Beiträge von fjg

    Bei der Versteigerung einmal ganz nach unten gehen:


    Insgesamt werden Frequenzen im Umfang von 270 MHz aus den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz sowie 1800 MHz versteigert. Die Frequenzen aus den Bereichen bei 900 MHz und 1800 MHz haben die Grundlage für den Aufbau der heutigen Mobilfunknetze insbesondere für die flächendeckende mobile Sprachkommunikation gebildet und sollen künftig auch für breitbandige Internetanschlüsse genutzt werden.


    Die Frequenzen im 700-Megahertz-Bereich werden bislang für terrestrisches Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf DVB-T2 werden sie frei und können für mobiles Breitband genutzt werden. Die Netzbetreiber können mit nur relativ wenigen Funkstationen schnelles Internet auch in bisher wenig erschlossene Regionen bringen. Ziel der Bundesnetzagentur ist es, dass mit dem Einsatz dieser Frequenzen eine nahezu flächendecke Versorgung der Bevölkerung mit Breitband-Internet erreicht wird – wie bisher schon mit mobiler Sprachtelefonie. Daher beinhalten die Frequenznutzungsrechte eine Versorgungsverpflichtung von 98 % der Bevölkerung.

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Alles richtig.


    Falsch. Diese Versorgungsverpflichtung hat jeder, der bei der aktuellen Auktion Frequenzen ersteigert. Egal wieviel und in welchen Frequenzbereichen.


    Der Absatz ist genau so von der Bundesnetzargentur kopiert!


    Die Frequenzen im 700-Megahertz-Bereich werden bislang für terrestrisches Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf DVB-T2 werden sie frei und können für mobiles Breitband genutzt werden. Die Netzbetreiber können mit nur relativ wenigen Funkstationen schnelles Internet auch in bisher wenig erschlossene Regionen bringen. Ziel der Bundesnetzagentur ist es, dass mit dem Einsatz dieser Frequenzen eine nahezu flächendecke Versorgung der Bevölkerung mit Breitband-Internet erreicht wird – wie bisher schon mit mobiler Sprachtelefonie. Daher beinhalten die Frequenznutzungsrechte eine Versorgungsverpflichtung von 98 % der Bevölkerung


    In dem Absatz ist nur die Rede von 700Mhz

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Die Ausbauverpflichtung besteht unabhängig davon, ob ein Bieter Frequenzen bei 700 MHz ersteigert.


    Die Frequenzen im 700-Megahertz-Bereich werden bislang für terrestrisches Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf DVB-T2 werden sie frei und können für mobiles Breitband genutzt werden. Die Netzbetreiber können mit nur relativ wenigen Funkstationen schnelles Internet auch in bisher wenig erschlossene Regionen bringen. Ziel der Bundesnetzagentur ist es, dass mit dem Einsatz dieser Frequenzen eine nahezu flächendecke Versorgung der Bevölkerung mit Breitband-Internet erreicht wird – wie bisher schon mit mobiler Sprachtelefonie. Daher beinhalten die Frequenznutzungsrechte eine Versorgungsverpflichtung von 98 % der Bevölkerung



    Das ich eigentlich schon seit ca 100Runden klar was jeder will. Vf will 15Mhz 900Mhz bekommt die aber nicht weil o2 min10Mhz braucht und die tcom auch 15Mhz haben will. Bei 1800 das gleiche Spiel. Tcom will gesamt 30Mhz; o2 25MHz bleiben 20Mhz übrig Vf will auch 25Mhz haben ...


    Die Frage ist aber trotzdem ob die 5 Mhz ca 700Mio€ wert sind?! Kann man schon eine Menge Netz damit bauen. Oder arbeitet VF nach dem motte was o2 für die Lizenzen ausgibt können die nicht ins stecken?

    Zitat

    Original geschrieben von meisterroerig
    Telefónica haut aber bei 1800 und 900 richtig drauf!


    Und das zeigt Wirkung! In der 139 verzichtet tcom aud den dritten 900Block und behält 15MHZ 1800!

    Zitat

    Original geschrieben von Stromae
    Das ist falsch, niemand entlastet mit LTE 1800 sein UMTS Netz, weil entweder das Endgeräte kann LTE oder eben nicht.
    Man entlastet mit LTE1800 sein LTE 800 Netz nicht mehr und nicht weniger.


