probleme haben dürftest ... :D


    Gruß,
    nutellatoast

    Zitat

    Original geschrieben von EyesKiller
    Na... was den nu? Habe keine Kündigungsfrist und kein Anspruch auf Arbeitslosengeld (aber schön brav die Sozialbeiträge zahlen :mad: ).
    Ich werde morgen bei einer Autohaus vorbeikommen und dort mit dem Händler reden.


    cu Floh;)


    Gut, das du so gut über deine Rechte Bescheid weißt .... :top:


    Wenn du einen Job hast (es sei denn du arbeitest schwarz) hast du selbstverständlich mindestens eine gesetzliche Kündigungsfrist, lediglich Aushilfsverhältnisse sind da IMHO die Ausnahme.


    Wenn du Sozialversicherungsbeiträge zahlt, demnach auch in die Arbeitslosenversicherung, hast du selbstverständlich Anspruch auf Arbeitslosengeld, wenn du keinen Job mehr hast.


    Für einen Kredit (für Autos !!!) gelten allgemein folgenden Voraussetzungen:


    - regelmässiges nachgewiesenes Einkommen (Gehaltsabrechnung genügt)
    - ungekündigtes Arbeitsverhältnis seit mind. 6 Monaten (bei Arbeitslosen wird meist eine Bürgschaft verlangt)
    - Anzahlung (da ohne Anzahlung das finanzierte Auto meist weniger wert ist als die gesamte Finanzierungssumme)
    - Einkommen - Ausgaben, der Rest sollte für die Rate reichen, wenn möglich auch schon außerhalb der Pfändungsfreigrenze liegen


    ...


    Gruß,
    nutellatoast