Beiträge von nobbi

    Re: Und es funktioniert doch: Mit D2 TwinCards gleichzeitig telefonieren!


    (bizarres Verhalten der D2 Twincard gesnippt)


    Allein schon der Gedanke an die Signalisierung in solchen Fällen bereitet mir Kopfschmerzen.


    In der Tat ist es aber offensichtlich so, dass manche VLR die eigentlich 'online' mit dem HLR der SIM zu prüfenden Authentifizierungsdaten zwischenspeichern und dem Heimatnetz lediglich irgendwann die Billingtickets schicken. Das kann zu den von Dir beschriebenen Effekten führen.


    Das ist übrigens auch einer der bekannten Exploits in GSM: man kann die zur Pufferung erzeugten Authentifizierungsdatenpakete an der MSC-Schnittstelle abhören und könnte damit dem Netz eine gefälschte SIM unterschieben. Die MSC-seitigen Schnittstellen sind nämlich nicht verschlüsselt.


    Zugegebenermassen aber eine eher theoretische Möglichkeit.


    N.

    Re: Brauche Infos zum Nokia's globalen Marketing-Strategien!


    > "Analysieren und belegen Sie, wie Nokia unterscheiedliche
    > Kulturen in ihrem Marketing (einschließlich Internet) berücksichtigt!"

    > Nokia (...) fiel nichts besseres ein, als mich auf ihre
    > Internetsites zu verweisen..


    Naja, das ist doch eigentlich schon hilfreich. Sieh' Dir doch mal die lokalisierten Sites für Taiwan, APAC, Canada, Deutschland, USA etc. an. Da sind die Unterschiede doch recht deutlich. Immer auch in den 'Press room' sehen, da gibts oft so pseudolokale Nachrichten, etwa der 'Nokia we care'-day auf der APAC-Site.


    N.

    > Wenn ein Anruf kommt soll die Led blinken oder leuchten.
    > Die FSE muss ja auch irgendwie "angesteuert" werden


    Sicher, nur ists leider nicht mehr so einfach wie (speibielsweise) beim S4, bei dem man aud sen Zuständen von 2 Pins solche Aktionen ableiten konnte.


    So weit ich das bisher verstehe, meldet sich die FSE beim Telefon an (via ZCLK/ZDATA) und wird ihrerseits dann vom Telefon aktiviert, wenns notwendig ist.


    Man müsste also mindestens einen MC dafür programmieren.


    N.

    > Es sind explizit Aktien ohne Stimmrecht diese Mitarbeiteraktien.
    > Muss man da überhaupt gefragt werden


    Naja, die Aktien GEHÖREN Dir ja. Sie Dir einfach wegzunehmen, oder Dich abzufinden, ist nicht so ganz einfach. Dazu müsste dann schon ein entsprechender Vertrag existieren (vielleicht als Bestandteil des Arbeitsvertrags), oder es müsste ein entsprechnder Beschluss der Hauptversammlung existieren.


    > oder kann der Käufer einfach einen beliebigen Betrag
    > an die Mitarbeiter auszahlen?


    Ich denke nicht.


    > Der Ausgabepreis war 1 €. Wenn das Unternehmen
    > übernommen wird, wonach richtet sich dann der Kurs der Aktie.


    Der Kurs bestimmt sich, wie meistens, nach Angebot und Nachfrage. Es ist IMO sehr schwer, einen Zwangsverkauf durchzusetzen.


    > Und wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, muss er
    > dann zum 1€-Kurs ausgezahlt werden?


    Das müsste im Arbeitsvertrag oder einem Zusatz dazu geregelt sein.


    N.

    Re: Re: Re: Welche Spachtelmasse um Löcher von entfernten Antennen zu füllen?


    > Wollen sie mich ver*rschen? :D ;)


    Als ob ICH sowas JEMALS tun würde.....;)


    > Ich poste ja nicht um sonst im Lötstation-Forum!


    Aber gratis.


    > Es geht um ein SagemMC930. Ich habe Antenne weggemacht


    Spannend.


    Wenns nicht so toll aussehen muss, kannst Du mit Heisskleber modellieren, das geht ganz gut. Ansonsten würd ich mir ein farblich passendes Harz anmischen (gibts in gut sortierten Bastelläden, Harz, Härter, Farbe) und damit füllen. Mit etwas Gefühl kriegt man so gut wie jede Farbe hin, wird sehr stabil und die Oberfläche ist bearbeitbar.


    Für starke Belastungen Glasfasern beimischen.


    N.