    Das halte ich aber für ein Gerücht! Jedes Handy was LTE kann logt sich bevorzugt ins LTE netz ein. Jedes MB was über LTE geladen wird muss nicht über UMTS geladen werden. Die T-com hat aber nur 10Mhz Umts. Die Tcom hat bevorzugt LTE1800 gebaut. Ich bezweifle einmal das Tcom ihren gesamten Datentransfer über das UMts Netz abwickeln kann. Und warum hat die Tcom dann vor 5jahren darauf verzichtet einen zusätzlichen UMTS Block zu erwerben? D

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Dann müsste Vodafone aber mal auf einen Telekom-Block bieten und nicht nur immer Telefónica zwei wegnehmen (so wie gestern), die sich dann Telefónica natürlich wieder zurückersteigert.


    Ja! weil vf fast immer auf die günstigen Blocks bietet. Bei GSM900 war das das gleiche obwohl man genau Wuste das o2 10mhz braucht ....

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Irgendwie scheint mir, dass Vodafone an Realitätsverlust leidet. Die müssen doch mal einsehen können, dass sich Telefónica nicht mit nur 2 Blöcken zufrieden geben kann. Wenn man mal Runde 50 und 52 vergleicht, kann man schön erkennen, wie Vodafone durch seine merkwürdige Strategie nur den Preis für sich selber (!) hochtreibt. (Auch wenn man diesmal wenigstens auch der Telekom mal einen Block genommen hat)


    Auf der anderen Seite ist das 1800 Band 75Mhz breit macht für jeden 25Mhz. Deshalb ist die 52Runde schon eine Möglichkeit zur Einigung. Zumal die Tcom 5Mhz im 900 Bereich mehr hat und Vf im 1500 Nachgegen hat.

    Zitat

    Original geschrieben von wwbusch


    Wenn ich mir die Ersteigerungsergebnisse (letzte Runde) so anschaue, dann scheint Vodafone nur LTE auf 1800 MHT mit 20MHZ machen zu wollen (4 Blöcke) und dafür 3 900MHZ Pakete zu bekommen.
    Die Telekom bräuchte eigentlich nur 2 Pakete, versucht aber bis zu 4 zu bekommen.
    Vodafone gibt sich mit 4 zufrieden auf GSM1800 (der 20 MHZ LTE channel)
    Telefonika begnügt sich mit 5 MHZ GSM900 (obwohl sie da mit Eplus eigentlich 10 bräuchten) und nimmt lieber 10 MHZ auf 1800 für GSM?


    Wie kommst du darauf?!
    Telekom steigert ganz klar auf 3Block 900MHz und 3Block 1800MHZ
    VF 3Block 900Mhz und 3-4Block 1800Mhz
    Telf o2 2Block 900MHz und 4Block 1800MHz


    Die Rundenergebnisse sind nur zwischenstände. Schau dir einfach mal die letzten 6 runden an!


    Bei LTE 1800 sollten man auch einmal die UMTS Bandbreite anschauen ...... Manche Anbieter entlasten mit LTE1800 auch das UMTS Netz.

    Zitat

    Original geschrieben von 3g_handy
    Ja, genau das meine ich. Wirkt für mich persönlich so als ob der 3G Netzausbau gestoppt wurde weil man die Standorte "aufgegeben" hat, da das eingekaufte E-Plus Netz da bereits Datenraten >10Mbit/s liefert .Das o2 auch anders kann sieht man ja z.B. hier in Regionen wo E-Plus nicht so gut funktioniert(e), da hat man auch zügig im Laufe des Jahres die Anbindung verbessern können. Ebenso an Knotenpunkten.


    Ich kann mir persönlich nicht vorstellen dass es so geplant war wie es jetzt aufgebaut ist, wenn keine neue Anbindung geplant war hätte man auch die alten Sender laufen lassen können und kein H+ freischalten brauchen. Selbst in Großstädten wie Duisburg sind oft nur 4Mbit/s oder weniger via UMTS möglich und das obwohl LTE eNodes in der Nähe sind bzw. fast Flächendeckend via VDSL (oder Kabel) 50Mbit/s verfügbar ist.


    Wissen tut das natürlich nur o2 aber vermuten kann man ja mal ;)


    Seit ich im 21Mbit Tarif bin habe ich auch in Siegen mit o2 um die 13Mbit ..... überhaut habe ich seit der zeit durchgehen mehr Speed ...