    Re: Mitarbeiteraktien und Insolvenz - Dringend!


    > die grundsätzliche Vorgehensweise.


    > (...) Aktiengesellschaft, (...) Insolvenz.
    > Was passiert mit dem Geld, das die Mitarbeiter investiert haben


    Im Grundsatz ist die AG eine AG. Die Börsennotierung bringt einige interessante Vorgehensweisen in Bezug auf Bilanzierungsrichtlinien etc. mit sich, im Grunde ändert sich da aber nichts. Ein Aktionär ist ein Anteilseigner.


    > Der Konkurs wird mangels Masse eingestellt


    Die AG ist faktisch zahlungsunfähig. In DE ist es, wenn ich das korrekt erinnere so, dass in diesem Fall (keine Aktiva) so ist, dass die Gesellschaft von Amts wegen gelöscht wird, d.h. Deine Anteile verfallen ersatzlos, weil die Gesellschaft nicht mehr existiert.


    > Der Insolvenzverwalter ist in der Lage, einen neuen Investor
    > zu finden, der den Betrieb saniert


    Je nach Land unterschiedlich. Der Investor wird ein Übernahmeangebot unterbreiten, das Du annehmen (oder auch nicht) kannst.


    Wenn der Investor genügend Anteile zusammenbekommt, 'gehört' ihm die Bude, und er kann/wird investieren, was dazu führen kann, dass Deine (nicht verkauften) Anteile wieder im Wert steigen.


    > Das Unternehmen wird als Ganzes versteigert/verkauft


    Da müssen die Aktionäre aber in Mehrheit zustimmen. Und Dir muss ein Angebot für eine Anteile unterbreitet werden.


    > Muss der Investor hier mindestens das gesamte Kapital
    > der AG als Kaufpreis aufbringen


    Nein. Wenn er Dir 50ct/Aktie anbietet, und Du annimmst, dann ist das verkauft.


    > Das Unternehmen wird geschlossen und die Insolvenzmasse
    > (Hardware, Möbel, Kundenstamm) wird versteigert.
    > Die Summe liegt 50% unter dem Kapital aus den Aktien.


    Rein rechnerisch entfallen bei Löschung des Unternehmens die verbleibenden Aktiva auf die Aktionäre, in entsprechenden Anteilen.


    Du könntest, technisch gesehen, auch einen Monitor zum Buchwert erhalten, wenn Deine Anteile ausreichen.


    > Es wäre wirklich wichtig für mich, eine Antwort auf diese Fragen
    > zu erhalten


    Hier gilt: IANAL. AG- und Konkursrecht lese ich auch nur bei Bedarf nach. Wenns wirklich um Geld geht, würde ich mal eine der zutreffenden *.recht-Newsgroups aufsuchen oder eben einen Rechtsanwalt.


    > Für weitere Szenarien, was nach einer Insolvenz passiert
    > wäre ich ebenfalls dankbar.


    Ich habe vor Jahren mal für wenige USD-Cents pro Aktie Iridium gekauft, nur so aus Spass und Spekulationslust. Die waren dann insolvent, wurden aber dann doch noch von einem Investor saniert. Das Übernahmeangebot habe ich abgelehnt, und jetzt sind meine Aktien wieder im Handel, und 20 USDct wert. Nunja... ;)


    N.

    >> andere Ortungsmöglichkeit besteht ja (...) über Satellit
    >> Neben Autos und Baumaschinen werden
    >> Ortet bei solchen Fällen ab einem bestimmten Wert die Polizei direkt
    > Keiner, der hierüber was weiß


    Hmm. Man kann wirklich wertvolle Gegenstände (in der Tat Autos oder Baumaschinen) relativ unauffällig mit einer Kombination von GPS und GSM (mal bei Siemens nach M20 oder TC35 suchen) ausstatten. Man kann dann entweder bei Überschreiten gewisser Grenzen (etwa D - PL) oder auf Anforderung der Zentrale das Fahrzeug stillegen und die Polizei hinschicken.


    Die Systeme lassen sich aber bei Bekanntsein des Vorhandenseins relativ leicht stillegen.


    Man benötigt aber eben immer GPS-Kontakt, was sich bei einem Notebook oder einem Telefon (beide werden gerne mal in geschl. Räumen verwendet) nicht immer sicherstellen lässt.


    Ein interessanter Link zu diesem Thema wäre vielleicht noch der Phonetracker. Ein Konzept ohne GPS, dafür aber mit anderen (systembedingten) Schwächen und Stärken.


    N.